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 Betreff des Beitrags: Trump mit dem Iran
BeitragVerfasst: Mo 6. Jan 2020, 01:27 
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Beginnt Trump mit dem Iran das Welt-Endspiel, versenkt er das "imperiale Amerika"?
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Die Schlagzeilen und die schrillen Töne in den Systemmedien überschlagen sich mit den Voraussagen eines anstehenden Weltkrieges, den US-Präsident Donald Trump quasi mit dem Befehl zur Ermordung des iranischen Generals Kassem Soleimani vom Zaun gebrochen hätte. Alles ist möglich, auch wenn es kein offener Krieg wird. Trump hat die Ermordung dieses in der Region beliebten Kommandeurs der iranischen Top-Elite-Einheit Al-Quds angeordnet, um die jüdischen Weltmächtigen zu besänftigen, nachdem er am 20. Juni 2019 den ihnen versprochenen Krieg gegen den Iran absagte. Der jüdische Aufschrei hallte in aller Welt wider.

Das intensivierte Absetzungsverfahren hat Trump auch diesem Rückzieher vom versprochenen Krieg zu verdanken. Aber ein Krieg gegen den Iran, so sehr auch von Israel und der Israel-Lobby gewünscht, dürfte etwas anderes sein, als die beiden Vernichtungskriege gegen den wehrlosen Irak. Ungeachtet dessen haben die US-Präsidenten - von Bush jun., über Obama zu Trump – der AIPAC immer wieder heilig versprechen müssen, Krieg gegen den Iran zu führen. Aber weder Bush noch Obama lösten ihr Versprechen ein. Auch Trump sagte den Krieg fünf Stunden vor dem festgesetzten Angriffstermin wieder ab.

Während George W. Bush jun. als der Erfinder des Regime-Austausches für den Iran galt, besteht Trumps offizielle Politik darin, sich aus der Welt zurückzuziehen, auch aus den für die AIPAC noch nicht unterworfenen Teilen der Erde, wie dem Nahen Osten. Auch Bush hatte der AIPAC den Krieg gegen den Iran versprochen, die Bomber waren bereits in der Luft, als der für die Region zuständige Kommandeur der US-Streitkräfte, CENTCOM-Chef William "Fox" Fallon, putschte und die Bomber in ihre Basen zurückbeorderte. Deshalb empfahl sich nur drei Monate später, am 4. Juni 2008, Barack Obama bei seinem Vorstellungs-Auftritt vor der AIPAC mit dem Versprechen, dass es unter seiner Präsidentschaft den Krieg gegen den Iran geben würde. Einen Fallon-Putsch würde er nicht durchgehen lassen. Obama am 4. Juni 2008 vor der Judenlobby: "Es gibt keine größere Bedrohung für Israel oder gegen den Frieden in der Region als den Iran. Die Feinde Israels sollten sich bewusst machen, dass Amerika Schulter an Schulter mit Israel marschiert. Das iranische Regime unterstützt Extremisten und fordert die ganze Region heraus. Die vom Iran ausgehende Gefahr ist schlimm und real. Mein Ziel ist es, diese Bedrohung auszuschalten." (NPR National Public Radio, 04.06.2008) Daraufhin wurde Obama 2008 zum US-Präsidenten gewählt und im Januar 2009 trat Obama mit diesem Versprechen sein Amt an.

Da Obama der AIPAC, um wiedergewählt zu werden, versprochen hatte, den Iran durch einen Krieg, wenn nötig, durch einen Atomschlag, zu vernichten, wurde er ausgerechnet von Donald Trump frontal angegriffen. Am 16.11.2011 Trump in einer Twitter-Video-Botschaft: "Unser Präsident Obama wird mit dem Iran einen Krieg beginnen. Er ist völlig unfähig, Verhandlungen zu führen. Er ist schwach und nicht effektiv. Für ihn gibt es nur einen Weg, wiedergewählt zu werden, einen Krieg mit dem Iran zu beginnen. Ich bin bestimmt militanter als Obama, ich glaube an Stärke, aber einen Krieg zu beginnen, um wiedergewählt zu werden, und das wird geschehen, ist empörend. Wir haben ein Problem im Weißen Haus. Ich glaube, Obama wird den Iran vor der Wahl angreifen." Und einen Monat vor der Wahl, im Oktober 2012, wiederholte Trump seine Warnung: "Erlaubt Obama nicht, einen Krieg mit dem Iran zu beginnen, nur um wiedergewählt zu werden."

