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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: So 3. Apr 2022, 18:39 
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Großbritannien ernennt jüdischen ehemaligen Abgeordneten zum Flüchtlingsminister, um Ukrainern bei der Flucht nach Großbritannien zu helfen“

Siehe Bild unten.

Ganz ernsthaft. Wer kann denn noch leugnen, dass man unter jedem dieser Steine ständig einen jüdischen Vertreter findet? Vom Kommunismus angefangen. Ob Frühsexualisierung, LGBTQ, BLM und Massenmigration. Anti-Weiße Schauergeschichten und permanente Dämonisierung von Nationalismus. Es sei denn, dass man von Israel spricht.

Nimm was du willst. Egal was. Du findest im Westen stets eine Überrepräsentation von jüdischen Vertretern. Die Covid-Affäre oder genauso der Ukraine Konflikt. Stets taucht überall der Davidstern auf.

Jeder der noch über Verstand verfügt, der muss sich doch fragen, wie das mit rechten Dingen zugehen kann, wenn die jüdische Weltpopulation gerade mal 0,2 Prozent ausmacht. Man sollte annehmen, dass es allmählich selbst dem Dümmsten aufgefallen ist.

Da es keinen offiziellen Dialog gibt und niemals geben wird, muss er auf eine andere Weise geführt werden. Und dazu gehört mit Sicherheit, dass man dieses unsinnige Deep State Gefasel seien lässt. Es ist keine unbekannte ominöse Kraft, welche diese Welt mit Vorsatz zerstört. Sie ist bekannt. Und durchweg zu belegen. Die Fakten sind selbstbeweisend. Es ist keine blöde Theorie und ganz sicher kein Antisemitismus.

Es ist doch klar, dass diese Seite ständig etwas anderes behauptet. Davon sollte man sich aber nicht irritieren lassen. Es ist ein Fakt, dass diese Gruppe die Ursache aller Probleme im Westen ist. Marty Leeds brachte es von ein paar Jahren schon auf den Punkt:

„Wir müssen über die Juden sprechen“
So lautet der Titel eines Videos von Marty. In diesem Video erklärt er ausgiebig, warum wir das tun müssen. Aber inzwischen sollte die Gesamtsituation deutlich gemacht haben, dass es zwingend nötig ist, dass man die Dinge beim Namen nennt.

Man sollte sich nicht vor Obrigkeit und der jüdischen Lobby mehr fürchten. Man braucht keine Gesetze übertreten, um die Dinge auf einen Nenner zu bringen. Man hat vor und nach dem Krieg genug verzapft, dass man ganze Bände von Büchern damit füllen könnte. Und noch, auch wenn es nicht gerne gesehen wird, ist es legitim diese Dinge zu benennen.

Nicht vor der Lobby sollte man sich fürchten. Man sollte sich vor dem fürchten, was kommt, wenn wir die Dinge nicht JETZT beim Namen nennen. Wie wir gesehen haben, kann niemand von denen da oben etwas unternehmen, wenn genügend Menschen den Mut aufbringen sich zu widersetzen.

Man stelle sich vor, dass so viele Menschen die Dinge aussprechen, dass man nichts mehr dagegen tun kann. Das ist im Wesentlichen alles. Wir brauchen nicht in die Ukraine fahren, um dort für unsere Freiheit zu kämpfen. Alles was wir zu tun haben ist und bleibt, dass wir die Dinge beim Namen nennen. Denn ohne das nötige Bewusstsein, wird sich keiner der wirklichen Bedrohung bewusst.

Mir ist es letztendlich egal, wodurch jemand dieses Bewusstsein erlangt. Solange er am Ende versteht, dass sämtliche Regierungen unser aller Feind sind. Und solange diese nicht entfernt werden, wird dieses ganze verkommene System die Welt zerstören.

#jwo

https://t.me/ftaol_bilder/378


Großbritannien ernennt jüdischen ehemaligen Abgeordneten zum Flüchtlingsminister, um Ukrainern bei der Flucht nach Großbritannien zu helfen“

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: So 3. Apr 2022, 19:09 
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Freudentänzchen

Alle Welt fürchtet Krieg. Aber diese Leute geraten seit dem Konflikt in wahren Freudentaumel. Man begibt sich in schicke Einrichtungen und freut sich über den Krieg. Während gleichzeitig zu lesen ist, dass Juden aus der Ukraine in Israel eintreffen. Und Berichten zufolge sollen innerhalb 10 Tagen 14 Privatmaschinen aus Russland in Israel gelandet sein. Mit russisch-jüdischen Oligarchen drin.

Was immer dieser Krieg wirklich ist, er ist nicht das, was alle glauben sollen. Kein normaler Mensch freut sich über Krieg . .

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: So 3. Apr 2022, 20:30 
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#Bucha - Russen sollen beim Rückzug wahllos Zivilisten erschossen haben - Wird bereits mit Srebrenica verglichen
Odysseus, Sonntag, 03.04.2022

Auf Twitter geht es gerade durch die Decke.
Standardsatz: In Bucha sollen alle Männer zwischen 16 und 60 von den Russen ermordet worden ein. Es sollen Massengräber mit 280 Toten gefunden sein sollen.
https://twitter.com/search?q=%23Bucha&s ... ick&f=live
Da fällt einem sofort zu ein, dass ja Selenskyi seit dem 25.2. genau dieser Gruppe untersagt hat, dass männliche Staatsbürger im Alter von 18 bis 60 Jahren das Land nicht verlassen dürfen. "Man werde sie nicht über die Landesgrenze lassen, teilte der Leiter der ukrainischen Zollbehörde in Lemberg, Danil Menschikow, mit. Er bat die Menschen, keine Panik zu verbreiten und nicht zu versuchen, eigenständig die Landesgrenze zu überqueren."
(aus:https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-mobilmachung-101.html
Sollen die Russen also alle theoretisch Wehrpflichtigen erschossen haben??
Das Bildmaterial dazu ist bislang überschaubar. Auf dem verlinkten Twitter-Faden zu sehen.
Fotos und kurze Videosequenzen werden immer wieder geteilt.
Leichen sind zu sehen. Es sieht tatsächlich so aus, als wäre man durch die Strassen gefahren und hätte wahllos Leute bei ihren Besorgungen abgeknallt. Dazu schmeisst man Zivilfahrzeuge um oder Zerstört sie? Zudem ist man in Hinterhöfe gegangen und hat alles, was sich an Zivilisten findet, ermordet? Zudem sollen Leichen mit gefesselten Händen versehen sein. Vereinzelt auf Fotos auch sichtbar. Ob alle an Schusswunden und damit durch Erschießung gestorben sind, ist nicht auszumachen. Es gibt den Verweis , dass hier auch Folgen von einem Angriff durch Grad-Raketenwerfer und Mörser zu sehen sein könnten - diese wären aber typisch für die Vorgehensweise der Ukrainischen Armee, wie im Süden oft dokumentiert.
Fesselungen könnten auch nachträglich bzw. bevor man filmt angebracht worden sein - wenn man dramatisieren will. Zudem ist Selbstjustiz bekannt geworden, wo Bürger gegen andere Bürger vorgehen und diese fesseln. Komisch ist, dass die bislang verfügbaren clips irgendwie "gleichartig" wirken. Aber da wird bald ja noch mehr kommen.
Somit sind bisher nur wenige Ortspunkte bildlich dokumentiert, bei weitem noch keine ganzen Strassenzüge oder ganze Viertel, geschweige ein ganzer Ort.
Ein Junge gibt in einem kurzen Interview an, sie hätten seinen Vater erschossen, als sie mit dem Fahrrad auf dem Weg zu einer Verteilstelle von humanitärer Hilfe unterwegs waren. Auf einem Bild war auch so ein typisches russisches Care-paket zu sehen. Merkwürdig.
Man spricht vom "Fund" eines Massengrabs mit 280 Leichen. Fotos gibt es davon bislang nicht. Hier könnte aber schon ein Fehler liegen, denn andere sprechen davon, dass ein Massengrab für 300 Leichen ausgehoben werden soll bzw. der Bürgermeister wird zitiert, dass man bereits 280 Tote in einem Massengrab begraben hat. Also kein von den Russen angelegtes Grab.
In den Tweets wird es bereits als DER Beweis für einen von Anfang an geplanten Genozid der Russen an Ukrainern gehalten und das jetzt klar sei, wer hier die Faschisten und die wahren Nazis sind, die offenbar auf dem Rückzug aus Rache verbrannte Erde hinterlassen wollten.
Daraus wird sich in jedem Fall ein neuer Sturm der Entrüstung entfachen und den Medienkrieg auf ein neues Niveau heben.

Wenn es tatsächlich russische Einheiten gibt, die so gehandelt haben, wird das ein Problem
für Putin. Militärisch macht das natürlich keinen Sinn.
Und wenn die Greueltaten über einen längeren Zeitraum in Bucha begangen worden sind, soll da vorher nie auch nur eine einzige Meldung darüber bekannt geworden sein? Ich höre Bucha heute zum ersten Mal. Dazu der Aspekt, dass diese Berichte genau dann kommen, als die Asov-Problematik stärker in den Vordergrund rückt, 60.000 Mann der Ukrainer kurz vor der endgültigen Einkesselung im Osten stehen, gestern zwei UA-Generäle von Selenskyi als Verräter bezeichnet und gefeuert wurden und wohl Probleme bei Waffen- und Versorgungsnachschub bestehen. Zudem besteht die Gefahr, dass die um Kiev gebundenen UA-Truppen durch den Rückzug der Russen zwar jetzt frei für die anderen Fronten sind, aber bei ihrer Verlegung auf "freiem Feld" Ziele für Flächenbombardements werden könnten.
Der Ruf nach internationaler Hilfe wird lauter erschallen den je. Geht man nach Twitter ist ab jetzt jeder Verzicht zumutbar und es sollen die besten aller Waffen geliefert werden, um das Morden des Kriegsverbrechers Putin zu beenden. Taktisch eher unklug hat Selenskyi soeben in einem Interwiev in den USA bestätigt, dass die mit dem Vorwurf von Kriegsverbrechen konfrontierten Asov-Batallione klar zur Armee gehören und "sie eben sind wie sie sind" - was dann bei der Verbreitung zum Teil raus geschnitten wurde.

Zu jetzigen Zeitpunkt sind mir da zu viele Ungereimtheiten, das passt einfach einiges nicht zusammen.