Und heute ist es Trump, der durch einen Krieg gegen den Iran hofft, mit der Hilfe der jüdischen Lobby wiedergewählt zu werden. Es ist nun mal so, dass sämtliche US-Präsidenten vor der AIPAC strammstehen müssen. Der Plan der AIPAC war schon immer, die sieben wichtigsten Widerstandsländer im Nahen Osten zu vernichten. Das jedenfalls enthüllte der jüdisch stämmige Ex-Nato-General Wesley Clark, Oberbefehlshaber im Krieg gegen Serbien, am 2. März 2007 im Interview mit Democracy Now: "Mir wurde im Oktober 2001 von einem hohen Beamten des Verteidigungsministeriums gesagt: 'Wir werden in den kommenden fünf Jahren sieben Länder der Region erledigen. Wir fangen mit dem Irak an, dann Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und am Schluss erledigen wir den Iran.'"

Daran haben sich alle US-Präsidenten in vorauseilender Gehorsamkeit gegenüber der Israel-Lobby gehalten. Aber der einzige, der eine eigene Linie gegen die Lobby dennoch durchsetzen konnte, ist Trump. Er ist beim Antiglobalismus nicht gewichen, er ist bei der Immigration nicht gewichen und er hat sich offen als Nationalist bezeichnet. Das sind Offensiven gegen das Weltprogramm, wie sie noch von keinem Präsidenten gefahren wurden. Aber offenbar ist eine totale Befreiung der Welt nur über eine Transformations-Phase zu erreichen, und selbst die könnte Trump jetzt verspielt haben.

Tatsache ist, Obama hätte den versprochenen Krieg mit dem Iran begonnen, wenn er nicht von seiner eigenen Militärführung daran gehindert worden wäre, so wie er 2013 von dem damaligen Oberkommandierenden der US-Streitkräfte, General Martin Dempsey gezwungen wurde, den bereits befohlenen Krieg gegen Syrien nur Stunden vor dem Angriff abzusagen. Und so steht zu vermuten, dass Trumps Kriegsabsage im Juni ebenfalls auf Druck seiner Militärs erfolgte, die für Israel keinen Weltkrieg führen wollen. Ebenso steht zu vermuten, dass auch künftig die US-Militärführung für Israel keinen Weltkrieg mit einem Angriff auf den Iran entfachen wird. Bei einem Wahnsinnsvorgang des offenen Krieges könnte es rasch zu einem Weltkrieg kommen, denn Chinas Militärführung - Admiral Zhang Zhaozhong, Professor an der Nationalen Verteidigungs-Universität in Peking, erklärte bereits am 23.11.2011 im Staatsfernsehen NTDTV: "China wird nicht zögern, den Iran auch zum Preis des 3. Weltkriegs zu beschützen." Chinas mächtiger Führer Xi Jinping erklärte sein Land bereits 2013 mit 7 Begriffs-Tabus als Feind der westlichen Ideologie: "Begriffe wie 'Konstitutionalismus, Demokratie, universale Werte, Zivilgesellschaft oder Neoliberalismus' erklärte er zu subversiven Reizvokabeln." (FAZ, 04.01.2020, S. 10) Vielleicht noch viel verheerender könnten die iranischen EMP-Waffen wirken, die der Iran angeblich besitzt. Die Studie der US-Luftwaffe, "ELECTROMAG-NETIC DEFENSE TASK FORCE – 2018", ergab Schockierendes für den Militärriesen USA. Die US-Armee sei auf einen Angriff mit der Elektromagnetischen Pulswaffe (EMP) nicht vorbereitet ist. Ein Angriff mit dieser Waffe, die der Iran angeblich besitzt, könnte 90 Prozent der US-Ostküste lahmlegen und über vier Millionen Menschen auf einen Schlag obdachlos machen. Es könnte 18 Monate zur Wiederherstellung der Stromversorgung dauern. Der Einsatz aller elektronisch gesteuerten Waffen würde im Keim erstickt werden. Die GPS-Navigation für Militär- und Zivilflugzeuge bräche zusammen. Das Militär dürfte noch nicht einmal in der Lage sein festzustellen, von wem der Angriff ausgegangen ist. Das Verkehrs- und Gesundheitssystem würde kollabieren und die Atomreaktoren schmelzen. Der Mobiltelefonsektor wäre ebenfalls tot. Volksaufstände dürften in nur Stunden beginnen. Das mag vielleicht Bluff sein, aber wer von der US-Militärführung will es darauf ankommen lassen?
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Auch Russland müsste im Ernstfall Farbe bekennen. Bislang hat Putin dem Judenstaat mehr erlaubt als Trump Israel erlaubte. Israel darf Putins Bündnispartner Syrien regelmäßig bombardieren. Syrien wird von Moskau gezwungen, keine israelischen Bomber abzuschießen. Putin verweigerte auch dem Iran die S400-Flugabwehrsysteme, obwohl sie versprochen waren. Mit den S400-Systemen könnte der Iran die amerikanischen B52-Bomber leicht abschießen. Wie gesagt, Putin tut für Israel nicht weniger als Trump. Aber im Fall einer großen Konfrontation dürften weder Peking noch Moskau die jüdische Seite schonen.