Gefesselt erschossen: Weltweites Entsetzen über Massaker an Zivilisten bei Kiew
Überall tote Zivilisten, mit hinter dem Rücken zusammengebundenen Händen, manche Leichen halb verscharrt in der Erde, manche nur unter Decken: Das nun entdeckte Massaker in Bucha, einem kleinen Vorort von Kiew erschüttert – und die freie Welt wird darauf reagieren müssen.

Die grausamen Bilder, die den eXXpress über den Telegram-Kanal der ukrainischen Armee erreicht haben, sorgen für einen “Sarajevo-Moment”: Wie die Nachrichten über den unmenschlichen Granatwerfer-Angriff am 5. Februar 1994 auf den Markale-Platz der damals von serbischen Einheiten belagerten bosnischen Hauptstadt wird auch dieses Massaker die Weltpolitik beeinflussen.

Bei der Markale-Tragödie starben damals 1994 68 Zivilisten, die Barbarei führte zu einem Ultimatum des UN-Sicherheitsrats und zur späteren Verurteilung des serbischen Kommandeurs zu 20 Jahren Haft.


Die Bilder aus Bucha bei Kiew - überall im Ort werden tote Zivilisten gefunden.
Ukrainer: "Wir werden das nie verzeihen."
Jetzt steht die Weltöffentlichkeit vor den Foto-Dokumenten eines neuen Massakers. Im Jahr 2022. In Europa. Die Bilder sind schockierend – das ist Putins Krieg: Laut bisher nicht überprüfbaren Angaben der ukrainischen Streitkräfte dürften die russischen Einheiten vor ihrem Rückzug aus dem kleinen Vorort bei Kiew die Zivilisten erschossen haben. Es dürften laut diesen Quellen “hunderte Tote” auf den Straßen, in Hinterhöfen und in den Parks von Bucha sein, bisher seien 280 Tote entdeckt worden.

“Manche sind direkt auf der Fahrt mit ihrem Rad erschossen worden und wurden dann so liegen gelassen. Andere wurden zuvor noch gefesselt, dann hingerichtet”, berichten Zeugen aus Bucha. Das ukrainische Social-media-Team, das diese Infos an den Westen schickt, ist zutiefst erschüttert: “Wir werden das nie verzeihen. Das ist nicht erklärbar. Das ist nicht zu entschuldigen.”


Die Hände gefesselt, dann erschossen: Auch diese Männer fand die ukrainische Armee in einem Hinterhof.
Bestätigung des Massakers durch einen AFP-Reporter
Ein Reporter der AFP hat die Echtheit der Bilder bereits bestätigt. 280 Leichen seien in einem Massengrab beigesetzt worden, teilte Bürgermeister Anatoly Fedoruk am Samstag mit.

Nun müsste die UN reagieren: Das Massaker in Bucha könnte zum Wendepunkt in diesem Krieg in Europa werden – kann die zivilisierte Welt die Hinrichtung von 280 Zivilisten einfach zulassen?

Von der russischen Regierung kam bisher keine Stellungnahme zu den massiven Vorwürfen.

Die ukrainische Armee hatte zuvor rund um die Hauptstadt eigenen Angaben zufolge etwa 30 Dörfer zurückerobert. Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte zudem die Befürchtung, dass der Abzug nur dazu diene, den militärischen Druck auf den Osten und Süden des Landes zu verstärken. “Russische Soldaten werden in den Donbass geholt. Genauso in Richtung Charkiw”, erklärte er in einer Videoansprache in der Nacht auf Samstag. Selenskyj: “Im Osten unseres Landes bleibt die Lage sehr schwierig.”


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Ich glaube das nicht!

Für mich sieht das gestellt aus,
ich habe schon einige Tote Menschen gesehen und was ich als erstes immer bemerke sind die Hände
Diese Hände hier sehen nicht tot aus!

Und das im Sand, jeder ist so hingelegt daß das Gesicht geschützt ist vor dem Sand...

Ich kann mich täuschen aber für mich sieht das absolut gestellt aus
wobei ich natürlich Selenskis Leuten sowas schon zutraue

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: So 3. Apr 2022, 20:55 
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„Militärhilfe“

Das American Israel Public Affairs Committee freut sich auch in diesem Jahr.

Die USA schenkt Israel erneut 4.8 Milliarden Dollar.



Für die Akten:
Die Nation mit der größten Verschuldung der Welt, zahlt wiederholt Milliarden an Israel. Die Nation mit den geringsten Schulden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: So 3. Apr 2022, 21:30 
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Was sagt dir dieses Video?

Siehe unten.

Was sehen wir?
Eine tanzende jüdische Gemeinde, welche die ukrainische Fahne wedelt, während sie die russische anzündet.

Wenn man mit der Geschichte gut vertraut ist, dann sagt einem dieses Video eine ganze Menge. Ich gebe mal eine kleine Hilfe. Ich beschränke mich auf die wichtigsten Punkte.

1917 stürzen jüdische Bolschewisten den russischen Zaren. Nach hunderten Jahren der Herrschaft, lebt die Zarenfamilie im Exil. Sie wurde samt Haustieren von den jüdischen Bolschewisten ein Jahr später abgeschlachtet.

Die Regierung der zukünftigen UDSSR, ist zu über 85 Prozent jüdisch. Sie bringen Millionen Menschen zum Sterben in Lager. Die Bevölkerung wird durch Tyrannei und Terror in der Spur gehalten. Wer sich nicht dem Kommunismus anschließen will, der fürchtet das Regime mehr, als jeden anderen Feind. Millionen von Menschen sterben in den folgenden Dekaden.

Das UDSSR Regime zeichnet sich auch verantwortlich für den Genozid an den Ukrainern. Bei der Einweihung einer jüdischen Bibliothek in Russland erklärte Putin, dass das damalige Regime böse Dinge getan hätte und die Regierung zum größten Teil jüdisch gewesen sei. Falls man das anzweifeln sollte. Dies wurde auf Video festgehalten.

Dieses Regime hat also Millionen von Russen, Ukrainern und andere einverleibte Nationen genötigt, terrorisiert und getötet. Unter jüdischer Leitung. Wem gehören die Banken, Medien, Tankstellen, Lebensmittelketten etc. in Russland?

Ein amerikanischer Rabbi erzählte begeistert, dass das Chabad Haus in Moskau, das am besten organisierte Netzwerk in Russland ist. Und es keinen zweiten Platz auf der Welt gäbe, so wie diesen. Man hat alles dort im Griff. „Putin mag nicht gut für die Russen sein, aber er ist definitiv gut für die Juden.“ Sagte der Rabbi.

Man ist für das Unglück Russlands verantwortlich, wie man für das Unglück der Ukraine verantwortlich ist. Und für so vieles mehr. Die ukrainische Regierung ist zu gut 50 % unter jüdischer Kontrolle. Jüdischer Präsident und Premier. Und das Kabinett zu 40 % jüdisch. Und wem gehört wohl was in der Ukraine? Und wo steht das größte jüdische Zentrum der Welt? Von Israel mal abgesehen.

Wer finanziert die ukrainischen „Nazis“? Man hat damals die Russen getötet und missbraucht. Und die große Nation zerstört. Die Ukrainer um Millionen dezimiert. Bekommen die Ukrainer Reparationszahlungen von ihren jüdischen Peinigern? Gibt es Zahlungen in Milliardenhöhe für Holodomor-Überlebende? Entschuldigungen für die Gräueltaten? Bekommen die Russen irgendwas?

Nichts. Kein Geld. Keine Entschuldigungen. Keine Bekenntnisse. Einfach nur nichts.

Und dann stellt man sich frech hin, zündet die eine Fahne an und ist die andere am Wedeln, als wäre man der beste Freund. Keine Moral. Keine Ehre und erst recht keine Loyalität.
Verbinde die Punkte!!!

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Die Jerusalem Post schreibt:

„Iranische Medien verleumden Selenskyj mit antisemitischem Artikel“

Ich war sehr gespannt, wie sich dieser Antisemitismus wohl äußert. Es gibt eine Menge Erklärungen und immer wieder der Vorwurf, wie antisemitisch das wäre. Laut dem Autor der Jerusalem Post, ist es bereits antisemitisch zu erwähnen, dass Selenskyj jüdisch und ein Zionist ist. Und Verbindungen zu jüdischen Oligarchen hat.

‼️Es ist immer wieder die gleiche Geschichte. Wenn man jüdisch ist, dann darf man diese Tatsachen feiern und sich selbst in den Himmel heben. So wie man Bourla von Pfizer in den Himmel lobt und betont, dass man die Covid Geschichte dominiert an sämtlichen Fronten. Weisen andere auf diese Tatsachen und belegbaren Fakten hin, dann wird daraus Antisemitismus fabriziert.

Im Duden wurde neulich festgehalten, dass das Wort „Jude“ antisemitisch sei, wenn es von einem Nicht-Juden verwendet wird. Man solle stattdessen „jüdisch“ sagen. Hallo? Geht’s noch?

‼️Vor Jahren hat man damit begonnen Menschen darauf hinzuweisen, wie sich all diese Spezialgesetze auswirken, welche nur für die jüdische Gemeinschaft geschaffen werden. Das hat man immer alles schön ignoriert oder sogar torpediert.

‼️Gestern habe ich Drohungen in einem Telegram Kanal gesehen. Man hat dem Kanalbetreiber Antisemitismus vorgeworfen. Und dass es jetzt Anzeigen hageln würde. Ich habe nicht überprüft, ob dieser Vorwurf in irgendeiner Weise berechtigt ist. Was mir jedoch sofort ins Auge fiel, war die Boshaftigkeit hinter der Anschuldigung. Der Hass war deutlich zu spüren.

‼️Vor Jahren hat man gesagt, dass diese Gesetze die jüdische Fraktion ermutigen wird, dass die bloße Erwähnung von jüdischer Beteiligung bereits als Antisemitismus ausgelegt wird. Und inzwischen ist es genauso. Aber selbst Leute, welche sich noch nie mit diesen Dingen beschäftigt haben, müssen sich doch mal fragen, wie das alles sein kann. Wenn das Wort „Jude“ schon als antisemitisch gilt.

Gestern ist wieder mal jemand zu 14 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden, weil er etwas „Falsches“ gesagt hat. Die Anklage ist absolut lächerlich. Wie die meisten, wenn man sich die Vorwürfe näher anschaut. Dieser Mensch hat niemandem weh getan. Niemanden betrogen oder belogen. Nichts gestohlen und NIEMAND hat irgendwelchen Schaden erlitten.

‼️BRD Gerichte lassen Vergewaltiger laufen und werden zu deren Apologeten. Man nimmt Rücksicht auf die fremde Kultur. Und will deren Gefühle nicht verletzen. Und generell sagt man aus, dass diese Männer psychische Probleme haben. Und damit ist alles entschuldigt. Hier wurden Menschen gewaltsam zum Sex gezwungen. Ihrer Menschenwürde beraubt. Aber da passiert nichts.

Aber ein einziges Wort, dass niemandem irgendwelchen Schaden zugefügt hat, kann dich Jahre deines Lebens kosten. Wenn man an solchen Dingen nicht merkt, dass die Regierung der primäre Feind des Volkes ist, dann hat die Gehirnwäsche zur Selbstzerstörung funktioniert.

Auf dieser Welt stimmt einfach nichts mehr. Hier läuft absolut alles falsch.

#jwo

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: So 3. Apr 2022, 21:49 
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Der Netflix Krieg

Der Konflikt in der Ukraine zieht sich hin. Trotz überlegener Waffentechnologie im Arsenal, dümpeln die russischen Streitkräfte förmlich umher. Die besten Spielzeuge kommen nicht zum Einsatz. Die hat man gar nicht erst mitgebracht. Und Kumpel Selenskyj? Der ist jetzt der Held. Klagt die BRD aber an, weil sie ihm nicht mehr Waffen sendet. Und was machen die restlichen Nationen? Niemand verhält sich hier so, als wolle er Frieden herstellen. Russland nicht und Selenskyj auch nicht. Die „unbeteiligten“ Nationen? Deren Handeln sieht kein Stück nach Frieden aus.





Zerstörer – Jonathan Greenblatt

„Die „Ersetzungstheorie“ ist ein Grundsatz der weißen Vorherrschaft, dass die weiße Rasse durch eine steigende Flut von Nichtweißen in Gefahr ist.

Es ist antisemitisch, rassistisch und giftig.“

Sagt Jonathan Greenblatt. CEO von der jüdischen Anti-Weißen Anti Defamation League. Siehe unten.

Mal davon abgesehen, dass es für diese „Theorie“ tausende an verifizierbaren Beweisen gibt, muss man doch die Frage fett in den Raum stellen:

Warum ist das jetzt denn ANTISEMITISCH Herr Greenblatt?

Greenblatt bezog sich auf Tucker Carlson. Der das Thema schon mehrfach angesprochen hat. Aber Carlson hat kein einziges Mal dabei die maßgebende jüdische Kraft dahinter erwähnt. Nicht einmal eine Anspielung. Weder in seiner Sendung, noch abseits vom TV. Ansonsten hat er ziemlich deutliche Worte gesprochen. Aber die jüdische Urheberschaft? No Sir.

Also. Wie kommt Greenblatt darauf, dass diese sogenannte Theorie antisemitisch ist? Ganz einfach. Weil die ADL quasi das Epizentrum der Anti-Weißen Agenda ist. Wie ein kurzes Studium ihrer Website schon offenbart. Und wir wollen mal nicht vergessen, dass die ADL die führende Kraft der internationalen Zensur ist. Durch die künstliche Intelligenz „Online Hate Index“.

Wie dieser Index aufgestellt ist, dass liest sich am besten an den Aktionen und Aussagen der ADL ab. Man muss sich vorstellen, dass dieser Verein der Regierung der Ukraine vorgeschrieben hat, wie sie ihren Völkermord bewerben dürfen.

Holocaust ist eigentlich kein exklusiver Begriff. Es beschreibt generell Massenmord. Aber da man ja Jahrzehnte investiert hat aus dem Begriff eine Art schrägen Markenzeichens zu machen, erdreistete man sich einer Nation zu sagen, wie sie ihren Mord an 15 Millionen nicht nennen und anklagen dürfen. So kam es zu dem Begriff Holodomor.

Und beim Anklagen muss man sich auch bedeckt halten. Die kommunistische Verbindung zu diesem Völkermord lässt sich nicht unter den Teppich kehren. Wohl aber die Tatsache, dass die Regierung der Verantwortlichen aus über 85% Juden bestanden hat. Was sogar von Putin bestätigt wurde.

Damit müssen sich die Ukrainer aber bedeckt halten. Und damit das auch sichergestellt bleibt, hat man dort das größte jüdische Zentrum außerhalb Israels hingestellt. Aber um ganz sicher zu gehen, hat man auch einen jüdischen Premier ins Amt gestellt.

Der damalige CEO der ADL, Abraham Foxman, besuchte die Regierung höchstpersönlich. Alleine die verfügbaren Aussagen dazu auf Video, lassen einem den Mund offenstehen. Man könnte jetzt ewig so weitermachen. Aber es muss jetzt schon klar sein, dass nur ein betroffener Hund bellt.

Greenblatt hat wirklich Talent dafür entwickelt, wie man die ungewollte Aufmerksamkeit auf sich zieht. Greenblatt bekennt quasi ständig, wer hinter der Anti-Weißen Agenda steckt, wenn er alle Offensichtlichkeiten als antisemitisch bezeichnet. Den gleichen Fehler begeht er auch immer wieder, wenn es um die Antifa geht. Es ist kein Geheimnis, dass die Antifa eine jüdische Kreation von Beginn an war. Aber es ist nicht unbedingt bekannt. Greenblatts Jammern jedoch, wenn jemand den Antifa Terror kritisiert, hilft enorm dabei es bekannt zu machen


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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Do 7. Apr 2022, 09:45 
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Massaker von Bucha – wenn Satellitenbilder und Videos manipuliert werden, um eine falsche Geschichte zu erzählen

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Während der Skandal um das Massaker von Bucha zunimmt, beweisen neue Elemente, dass diese Episode tatsächlich der Massengräber von Timisoara würdig ist, zwischen der Desinformation der New York Time, die Satellitenbilder veröffentlicht, die kein Wasser halten, und der Ukraine, die das Video von veröffentlicht eine Drohne, die an einem anderen Tag aufgenommen wurde, und die Wahrheit, die in dem Video erscheint, das von den ukrainischen Truppen gefilmt wurde, die für die "Säuberung der Stadt" verantwortlich sind.

Nach meinem gestrigen Artikel, in dem mehrere Ungereimtheiten in der offiziellen Darstellung des Massakers von Bucha hervorgehoben wurden , sind neue Informationen eingetroffen, die meine Analyse untermauern.

Erstens zeigen Beiträge eines Telegram-Kanals, der dem Leben in Bucha gewidmet ist , Fotos vom 31. März 2022, wo es keine Leichen auf den Straßen gibt. Und auch keine Erwähnung von ihnen.



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Eine weitere Information, die dank dieses Telegram-Kanals erhalten wurde, ist, dass die ukrainische Armee am 1. April 2022 in Bucha gelandet ist und nicht am 2. April, wie das Video von Botsman (ukrainischer Kommandant) vermuten lässt. Dies bedeutet, dass ukrainische Truppen für die im Video vom 1. April sichtbaren Todesfälle verantwortlich sein könnten

Kehren wir zu diesem Video von Botsman zurück, der bereits enthüllt hatte, dass es ukrainischen Soldaten erlaubt war, Männer zu erschießen, die keine blauen Armbinden (das Zeichen ukrainischer Soldaten) trugen.

Der russische Blogger Rybar entdeckte, dass man, wenn man den Ton in den letzten paar Sekunden dieses Videos aufdreht (ich erinnere Sie daran, von Botsman selbst gepostet), einen Mann sagen hört: „Bitte töten Sie mich nicht“, und dann einen Knall, ähnlich einem Schuss (der Go-Pro, der das Video filmt, hat kein hochwertiges Mikrofon, und durch das Absenken des Tons beim Bearbeiten des Videos vor der Veröffentlichung wurde es fast unhörbar). Also habe ich in den letzten Sekunden dieses Videos den Ton aufgedreht, um es zu überprüfen, und tatsächlich ist es das, was Sie hören (siehe Video unten).

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Satellitenfotos ermöglichen es, dieses Video so zu lokalisieren, dass es in der Woksalnaja-Straße gedreht wurde, wo am 27. Februar 2022 eine Kolonne russischer Ausrüstung zerstört wurde (Ausrüstung im Video zu sehen).

Die Misshandlung von Personen, die der Kollaboration mit russischen Streitkräften verdächtigt werden, ist in diesem Video zu sehen, das von den Ukrainern selbst gefilmt wurde. Die festgenommenen Männer werden von ukrainischen Soldaten schwer geschlagen, auch auf den Kopf.

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Ukrainian soldiers arrest suspected pro Russia collaborators. Warning strong footage the victims are violently assaulted by the Ukraine police officers.
They are insulted, abused and humiliated. Some of them can be seen naked and beaten up.


Infolgedessen wird die Hypothese eines Massakers an Zivilisten in Bucha, die Hilfe von russischen Streitkräften durch ukrainische Streitkräfte erhalten hatten, untermauert. Tatsächlich befinden sich mehrere der auf den Fotos sichtbaren Leichen in der Nähe von russischen Militärrationen, die die Zivilisten als humanitäre Hilfe von Russland erhalten haben müssen.

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Der ukrainische Abgeordnete Alexei Zhuravko hat jedoch ein Video eines Interviews mit einer Frau veröffentlicht, die Bucha am 25. März verlassen hat. Diese Frau erzählt, wie ihr Haus bombardiert wurde, eine Stunde nachdem sie humanitäre Hilfe von der russischen Armee angenommen hatte. Offensichtlich haben Whistleblower (wahrscheinlich Nachbarn, denn wie das Interview mit Meduza beweist, Mitglieder der Territorialverteidigungsbataillone in Bucha waren) berichtet, dass sie russische Hilfe angenommen hat und die ukrainische Armee ihr Haus bombardiert hat.

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Nachdem wir dies festgestellt haben, wenden wir uns nun den neuesten Beweisen dafür zu, dass russische Soldaten diese Zivilisten lange vor ihrer Abreise getötet haben. Zuerst ließen wir die New York Times aus dem Hut ziehen Maxar-Satellitenbilder angeblich vom 19. März 2022, die dunkle Flecken zeigen, von denen angenommen wird, dass sie Körper sind.