Aller Wahrscheinlichkeit nach wird es zu keinem Großbrand im Mittleren Osten kommen. Iran wird ebenfalls nur mit begrenzten Schlägen antworten und Trump wird den Schwanz einziehen, wie er das schon bei den Angriffen des Iran auf die Tanker in der Straße von Hormus getan hat. Selbstverständlich können sich Dinge immer verselbständigen, können eine Eigendynamik entwickeln, aber dann geht eher die jüdische Weltordnung unter, als der Iran mit China und Russland. Wenn Trump nun merken sollte, dass seine Anbiederung an die AIPAC-Juden zur Katastrophe führt, wird er, im Kriegsfall, den Nato-Bündnisfall ausrufen. Diesmal wird niemand mitmachen. Somit könnte erst die Nato und dann das AIPAC-Weltsystem zusammenbrechen. Damit geht auch das BRD-Migrations-Todessystem kaputt. Ist Trump instrumentaler Hebel des jüdischen Systemendes?

Philip Giraldi
Ex-CIA-Offizier Philipp Giraldi sieht durch das Attentat auf General Soleimani das Ende des Weltsystems, die Explosion des AIPAC-Systems kommen.
Da niemand von den Nationalgesinnten auch nur einen Funken Sympathie für Israel und für Trumps Kriegspolitik für Israel empfindet, müssten sie sich eigentlich alle freuen, wenn durch dieses explodierende Pulverfass die Welttyrannei mit in die Luft fliegt. Und es soll doch niemand nach Art von "Lieschen Müller" annehmen, es könnte sich durch Verstand in diesem System noch etwas zum Guten ändern. Die Dinge ändern sich immer nur dann, wenn großes Leid zum Denken drängt, leider. 85 Prozent aller BRD-Deutschen sind zumindest mit auf den Merkel-Zug der Geisteskrankheit gestiegen, da ist mit Argumenten nichts mehr zu machen, nur Katastrophen bewirken da etwas.