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Das Problem ist, dass nicht klar ist, warum die Fotos vom 28. Februar eine gute Qualität haben, die vom 19. und 21. März jedoch zu Tode verpixelt sind. Bei einem solchen Grad an Qualität zu behaupten, dass diese dunklen Flecken notwendigerweise Körper sind, ist wie das Lesen von Teeblättern. Grundsätzlich kann jeder sehen, was er will.

Aber das größte Problem ist, dass, wenn diese Menschen am 19. März 2022 getötet würden, dies bedeuten würde, dass die Leichen zwei Wochen lang draußen gelassen würden, bevor sie entdeckt würden! Wenn sie nicht in einem kalten Raum aufbewahrt werden (bei einer Temperatur von 2 bis 4 °C, was den Prozess verlangsamt, aber nicht stoppt), beginnt der Körper zwei bis drei Tage nach dem Tod zu faulen.

Ab dem 20. März steigen die Temperaturen jedoch am 22. und 23. März auf 16 °C. Das Wetter war auch sonnig, was bedeutete, dass es auf dem dunklen Asphalt, auf dem die Leichen lagen, noch heißer war. Das bedeutet, dass die Körper in vierzehn Tagen in ihrer Fäulnis weit fortgeschritten sein sollten.

Die Leichen sollten mit Gasen von der Fäulnis der inneren Organe geschwollen sein, und aus den Leichen müsste schwarzrote Fäulnisflüssigkeit ausgetreten sein, die einen ekelhaften Geruch verströmen würde (ich habe im Sommer 2016 an einer Exhumierung von Leichen teilgenommen, und das kann ich Ich versichere Ihnen, dass sogar 20 m entfernt von den Jungs, die graben, der Geruch zu erbrechen war).

Außerdem hätten Maden, streunende Hunde, Ratten und Aasfresser genügend Zeit gehabt, einige der Körperteile zu verschlingen. Aber das ist nicht der Fall, diese Körper sind intakt. Kein Bewohner der Straße, in der diese Menschen getötet wurden, hätte die Leichen zwei Wochen lang dort gelassen. Selbst unter dem Bombardement begruben die Zivilisten von Mariupol ihre Toten innerhalb weniger Tage nach ihrem Tod, weil der Gestank so schrecklich war.

Und im Gegensatz zu dem, was manche sagen, haben die russischen Streitkräfte die Beerdigung ziviler Leichen nicht verhindert, da die Aushebung des Massengrabes Mitte März (die ich gestern erwähnt habe) durch mehrere ukrainische Artikel aus dieser Zeit bestätigt wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Sa 9. Apr 2022, 16:13 
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Die Ukraine werde gründlich auf einen Angriff auf Russland über den Donbass vorbereitet

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Was war die AFU am Vorabend der russischen Operation und warum wird sie eine besondere genannt?

Die Ergebnisse der ersten Tage des militärischen Sondereinsatzes in der Ukraine erlauben uns, erste Rückschlüsse darauf zu ziehen, wie die russische Armee kämpft und mit welchen Feinden sie es zu tun hat. Seit vielen Jahren herrscht in vielen russischen Medien der Irrglaube, dass die ukrainischen Streitkräfte eine Art rückständige Armee mit veralteten sowjetischen Waffen, schlecht ausgerüstet und unfähig sind, moderne aktive Kampfhandlungen durchzuführen. Es entwickelte sich nach Kiews militärischen Misserfolgen in den Jahren 2014-2015, als schwach kontrollierte AFU-Gruppen in Ilovaysk und Debaltseve umzingelt und besiegt wurden.

Seitdem sind acht Jahre vergangen. In dieser Zeit hat die russische Armee einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht und sich zu einer der modernsten und kampfbereitesten Armeen der Welt entwickelt, sowohl in Bezug auf Ausrüstung als auch auf Kampferfahrung. Und wie hat sich die AFU über die Jahre verändert?

Zu Beginn der Spezialoperation verfügten die ukrainischen Streitkräfte über 250.000 Mann und weitere 1 Million befanden sich in der Mobilisierungsreserve. Es gab 2.808 Panzer, 8.215 gepanzerte Fahrzeuge, 3.500 Artilleriesysteme und 230 Flugzeuge (Flugzeuge, Hubschrauber, UAVs) in Service- und Lagerdepots.

Ab Februar 2022 gab es 145.000 Soldaten direkt bei den Bodentruppen. Weitere etwa 60.000 wurden aus der Reserve eingezogen und den Truppen zugeteilt.

Bei den Fahrzeugen sind die Zahlen wie folgt: Panzer – 832; gepanzerte Kampffahrzeuge – 1.425; Artilleriesysteme (122 und 152 mm) – 1.041; MLRS (300, 220 und 122 mm) – 348.

Nach allen Parametern ist die AFU nach Russland und der Türkei zur drittgrößten Armee in Europa geworden.

In den letzten acht Jahren war die Ukraine mit enormer finanzieller Unterstützung der USA und der NATO in der Lage, die meisten ihrer gepanzerten Fahrzeuge zu reparieren und zu modernisieren und eine umfassende Umstrukturierung durchzuführen. Und obwohl es in Bezug auf die Gesamtausrüstung und Bewaffnung nicht viel geändert hat, hat es sich in Bezug auf die Kampfeffektivität erheblich verändert.

Zunächst erhielt die Ukraine mit Hilfe der Vereinigten Staaten und der NATO-Staaten moderne geschlossene digitale Kommunikation. Die Gefechtsleitstellen wurden modernisiert.

Die Streikverbände und Formationen erhielten die moderne Ausrüstung, Nachtsichtgeräte, Aufklärungs- und Zielbestimmungseinrichtungen. All dies wurde sofort in den Donbass geschickt, wo es von den Truppen getestet und untersucht wurde.

Natürlich konnten nicht alle Einheiten moderne Waffen, Ausrüstung und gepanzerte Fahrzeuge erhalten. Ein Teil der Truppen, insbesondere im Westen und in der Mitte, blieb auf dem Stand von 2015. Im Wesentlichen handelt es sich um motorisierte Infanterie in Lastwagen mit reduzierten Artillerieflotten, die aus veralteten Artilleriesystemen bestehen. Aber der Kampfkern der Bodentruppen – rund 80.000 Soldaten und Offiziere – entspricht den Anforderungen des modernen Kampfes. Während der letzten zwei Monate haben die USA und die NATO-Staaten versucht, sie so weit wie möglich mit modernen amerikanischen und britischen Panzerabwehrwaffen und tragbaren Flugabwehr-Raketensystemen zu sättigen.

Noch stärkere Veränderungen fanden in der Qualität der AFU statt. Nach 2014 wurde ein Programm zur „Stärkung“ der AFU gestartet, in dessen Rahmen Soldaten, die 2014-2015 gekämpft hatten, insbesondere Mitglieder von Nazi-Bataillonen und Mitglieder des Rechten Sektors (in Russland verboten), an Militärschulen und -akademien geschickt wurden. von wo sie als Offiziere zu den Truppen zurückkehrten. Noch heute sind die meisten der Junior- und Mid-Level-Offiziere hochmotivierte nationalistische Kommandeure, was die Hartnäckigkeit und Widerstandsfähigkeit der AFU sichert.

Die Kampfausbildung der AFU wurde unter Anleitung amerikanischer und NATO-Ausbilder durchgeführt und speziell für den Kampf gegen die russischen Streitkräfte „geschärft“. Es wurden russische Taktiken berücksichtigt, russische Kampfhandbücher studiert und Kampftaktiken mit russischen Einheiten geübt.

Tatsächlich wurde die AFU alle acht Jahre lang nur als Instrument geschaffen, um einem Feind entgegenzuwirken – Russland. Und jedes Jahr wurde dieses Instrument gestärkt und verbessert. Die Ukraine erhielt moderne UAVs, es wurden Vorbereitungen für den Kauf moderner gepanzerter Fahrzeuge getroffen, die Produktion von selbst entworfenen Marschflugkörpern und operativ-taktischen Flugkörpern, die eine Reserve für die Aufrüstung auf Mittelstreckenraketen hätten, wurde aufgebaut.

In den Jahren 2023-2025 sollte die Modernisierung der ukrainischen Luftwaffe beginnen, mit dem Kauf und teilweisen Transfer von Kampfflugzeugen F-16, F-15 A-10 in die Ukraine und der Umschulung von Piloten für diese Flugzeugtypen. Die ukrainische Luftwaffe sollte ihre eigene Produktion von UAVs türkischer Konstruktion aufnehmen. Es war die Rede davon, mehrere Divisionen amerikanischer Patriot-SAMs an die Ukraine zu übergeben.

Doch zu Beginn der Operation blieb die Luftwaffe die Achillesferse der AFU. Es gab nur ein paar Dutzend Kampfflugzeuge verschiedener Typen, zwei Dutzend Bayraktar-UAVs und mehrere Abteilungen von Buk- und S-300-SAM-Systemen sowie ein Netzwerk veralteter sowjetischer Radargeräte.

Ein weiteres Problem war die ununterbrochene Versorgung mit Kraft- und Schmierstoffen, die die Ukraine nicht ausreichend selbst produzierte und hauptsächlich aus dem Ausland beschaffen musste. Sie reichten für das Kampftraining in Friedenszeiten aus, aber in der Kriegsführung war der Mangel durch die Zerstörung von Treibstoff- und Schmierstoffbasen kritisch. Nach verschiedenen Schätzungen reichten die Reserven an Erdöl, Öl und Schmiermitteln für 7-10 Tage aktive Kampfhandlungen.

Dies musste durch die Verlegung eines Netzes von Kraftstoffleitungen der Armee aus Rumänien und Polen und die Schaffung eines Netzes geschützter Lagerstätten im Versorgungsgürtel gelöst werden.

Laut westlichen Experten musste die AFU bis 2023-2024 ein Niveau erreichen, das die Widerstandsfähigkeit der Ukraine in jedem Konflikt mit Russland garantiert und mit westlicher Unterstützung inakzeptablen Schaden anrichten würde. Dies sollte die Vertreibung pro-russischer Kräfte aus der Donbass-Region sicherstellen, was ihre große geopolitische Niederlage bedeuten würde.

Die Ukraine bereitete sich darauf vor, die Dinge beim richtigen Namen zu nennen; dies war ihre „historische Mission“.

Nachdem die ersten Kampftage vergangen sind, kann man vorläufig analysieren – wie kämpft Russlands moderne Armee? Warum hat es, nachdem es Großstädte wie Kiew, Charkiw, Mariupol und Cherson praktisch umzingelt hat, keinen Angriff auf sie gestartet? Worauf warten die russischen Truppen?