Nun könnte also die ewige Ordnung mit "Schwert und Feuer" eingreifen, um die Wahnsinnigen entweder zu vertilgen oder wieder zur Schöpfungsvernunft zurückzubringen. Der ehemalige CIA-Offizier Philip Giraldi sieht die Entwicklung ähnlich hoffend: "Die USA befinden sich jetzt mit dem Iran im Krieg. Ein Konflikt, der leicht verhindert hätte werden können, der aber nicht mehr gut enden wird. Keine Seite wird den Krieg erklären, aber es wird Vergeltungsmaßnahmen geben. Teheran wird seine Stellvertreter für begrenzte Schläge einsetzen. Da der Iran über signifikante regionale Mittel verfügt, kann man erwarten, dass die gesamte Golfregion destabilisiert wird. Kein amerikanischer Diplomat, kein Soldat, schon gar kein Tourist, wird mehr sicher sein in dieser Region. Die Jagdsaison auf alles Amerikanische ist eröffnet. Donald Trump kam 2016 mit dem Versprechen an die Macht, Amerikas sinnlose Kriege im Mittleren Osten zu beenden. Jetzt steht er als Lügner vor der Nation. Der Irak wird die US-Truppen ausweisen, was es für Amerika unmöglich macht, die restlichen Militäreinheiten in Ostsyrien zu unterhalten. Andere arabische Staaten werden dem irakischen Beispiel folgen. Mit Sicherheit wird das alles in einem Debakel enden. Es könnte gut sein, dass nach Afghanistan, Syrien und Libyen, nun das lang erwartete Ende des imperialen Amerika kommt. Hoffen wir es." (AHTribune, 03.01.2020) Die Fakten benennen, die Hintergründe erhellen. Helfen Sie uns, durchzuhalten.

http://www.concept-veritas.com/nj/sz/20 ... 1.2020.htm



Die Vereinigten Staaten führen jetzt Krieg gegen den Iran in einem Konflikt, der leicht hätte vermieden werden können und der nicht gut enden wird. Es wird keine Kriegserklärung von beiden Seiten geben, aber die Ermordung des iranischen Befehlshabers der Quds Force, Qassem Soleimani, und des Chefs der Kata'ib Hisbollah Abu Mehdi Muhandis durch einen Drohnenangriff der Reaper in Bagdad wird den seit langem schwelenden Konflikt verschieben zwischen den beiden Nationen auf Hochtouren. Der Iran kann die Ermordung eines hochrangigen Militärs nicht unbeantwortet lassenobwohl es die Vereinigten Staaten nicht direkt militärisch konfrontieren kann. Es wird jedoch zu Repressalien kommen und Teherans mutmaßlicher Einsatz von Stellvertretern zur Durchführung begrenzter Streiks wird nun durch schädlichere Maßnahmen ersetzt, die direkt der iranischen Regierung zugeschrieben werden können. Da der Iran vor Ort über beträchtliche Ressourcen verfügt, ist damit zu rechnen, dass die gesamte Golfregion destabilisiert wird.

Und es gibt auch die Terrorismuskarte, die ins Spiel kommen wird. Der Iran hat in weiten Teilen des Nahen Ostens eine ausgedehnte Diaspora, und da er seit vielen Jahren von Washington bedroht ist, hatte er lange Zeit, um sich auf einen Krieg vorzubereiten, der größtenteils im Schatten geführt werden sollte. Kein amerikanischer Diplomat, Soldat oder gar Tourist in der Region sollte sich für sicher halten, ganz im Gegenteil. Es wird eine "offene Saison" für Amerikaner. Die USA haben bereits eine teilweise Evakuierung der Botschaft von Bagdad angeordnet und allen amerikanischen Staatsbürgern geraten, das Land unverzüglich zu verlassen.

Donald Trump fuhr 2016 mit dem Versprechen, die nutzlosen Kriege im Nahen Osten zu beenden, zum Sieg, aber er hat jetzt sehr deutlich gezeigt, dass er ein Lügner ist. Anstatt nach Entspannung zu suchen, bestand eine seiner ersten Maßnahmen darin, das Atomabkommen der JCPOA zu beenden und Sanktionen gegen den Iran wieder einzuführen. In gewisser Weise war der Iran von Anfang an die Ausnahme von Trumps Nicht-Neu-Kriegsversprechen, eine Position, die möglicherweise direkt auf seine inzestuöse Beziehung zur jüdischen Gemeinde in den USA zurückzuführen ist und insbesondere auf seine Auseinandersetzung mit den ausdrücklichen Bedürfnissen von Israels kriegerischer Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.