Die Antwort liegt im Namen der aktuellen Militäroperation – „Spezialoperation“.

Wie unterscheidet es sich vom Krieg? Zuallererst durch den Umfang und die Nomenklatur des Kampfeinsatzes. 2003 rückten die Amerikaner, wie sie behaupteten, mit einem „beschleunigten Marsch“ – 35 km pro Tag – durch den Irak vor, was sie immer noch als großen Erfolg und Beweis ihres militärischen Genies betrachten. Aber was steckte dahinter? Zur Erinnerung: Wenn Widerstand auftauchte, unterdrückten sie ihn sofort mit allen verfügbaren Waffen: von Schockflugzeugen und Marschflugkörpern bis hin zu großkalibriger Artillerie, Panzerfeuer und Mörsern, was zu enormen Verlusten unter der Zivilbevölkerung in den angegriffenen Vierteln führte . Die US-Armee hat buchstäblich den Weg mit Feuer frei gemacht und manchmal ganze Viertel zerstört, wie sich die Bewohner von Nassiriya, Najaf und Basra gut erinnern. Bagdad hat auch gelitten,

Die Russische Föderation versucht nun am sechsten Tag, das ukrainische Militärkommando davon zu überzeugen, die Vertuschung von Zivilisten einzustellen und den Widerstand in Städten und Gemeinden aufzugeben. Bisher hat unsere Armee in städtischen Gebieten keine Bomberfliegerei, großkalibrige Artillerie oder MLRS eingesetzt und nur mit Präzisions- und Hochpräzisionswaffen gehandelt. Gleichzeitig setzen die ukrainischen Streitkräfte alle verfügbaren Waffen gegen uns ein. Sie feuern Kanonen, Raketenwerfer mit mehreren Starts (MLRS) und selbstfahrende Granaten ab, die in dichten städtischen Siedlungen eingesetzt werden. Sie schießen aus den Höfen von Schulen und Krankenhäusern.

All dies sagt nur eines aus: Niemand plante einen leichten Spaziergang nach Kiew. Dies sind die Geschichten der westlichen Medien, die absichtlich ins Leben gerufen wurden, um die von uns gestartete Militäroperation zu diskreditieren. Und die Größe der an der Operation beteiligten Kräfte zeigt, dass sich die Führung der schwierigen Aufgabe der russischen Armee bewusst ist. Es handelt sich um einen trainierten, gut bewaffneten und motivierten Feind.

Und dieser Sondereinsatz ließ sich nicht vermeiden, so sehr wir uns auch bemühten. Wir wurden dazu gezwungen, die Ukraine nach vorne in den Donbass zu drängen. Wir wollten das nicht, aber wir müssen gewinnen. Denn es geht nicht um die AFU, nicht um die Ukraine, sondern um den kollektiven Westen, der beschlossen hat, Russland aus der Geschichte des 21. Jahrhunderts zu vertreiben.

Vladislav Shurygin, Zeitung Iswestija

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Sa 9. Apr 2022, 16:18 
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‼ "Bloody Tochka-U", das in Kramatorsk Dutzende von Zivilistenleben forderte, wurde in die Bilanz der Streitkräfte der Ukraine aufgenommen - seine Seriennummer

"Serial Number" der taktischen Rakete "Tochka-U" wurde entschlüsselt fiel einen Tag zuvor auf den Platz (https://t.me/readovkanews/30373) vor dem Bahnhof des von Kiew kontrollierten Kramatorsk, stellte sich als identisch mit denselben Granaten heraus, die zuvor während des „Aufleuchtens“ gewesen waren Beschuss von Donbass.

Zuvor wurden die ukrainischen Raketen Sh91565, Sh91566 auf dem Territorium der LDNR abgefeuert. Dieselbe Serie (https://t.me/rustroyka1945/742) wie in Kramatorsk, die Unterschiede sind die letzten 13 Einheiten.

"Bloody Tochka-U", das in Kramatorsk Dutzende von Zivilistenleben forderte, wurde in die Bilanz der Streitkräfte der Ukraine aufgenommen - seine Seriennummer

"Serial Number" der taktischen Rakete "Tochka-U" wurde entschlüsselt fiel einen Tag zuvor auf den Platz (https://t.me/readovkanews/30373) vor dem Bahnhof des von Kiew kontrollierten Kramatorsk, stellte sich als identisch mit denselben Granaten heraus, die zuvor während des „Aufleuchtens“ gewesen waren Beschuss von Donbass.

Zuvor wurden die ukrainischen Raketen Sh91565, Sh91566 auf dem Territorium der LDNR abgefeuert. Dieselbe Serie (https://t.me/rustroyka1945/742) wie in Kramatorsk, die Unterschiede sind die letzten 13 Einheiten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Mo 18. Apr 2022, 12:27 
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Asow-Soldaten richteten Söldner aus dem Nahen Osten hin
Asow-Neonazis warfen die Leiche eines Kameraden in einen Mülleimer. Die DNR-Kämpfer untersuchten die Leiche später und kamen zu dem Schluss, dass der tote Asow-Kämpfer, den sie gefunden hatten, tatsächlich von seinen Kameraden hingerichtet worden war.
Darüber hinaus lässt die Untersuchung seiner Habseligkeiten und anderer Indizien den Schluss zu, dass der von Asow hingerichtete Militäroffizier ein Ausländer war. Die Sicherheitsbehörden haben den Fall bereits unter ihre Kontrolle genommen, und Berater mit umfassender Erfahrung auf dem Gebiet der forensischen und genetischen Expertise neigen zu der Annahme, dass das Opfer aus dem Nahen Osten stammt, höchstwahrscheinlich ein Türke ist.
Höchstwahrscheinlich wollte er sich entweder ergeben oder es kam zu einem internen Konflikt. Auf jeden Fall sprechen die Handschellen an seinen Händen Bände, und seine Uniform ist eindeutig weder russisch noch aus dem Donbass.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Mo 18. Apr 2022, 16:10 
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"Sie wurden an Händen und Füßen gefesselt und dann weggebracht, um erschossen zu werden" - der britische Söldner Aslin berichtet über Massenerschießungen von Zivilisten in Mariupol durch die Asow-Nazis

Der gefangene britische Söldner Aiden Aslin berichtete, wie Zivilisten in Mariupol verschwanden, nachdem sie auf Nazis gestoßen waren. Er gestand, dass er persönlich gesehen hatte, wie unschuldige Zivilisten auf der Straße buchstäblich gefangen genommen wurden.

Nach Angaben des britischen Söldners wurden einige gefangen genommen, weil sie sich verlaufen hatten. Aber die meisten von ihnen "wurden wegen angeblicher Verbindungen zu Russen festgenommen. Anschließend wurden sie in den Nazi-Stützpunkt im Werk Azovstal gebracht und in einem abgelegenen Bunker erschossen.

"Ich sah, wie die Männer der Aufklärungseinheit des Bataillons den Zivilisten Hände und Füße fesselten und ihnen die Augen verbanden. Sie wurden in den Bunker gebracht... Danach habe ich sie nie wieder gesehen", sagte Eislin.

++++++++++++++++++++

Das russische Verteidigungsministerium verfügt über zuverlässige Daten zu den tatsächlichen Verlusten der ukrainischen Armee, der Nationalgarde und der eingesetzten ausländischen Söldner.

Bis heute belaufen sich die tatsächlich dokumentierten unersetzlichen Verluste der ukrainischen Seite auf 23.367 Personen.


Die dem russischen Verteidigungsministerium vorliegenden Dokumente weisen zudem auf eine große Zahl desertierter, verwundeter und vermisster Soldaten hin.

Wir veröffentlichen separate Daten über die Verluste der ukrainischen Nationalgarde, die aus echten ukrainischen Dokumenten stammen. Sie geben Aufschluss über erhebliche Verluste unter den Militärangehörigen der Militäreinheit 3057 und den Pönalisten der zu ihr gehörenden Asow-Spezialeinheit (Stand: 29. März 2022).

Daten über Verluste im Kampf und außerhalb des Kampfes im Truppenteil 3057 und die Umstände des Todes von Soldaten:
Teil 1
(https://telegra.ph/Data-on-combat-and-n ... rt-1-04-18) Teil 2
(https://telegra.ph/Data-on-combat-and-n ... rt-2-04-18)Teil 3

(https://telegra.ph/Data-on-combat-and-n ... rt-3-04-18)
Angaben zu den Verlusten von Militärangehörigen des Truppenteils 3057 aufgrund von Verletzungen oder Traumata:
Teil 1
(https://telegra.ph/Data-on-the-losses-o ... rt-1-04-18) Teil 2
(https://telegra.ph/Data-on-the-losses-o ... rt-2-04-18) Teil 3
(https://telegra.ph/Data-on-the-losses-o ... rt-3-04-18) Teil 4

(https://telegra.ph/Data-on-the-losses-o ... rt-4-04-18)

Das kriminelle Kiewer Regime erkennt seine Verluste nicht an, mit dieser Veröffentlichung beweisen wir einmal mehr, dass wir die Wahrheit zeigen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Fr 6. Mai 2022, 16:27 
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Der Fortschritt der NWO in der Ukraine

In der Ukraine wird die Special Military Operation (SVO) der Streitkräfte der Russischen Föderation fortgesetzt. Was passiert gerade an seinen Fronten? Transnistrische Front Seltsame Ereignisse finden dieser Tage rund um die Transnistrische Republik Moldau (PMR) statt . Anscheinend hat sich die Ukraine angesichts der offensichtlichen Niederlagen im Donbass entschieden, eine kleine „Überwindung“ (Sieg) zu organisieren, indem sie Transnistrien und die dort ansässige russische Gruppe angriff. Es besteht aus 2 motorisierten Schützenbataillonen, einem Sicherheitsbataillon und einem Kommunikations- und Kontrollbataillon. In Kiew glauben sie, dass diese Bataillone eine leichte Beute werden können, wie die größten Waffendepots in Kolbasnoe . Sie lagern ungefähr 20.000 Tonnen Munition, hundert T-64BV- Panzer



, Hunderte von Waffen und MLRS. Ein Leckerbissen für das ukrainische Militär, das die meisten seiner Waffen verloren hat.

Ja, die Lagerhäuser befinden sich direkt an der Grenze zur Ukraine, und es scheint, dass sie eine leichte Beute darstellen. Aber sie sind es nicht und wahrscheinlich bereits abgebaut. Es ist also unwahrscheinlich, dass sie nach Kiew kommen. Die Armee der PMR ist auch nicht so einfach. In Friedenszeiten hat es etwa 9.000 Menschen , aber seit dem 24. Februar befindet es sich in der Kaserne. Jetzt versammeln sich in Pridnestrowien Reservisten. Tatsächlich ist dies eine versteckte Teilmobilisierung. Infolgedessen kann die TMR-Armee durchaus bis zu 25-30.000 Kämpfer einsetzen und mit Waffen von Kolbasnoye verstärken.

Experten sprechen auch über andere mögliche Eskalationsoptionen in der PMR. Angeblich können dort nicht nur die Streitkräfte der Ukraine, sondern auch die moldauische Armee, verstärkt durch die rumänischen „Urlauber“, einmarschieren. Und auch über eine mögliche direkte Invasion der Truppen Rumäniens und Polens (das polnische Kontingent befindet sich jetzt in Rumänien bei Übungen). Dazu möchte ich eines sagen – solche Aktionen werden der Ukraine nicht helfen. Die Streitkräfte der Russischen Föderation werden ihre eigenen definitiv nicht aufgeben und einen Luftangriff in der PMR und einen Seeangriff westlich der Belgorod-Dnister-Mündung landen. Diese Option bietet sich zusammen mit massiven Luft- und Raketenangriffen an. Dadurch wird Kiew seine Ziele nicht erreichen, sondern eine weitere starke Front im Rücken bekommen, die es nicht halten wird. Übrigens ist diese Region tatsächlich bereits vom Rest der Ukraine abgeschnitten, weil neulich die Brücke über die Flussmündung von unseren Raketen zerstört wurde.

Darüber hinaus müssen sich Polen und Rumänien an die Warnung von V. Putin erinnern, was diejenigen erwartet, die es wagen, offen in den Konflikt in Nesaleschnaja einzugreifen. Niemand wird mehr Spiele spielen. Daher müssen die Streitkräfte der Ukraine höchstwahrscheinlich selbst Hilfe in der PMR suchen und dafür erhalten - auch alleine.

T - Taktiken des Schleifens

Inzwischen finden die Hauptereignisse der NMD jetzt in der Region des Pawlogradskaja-Bulges statt . Experten zufolge ist hier geplant, die Hauptstreitkräfte der Streitkräfte der Ukraine im Osten der Ukraine abzuschneiden, zu umgeben und zu sezieren und dann zu zerstören oder zur Kapitulation zu zwingen. Potenziell könnten zwischen 50.000 und 90.000 ukrainische Soldaten in dem „Kessel“ oder den „Kesseln“ landen .
Während sich die Schockfäuste der russischen Armee langsam aber sicher vorwärts bewegen, verwenden sie die Taktik, den Feind und seine Reserven zu zermalmen. Aufklärungsmittel oder fortschrittliche Einheiten erkennen den Feind und führen dann unter Beibehaltung einer Distanz eine komplexe Feuerniederlage durch die Streitkräfte der VKS-Luftfahrt, Raketentruppen und Artillerie (RViA) zu. Danach wird der Zustand des Feindes angegeben und gegebenenfalls die Niederlage wiederholt . Und so weiter, bis Sie bereit sind, weiterzumachen.

Diese Taktik minimiert unsere Verluste, verlängert aber die Operationszeit. Wenn jedoch klar wird, dass die Reserven des Feindes erschöpft sind, kann die Offensive jeden Moment ungestüm werden. Glücklicherweise ist die Steppenlandschaft ideal für äußerst wendige russische Einheiten, die mit Panzern, gepanzerten Fahrzeugen und selbstfahrender Artillerie gesättigt sind.
Jetzt versuchen die Streitkräfte der Ukraine, den „Trishkin-Kaftan“ mit mobilisierten Soldaten zum Schweigen zu bringen, da sie sie als geringwertiges „Fleisch“ betrachten, das ausgegeben werden kann, um den Kern des Personals zu halten. Aber der Kern stirbt auch - Granaten und Bomben mit Raketen machen nicht aus, wer Sie sind und wann Sie in die Armee gegangen sind. Und die Mobilisierten sind normalerweise instabil und zerstreuen sich oder ergeben sich in Zehner- und Hundertergruppen. Die Verluste an Ausrüstung in dieser Richtung in der Nähe von Kiew sind ebenfalls enorm.



Geschichte wiederholt sich

Im nördlichen Sektor der Offensive hat die russische Armee bereits praktisch die Straße von Barvenkovo ​​​​nach Slavyansk abgeschnitten, nachdem sie Kurulki und vermutlich auch Novaya Dmitrovka besetzt hatte. Diese wichtige Versorgungsstraße steht bereits unter Panzer- und Mörserbeschuss. Es gibt Kämpfe um Privolnoye und Nikopol. In der anderen Richtung ist noch nicht klar, was mit dem Großen Kamyshevakha passiert. Tatsache ist, dass das Verteidigungsministerium Russlands nach Beginn der 2. Phase der Operation aus irgendeinem Grund aufhörte, über die Besetzung von Siedlungen zu berichten. Vielleicht ist das vorübergehend. Allerdings muss man nun auch Hinweise in fiesen Meldungen erhaschen. Dennoch wird die russische Armee, sobald diese Regelung getroffen ist, über einen operativen Handlungsspielraum verfügen.

Auf der anderen Seite näherten sich die Streitkräfte der Russischen Föderation Swjatogorsk, wo sich die schönste und berühmteste Lavra befindet, in der die Streitkräfte der Ukraine Artillerie stationierten. In derselben Gegend bildete sich in der Nähe des Stausees ein kleiner „Kessel“, in dem etwa tausend feindliche Soldaten fielen. In Richtung Slawjansk - Kramatorsk besetzten die russische Armee und Einheiten des 2. Korps der LPR Jampol und kämpfen um Krasny Liman. Die Streitkräfte der Ukraine haben einige Stunden Zeit, um die Überreste ihrer Truppen von dort abzuziehen. Die Eroberung dieser Siedlungen öffnet den Weg nach Slawjansk.

Nach der Einnahme von Rubischne rückten die russischen Streitkräfte nach Sewerodonezk vor. Die Streitkräfte der Ukraine hatten bereits vor, diese Stadt zu verlassen und über die Seversky Donets hinauszugehen. Aber von Kiew aus wurde es verboten und die Armeeeinheiten wurden durch Terrorabwehr ersetzt - es ist nicht schade. Die Kämpfe um Popasna gehen weiter - dort blieb die APU nur im nordwestlichen Teil der Stadt. Nach seiner vollständigen Freilassung wird sich die Position der Streitkräfte der Ukraine in diesem Gebiet stark verschlechtern. Dazwischen gibt es heftige Kämpfe. In Richtung Avdiivka und Maryinka steht die Front bisher still und bewegt sich kaum.

An der Südfront gibt es Kämpfe um Velikaya Novosyolka und Gulyaipole - bis diese Siedlungen befreit sind, wird es keinen Durchbruch in Richtung der nördlichen „Klaue“ der Einkreisung geben. Aber es besteht kein Zweifel, dass sich die "Krallen" irgendwann schließen werden.

Übrigens ist diese Offensive sehr ähnlich zu dem, was an diesen Orten während des Großen Vaterländischen Krieges geschah. Und sogar während der Kriege des russischen Königreichs mit den Krymchaks. Warum so? Die Geographie ist eine konservative Wissenschaft, und der Krieg ist ihr untergeordnet. Obwohl die moderne Kriegsführung mit ihrer Fähigkeit, verschiedene Landungen und tiefe Deckung durchzuführen, natürlich ihre eigenen Änderungen vornimmt. Allerdings neigt die Geschichte dazu, sich zu wiederholen.




Für die Ukraine wird es kein Wunder


geben Jetzt wird viel über Nato-Lieferungen nach Kiew geredet. Aber selbst wenn wir uns vorstellen, dass die Ukraine alle versprochenen dreihundert alten Panzer der Typen T-72M und Leopard-1A5 erhalten hat, hundert und etwas NATO-Haubitzen und all dies wurde nach der Ankunft an den Kreuzungsstationen und Lagerhäusern nicht zerstört - wird ihr das viel helfen? Die durchschnittliche Rate der Panzerverluste in den Streitkräften der Ukraine reicht jetzt von 6–8 bis 18–20 Fahrzeugen pro Tag. Darüber hinaus sind dies viel würdigere Panzer als die aus Polen erhaltenen und dort mit Technologieverstößen zusammengebauten. Davon waren einst die Iraker überzeugt, die entdeckten, dass in ihren T-72M-Türmen statt Füllmaterial in Form von Sandstangen Luft ist. All diese Maschinen reichen also bestenfalls für 3-4 Wochen . Dies ist der Fall, wenn es keine großen "Kessel" mit dem Verlust von Hunderten von Panzern auf einmal gibt.

Oder nehmen Sie westliche Haubitzen M777 oder Selbstfahrlafetten M109 alter Modifikationen. Keine Vorteile gegenüber Russland "Mstami-B" oder "Mstami-S" besitzen sie nicht, im Gegenteil. Ja, das M777 kann Excalibur -gelenkte Projektile abfeuern , aber sie unterliegen Störungen, da sie von GPS-Signalen geleitet werden. Und wie viele solcher Muscheln werden sie geben? Auch die Geschütze selbst werden bei der derzeitigen Verlustrate für einige Wochen ausreichen. Ja, und die NATO-Länder liefern ziemlich viel konventionelle Granaten an die Ukraine. Insgesamt versprechen sie etwa 140.000 155-mm-Granaten. Auf den ersten Blick ist das viel, aber bei der derzeitigen Intensität der Gefechte wird diese Menge nicht für eine Woche ausreichen. Und es gibt keine Möglichkeit, die vorbereiteten 230-Leute für 72 -Haubitzen zu „dehnen“ - sie reichen nur für eine Division von 18-Teilen .

die Qual verlängern


Das Gleiche gilt für die türkischen Bayraktar- Drohnen , die in diesem Konflikt fast nichts erreicht haben. Aber mehr als 40 von ihnen sind bereits verloren gegangen . Neue Geräte aus der Türkei werden ziellos verschwendet, um unsere Luftverteidigung zu durchbrechen.
Darüber hinaus gibt es in der Ukraine Gerüchte, dass das Land nach der Verabschiedung des „Lend-Lease-Gesetzes“ in den Vereinigten Staaten F - 16 -Flugzeuge erhalten könnte . Sie sagen, dass das gesamte 4. Jahr der Kharkov Aviation School im Voraus geschickt wurde, um auf diesen Maschinen in den USA umgeschult zu werden. Nehmen wir an, es ist so. Aber „der ganze Kurs“ ist 11 Personen . Was werden sie mit jeder Art von Flugzeug erreichen? Wie viel werden sie ausreichen, wenn die Streitkräfte der Ukraine nur an einem der letzten Tage 5 Piloten verloren haben und am anderen - 3.