Trump trägt die volle Verantwortung für das, was als nächstes kommt. Die Neokonservativen und Israelis jubeln vorhersehbar dem Ergebnis zu, und Mark Dubowitz von der proisraelischen Stiftung zur Verteidigung der Demokratien ist davon begeistertes ist "größer als bin Laden ... ein schwerer Schlag für das [iranische] Regime". Dubowitz, dessen Qualifikation als "Iran-Experte" bestenfalls zweifelhaft ist, ist in diesem Fall zumindest einigermaßen richtig. Qassem Soleimani ist zwar charismatisch und auch im Iran sehr beliebt. Er ist die mächtigste Militärfigur des Iran in der gesamten Region und der Hauptansprechpartner für Vertreter und Verbündete im Libanon, in Syrien und im Irak. Was Dubowitz jedoch nicht versteht, ist, dass niemand in einer militärischen Hierarchie unersetzlich ist. Soleimanis Adjutanten und hohe Beamte im Geheimdienst sind sicherlich mehr als in der Lage, seinen Mantel aufzugreifen und seine Politik fortzusetzen.

In Wirklichkeit werden die von den Vereinigten Staaten in der vergangenen Woche eingeleiteten dummen Angriffe nur den Abzug eines Großteils des US-Militärs aus der Region beschleunigen. Das Pentagon und das Weiße Haus haben darauf bestanden, dass der Iran hinter einem mutmaßlichen Angriff der Kata'ib-Hisbollah auf eine US-Anlage steckt, der dann einen Streik Washingtons gegen behauptete Milizziele in Syrien und auch im Irak auslöste. Obwohl die US-Militärpräsenz ein Gast der irakischen Regierung ist, setzte Washington seinen Angriff fort, selbst nachdem der irakische Premierminister Adil Abdul-Mahdi „Nein“ gesagt hatte.

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Um seine Handlungen zu rechtfertigen, bestand Verteidigungsminister Mark Esper sogar darauf, dass „der Iran mit der ganzen Welt Krieg führt“. Dies ist ein klarer Beweis dafür, wie ignorant das Team des Weißen Hauses tatsächlich ist. Die US-Regierung hat bezeichnenderweise keine Beweise dafür vorgelegt, dass Iraner oder Kata'ib an den jüngsten Entwicklungen beteiligt waren. Nachdem der Gegenangriff jedoch 26 irakische Soldaten getötet hatte, waren die Massendemonstrationen gegen die Botschaft in Bagdad unvermeidlich. Die Demonstrationen wurden auch dem Iran von Washington zugeschrieben, obwohl die Menschen auf der Straße zweifellos Iraker waren.

Nachdem die USA nun auch Soleimani und Muhandis bei einem Drohnenangriff auf den Flughafen Bagdad getötet haben, der eindeutig ohne Zustimmung der irakischen Regierung durchgeführt wurde, ist es unvermeidlich, dass der Premierminister die amerikanischen Streitkräfte auffordert, abzureisen. Das wiederum wird die Situation für die verbleibenden US-Truppen im benachbarten Syrien unhaltbar machen. Und es wird auch andere arabische Staaten in der Region dazu zwingen, ihre Unterbringung von US-Soldaten, Seeleuten, Marinesoldaten und Fliegern aufgrund des Gesetzes der unerwarteten Folgen zu überdenken, da jetzt klar ist, dass Washington törichterweise einen Krieg begonnen hat, der niemandem dient.

Das Blut der Amerikaner, Iraner und Iraker, die in den nächsten Wochen sterben werden, liegt eindeutig in Donald Trumps Händen, da dieser Krieg nie unvermeidlich war und keinem nationalen Interesse der USA diente. Es wird mit Sicherheit ein Debakel und für alle Beteiligten verheerend. Und es könnte neben Afghanistan, Irak, Syrien und Libyen der lang erwartete Beginn des Endes der imperialen Ambitionen der USA sein. Wollen wir es hoffen!

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Und sollte ich vergessen haben, jemanden zu beschimpfen, dann bitte ich um Verzeihung!
Johannes Brahms


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