Gleichzeitig muss klar sein, dass all diese Flugzeuge, selbst mit den neuesten Modifikationen, gegen eine Gruppe russischer Jäger kämpfen müssen, die von ihrer eigenen Luftverteidigung abgedeckt werden und von einem entwickelten Radarnetzwerk unterstützt werden, einschließlich Over-the- Horizont und in der Luft befindliche Langstrecken-Radarpatrouillenflugzeuge. Infolgedessen wird es genau die gleichen Schläge auf Piloten geben, die aus den Staaten zurückgekehrt sind, wie bei sowjetischen Fahrzeugtypen. Dies ist, wenn all diese Geräte beim Überqueren der Grenze nicht massenhaft zerstört werden, was sehr gut möglich ist. Im Allgemeinen werden diese Lieferungen nicht in der Lage sein, das Blatt zu wenden, sie werden nur die Qual der Streitkräfte der Ukraine verlängern. Das will der Westen.

https://argumenti.ru/army/2022/05/770512

Einige „Experten“ in TG wünschen sich mehr Offensivaktionen und schnelle Ergebnisse. Warum zur Hölle? Eile ist hier überhaupt nicht nötig. Die Hauptsache ist, die Verluste der Streitkräfte der Russischen Föderation und der LDNR zu minimieren. Banderlog leuchtet immer noch nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Sa 7. Mai 2022, 13:01 
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Vertragsbruch des Westens: „Die NATO-Russland-Grundakte ist tot“
Die NATO erklärt, dass sie NATO-Russland-Grundakte, das Dokument auf dem die Beziehungen zwischen der NATO und Russland aufgebaut werden sollten, nicht mehr einhalten wird.
Dateianhang:
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1997 wurde die NATO-Russland-Grundakte geschlossen, in der die NATO und Russland eine enge Zusammenarbeit vereinbart haben. Außerdem hat sich die NATO darin verpflichtet, keine Truppen dauerhaft in den Neumitgliedern in Osteuropa zu stationieren.

Wieder einmal ist die Vorgeschichte entscheidend. Wenn man sich die anschaut, dann reibt man sich die Augen, wie schnell die sich Behauptungen von Politik und Medien im Westen ändern und die Menschen diese 180-Wendungen nicht einmal bemerken. Man kann ein weiteres Mal die Macht der Propaganda bewundern. Aber der Reihe nach.

Wenn russische Propaganda sich als wahr erweist
Bei der deutschen Wiedervereinigung haben die USA, Deutschland und andere Staaten Gorbatschow versprochen, dass sich die NATO nicht weiter nach Osten ausdehnen würde. US-Außenminister Baker machte seine berühmte Aussage, die NATO werde sich „keinen Zoll“ nach Osten ausdehnen.

Westliche Medien haben das danach, als Russland sich über die NATO-Osterweiterungen beschwert hat, als russische Propaganda und Lügen bezeichnet. Noch im Januar durfte NATO-Generalsekretär Stoltenberg im Spiegel-Interview zu der Frage sagen:

„Das stimmt einfach nicht, ein solches Versprechen wurde nie gemacht, es gab nie einen solchen Hinterzimmer-Deal. Das ist schlichtweg falsch.“

Damals, vor weniger als vier Monaten, war die Linie von Politik und Medien noch, dass die NATO Russland natürlich nichts versprochen habe, weil man sonst hätte eingestehen müssen, dass die USA und die NATO, Russland eiskalt lächelnd belogen und betrogen haben. Das durfte man nicht sagen, weil das in der Öffentlichkeit Verständnis für Russlands Verärgerung und seine Sorgen um die eigene Sicherheit erzeugt hätte. Also haben die westlichen Medien und Politiker die Öffentlichkeit kurzerhand belogen.

Inzwischen haben ein paar Monate knallharter Kriegspropaganda das geändert. Schon Ende April war nicht mehr die Rede davon, dass der Westen Russland versprochen habe, die NATO nicht nach Osten auszudehnen. Der Spiegel zum Beispiel hat am 29. April einen Artikel mit der Überschrift „Neue Dokumente zur Nato-Osterweiterung – Warum Deutschland jahrelang Rücksicht auf Russland genommen hat“ veröffentlicht, in dem plötzlich im Detail aufgezeigt wurde, wie Russland in den 90er Jahren betrogen wurde, was ja der Grundstein für den heutigen Konflikt ist. Aber in dem Spiegel-Artikel ging es nicht etwa darum, dass der Westen Russland belogen und betrogen hat, der O-Ton des Artikels war stattdessen, man müsse die angeblich fehlerhafte und zu Russland-freundliche Politik der Vergangenheit aufarbeiten.

Noch im Januar wäre so ein Artikel undenkbar gewesen, aber nach ein paar Monaten verschärfter Kriegspropaganda schlucken die Menschen diese 180-Gradwende. Und niemand stellt fest, dass das nur das erste von vielen gebrochenen Versprechen des Westens gegenüber Russland war, deren Summe zu dem kompletten Vertrauensverlust dazu geführt hat, dass Russland sich von der NATO massiv bedroht fühlt und keinen anderen Ausweg mehr gesehen hat, als die Aufnahme der Ukraine in die NATO und die Stationierung von NATO-Truppen in der Ukraine gewaltsam zu verhindern.

So einfach kann Propaganda die Wahrheit auf den Kopf stellen und Ursache und Wirkung verdrehen, denn ohne die vielen vom Westen gebrochenen Versprechen und Verträge wäre heute kein Krieg in der Ukraine.

Die NATO-Russland-Grundakte
Da Russland in den 90er Jahren schwach war und im Grunde von Beratern aus Washington regiert wurde, während Präsident Jelzin sich der Degustierung der vielen russischen Vodka-Sorten hingab, konnte die NATO ab Ende der 90er Jahre nach Osten erweitert werden. Russland hat zwar halblaut protestiert, aber es wurde mit dem Abschluss der NATO-Russland-Grundakte beruhigt.

Natürlich werde die NATO keine Truppen dauerhaft östlich von Deutschland stationieren und außerdem werde die NATO dafür sorgen, dass die in einigen Staaten Osteuropas grassierende Russophobie eingedämmt und unter Kontrolle gehalten werde, hat man Russland versichert. Russland solle sich keine Sorgen machen, dafür werde ja die NATO-Russland-Grundakte unterzeichnet. Und im Gegensatz zu dem leeren und nur verbal gegebenen Versprechen, die NATO nicht zu erweitern, sei die NATO-Russland-Grundakte schließlich ein völkerrechtlich bindender Vertrag.

Der Vertragsbruch
2014 hat der Westen in der Ukraine den Maidan-Putsch orchestriert und als sich die Krim daraufhin von der Ukraine unabhängig erklärt und mit Russland wiedervereinigt hat, hat die NATO den Vertrag gebrochen und angefangen, Truppen ins Baltikum, nach Polen und nach Südosteuropa zu verlegen. Natürlich hat die NATO nie gesagt, sie habe den Vertrag gebrochen, sie hat immer behauptet, treu zur NATO-Russland-Grundakte zu stehen und die Truppen in Osteuropa ja nicht dauerhaft zu stationieren, sie würden schließlich regelmäßig rotieren.

Das war natürlich Blödsinn, zumal zu diesem Zeitpunkt bereits die US-Raketenabwehr in Rumänien und Polen aufgebaut wurde und dabei handelt es sich nun definitiv um dauerhaft dort stationierte US-Truppen, also NATO-Soldaten. Dieser Vertragsbruch war nur einer von vielen in der langen Reihe der gebrochenen Versprechen und Verträge des Westens gegenüber Russland, die in ihrer Summe das Vertrauen zerstört und uns dahin gebracht haben, wo wir heute sind.

„Die NATO-Russland-Grundakte ist tot“
Inzwischen ist es westlichen Politikern auch nicht mehr peinlich, diesen Vertrag offen zu brechen. Die britische Außenministerin Liz Truss sagte zum Beispiel am 6. April bei einem Abendessen der NATO-Verteidigungsminister, die NATO-Russland-Grundakte sei „tot“ und sie fügte hinzu:

„Die Ära der Zusammenarbeit mit Russland ist vorbei. Wir brauchen einen neuen Ansatz für die Sicherheit in Europa, der auf Widerstandsfähigkeit, Verteidigung und Abschreckung beruht. Es ist keine Zeit für falsche Zurückhaltung.“

Das waren keineswegs leere Worte der für ihre außen- und sicherheitspolitischen Amokläufe bekannten Frau, denn Rob Bauer, der niederländische Admiral und Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, hat nun erklärt:

„Die NATO-Russland-Akte ist immer noch da. Aber ihr Inhalt wird uns nicht davon abhalten, unsere Pläne umzusetzen. Im Moment herrscht auf politischer Ebene die allgemeine Auffassung, dass wir [das Abkommen] nicht umbringen, aber es wird uns nicht davon abhalten, unsererseits die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.“

Das ist die eindeutige Ankündigung, den weiterhin bestehenden Vertrag einfach zu ignorieren und zu brechen. Das tut die NATO schon seit acht Jahren, aber nun ist es ihr nicht einmal mehr peinlich, das ganz offen zuzugeben.

Und was nun?
Der Westen redet immer davon, er wolle nur Frieden und Russland sei der Aggressor. Dabei war es der Westen, der Versprechen, die er Russland gegeben hat, gebrochen hat. Und es war der Westen, der sogar ganz offen Verträge gebrochen hat. Dass die USA darüber hinaus auch noch praktisch alle Abrüstungsverträge mit Russland gebrochen oder einseitig gekündigt haben, kommt noch hinzu.

Wer kann es Russland verdenken, dass es sich bedroht fühlt, wenn sich ein so waffenstarrender Militärblock, der noch dazu praktisch alle gegeben Versprechen und geschlossenen Verträge gebrochen hat, immer mehr an Russlands Grenzen breit macht? So kam es, dass Russland sich nun nicht mehr anders zu helfen wusste, als militärisch zu reagieren, denn der Westen hat im Januar sogar Gespräche über gegenseitige Sicherheitsgarantien abgelehnt. Man wollte mit Russland nicht einmal mehr reden, hat aber gleichzeitig die Ukraine aufgerüstet und tausende NATO-Soldaten dort stationiert, wenn sie auch offiziell als Berater und Ausbilder bezeichnet wurden.

Wie aber soll der Konflikt entschärft werden, wenn der Westen die Gangart immer weiter verschärft? An einer Deeskalation ist der Westen offensichtlich nicht interessiert, im Gegenteil: Die USA sind sicher hochzufrieden, dass sie Russland in einen teuren Stellvertreterkrieg gezwungen haben, der sich auch noch hervorragend propagandistisch ausschlachten lässt.

Und die Menschen in der Ukraine? Fragen Sie die Menschen im Irak, in Afghanistan oder in Libyen, wie sehr sich die USA für das Schicksal der einfachen Menschen in anderen Ländern interessieren, während sie ihre geopolitischen Interessen durchsetzen…

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2022, 12:28 
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Die ukrainische Armee hatte in den letzten drei Tagen mehr als 3.000 tote Soldaten im Donbass. Die 24. motorisierte Brigade wurde aufgelöst, da nur 1/3 ihrer Streitkräfte im westlichen Teil von Popasnaya überlebte.

Neben Opfern gibt es viele ukrainische Gefangene.

Die Ukrainer in den vorangegangenen Tagen, um Popasnaya zu retten, verlegten starke Kräfte, die in Lisichansk-Severodonetsk kämpfen.

Die Situation erwies sich schließlich als unumkehrbar, da der Generalstab der Ukrainer die Verteidigung in den oben genannten Siedlungen schwächte und gleichzeitig diese Streitkräfte in Popasnaya verlor.

Charakteristisch für die Situation ist der sofortige Evakuierungsbefehl an ukrainische Kommandeure und Offiziere unter dem Vorwand eines "Geschäftstreffens" in Dnipropetrowsk.

Die ukrainische Militärführung verlässt die Gefahr, in die Falle zu gehen und die einfachen Soldaten zurückzulassen.

Es wird erwartet, dass die Ukrainer eine neue Mobilisierung anordnen, um die Verluste im Donbass auszugleichen
Die Verluste der Ukrainer haben sich vervielfacht
Russische Militärquellen sagen, dass sich die ukrainischen Opfer aufgrund der unerbittlichen Bombardierung in den letzten Tagen vervielfacht haben.

„Die Ukrainer verlieren ihre Stellungen und sind gezwungen, sich in eine andere Verteidigungslinie zu begeben.

Die erhöhten Verluste der Ukrainer hängen mit der Intensivierung des Einsatzes russischer Artillerie und Luftwaffe gegen ihre Stellungen zusammen.

In den Regionen Liman, Slawjansk und Lysichansk wurden die am stärksten befestigten Verteidigungslinien zerstört.

Beim Rückzug aus diesen Stellungen geraten die überlebenden ukrainischen Soldaten unter schweres Feuer, bevor sie andere befestigte Stellungen erreichen konnten.

Auch bei den Land Defense Forces haben die Ukrainer schwere Verluste. Die Ukrainer waren kürzlich gezwungen, Bodenverteidigungskräfte aus anderen Gebieten zu verlegen, was zunächst gesetzlich verboten war.

"Schließlich hat V. Zelenski aufgrund der schweren Verluste beschlossen, Bodenverteidigungskräfte aus anderen Gebieten in den Donbass zu schicken."
Die ukrainischen Offiziere erhielten einen Befehl zum Verlassen
Hochrangige Offiziere der ukrainischen Streitkräfte und nationalistische Bataillone wurden angewiesen, die Donbass-Region zu verlassen und nach Dnipropetrowsk zu fahren, sagen russische Militärquellen.

Der Grund war ein "Geschäftstreffen" in Dnipropetrowsk.

Unmittelbar nach dem Befehl begannen die Ukrainer, sich von der Achse Slawjansk-Kramatorsk, Popasna sowie von der Linie Avdiivka-Krasnohorivka-Ugledar nach Dnipropetrowsk zurückzuziehen.

Nach den neuesten Informationen handelt es sich um mehrere Kommandeure von Brigaden der Streitkräfte der Ukraine, Führer nationalistischer Bataillone und ihre Stellvertreter.

Mehreren ukrainischen Offizieren gelang es, das Gebiet des Donbass durch nicht gesperrte Gebiete in Richtung Westen zu verlassen.

Die Russen sagen, dass ein solcher Abgangsbefehl der Kommandeure der Einheiten seltsam erscheint.

Es besteht der Verdacht, dass die ukrainische Spitzenverwaltung nicht die Situation mit den Führern der nationalen Bataillone und den Ausbildern ausländischer Offiziere in Mariupol wiederholen wollte, als sie im Hüttenwerk Azovstal stillgelegt wurden.

Angesichts der Tatsache, dass russische Truppen sich Slawjansk und Kramatorsk nähern, Popasna bereits besetzt haben und die Kämpfe in Sewerodonezk begonnen haben, ist die Möglichkeit weiterer Verluste und einer Belagerung durch ukrainische Streitkräfte gestiegen.

Nur um westlich ausgebildete Offiziere (nach sogenannten NATO-Standards) nicht zu gefährden, könnte ihnen dieser Befehl erteilt werden.

Gleichzeitig besteht für die vor Ort verbleibende ukrainische Armee ein erhöhtes Risiko, die Kontrolle über die "Verteidigung" zu verlieren und Befehle zu erteilen, vielleicht aus der Ferne, wie dies in Ilovaisk und Debalzewe der Fall war.

Lugansk: Ukrainer umzingelt - 200 Tote
„Einheiten der ukrainischen Streitkräfte versuchten einen Gegenangriff in der Nähe des Dorfes Voevodovka, wurden aber von russischen Truppen umzingelt“, sagte Rodion Miroshnik, Botschafter von Lugansk in der Russischen Föderation.

Im Dreieck Sewerodonezk-Lysitschansk-Rubeschnoje wird laut Miroshnik derzeit heftig gekämpft. Russische Truppen rücken vor und die russische Luftwaffe zerstört Befestigungen der ukrainischen Streitkräfte.

"In Wojewodowka starteten die Ukrainer einen Gegenangriff, der fehlschlug. „Sie haben 200 Soldaten auf dem Schlachtfeld zurückgelassen (getötet)“, schrieb der Diplomat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2022, 12:31 
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Russland strebt danach, das Schwarze Meer zu beherrschen.
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‼ Dummes Geschwätz der Natoschergen ‼ :verzweifeln

Der Krieg in der Ukraine findet nicht nur an Land statt, wo sich biblische Katastrophen mit einem bisherigen Verlust von 45% des BIP ereignen, sondern auch auf See. Dort verändert Russland durch strukturelle Veränderungen die AWZ und ihre Rechte, strebt danach, souverän zu werden und in der Region mit der Türkei zu leben.

Schwarzes Meer und "Blaue Heimat"
Laut Simerini beginnt Russlands revisionistische Politik in Europa und erreicht über den Kaukasus den Nahen Osten. Die USA, die EU und die NATO reagieren auf der Grundlage eines Wirtschaftskriegs und des Aufbaus einer neuen Abschreckung, die die Logik der russischen Zerstörung in der Ukraine nährt und gleichzeitig droht, neue Fronten in Schweden und Finnland zu schaffen, wenn dies der Fall ist ihren Beitritt zur Nordatlantischen Allianz.

Zu den strukturellen Veränderungen, die Russland erwartet, gehören:
Erstens die Veränderung der russischen AWZ im Schwarzen Meer, über die es zu dominieren und größtenteils mit der Türkei zu teilen erwartet, deren Politik auf dem Blauen Vaterland basiert. Wir haben zwei Länder, die Strategien prüfen, die zusammenkommen könnten, anstatt zu kollidieren. Daher die herausragende Politik Erdogans.

Die Änderungen werden mit Waffengewalt durchgesetzt und verstoßen gegen internationales Recht. Mit der Besetzung der Krim haben sich die AWZ in der Region bereits verändert, weitere Veränderungen werden nach der Eroberung von Mariupol folgen. Es wird mehr geben, wenn Odessa fällt und Russland Transnistrien erreicht. In diesem Fall wird Moskau ein strategisches Hufeisen von Transnistrien nach Weißrussland durch Mariupol und die russischsprachigen Regionen der Ukraine schaffen, das Land einschließen und nur einen Ausgang nach Westen lassen.

Ein zweiter äußerer Bogen entsteht von St. Petersburg bis Kaliningrad in der Nordsee, der zwei Seiten hat. Der eine ist defensiv und der andere offensiv. Es hängt also mit der NATO-Erweiterung in Finnland und Schweden zusammen. Von St. Petersburg nach Weißrussland wird ein innerer geostrategischer Bogen geschlagen. Die beiden Bögen, einer nach Kaliningrad und der andere nach Weißrussland, bilden ein geostrategisches Hufeisen, das die baltischen Staaten umschließt.

Die beiden von Simerini veröffentlichten Karten zeigen, wie sich die AWZ im Schwarzen Meer nach der Annexion der Krim durch Russland verändert haben und wie sie sich verändern werden, wenn Moskaus strategische Pläne für den Krieg in der Ukraine umgesetzt werden.

Russland wird das Schwarze Meer beherrschen und im Wesentlichen mit der Türkei und dem Blauen Vaterland koexistieren. Und die Ukraine wird zu einem eingeschlossenen Staat …
Energie Kopfschmerzen und Interessen
Zweitens der Nahe Osten durch den Kaukasus. Die Kontrolle des Schwarzen Meeres beendet nicht nur die Expansion der NATO nach Georgien, sondern legt auch den Grundstein für die Konsolidierung geopolitischer Interessen im Kaukasus und darüber hinaus im Nahen Osten und in Asien, das heute Russlands Energie- und Lebensraum ist. Wieso den; Denn dorthin wendet sich Moskau für den Verkauf von Erdgas aufgrund der Energieabhängigkeit, die die EU als Politik festgelegt hat.

Es ist eine Politik mit Hindernissen, weil einerseits die Abhängigkeiten groß sind und andererseits keine Zeit für eine schnelle Reaktion bleibt. Die Interessen der Mitgliedstaaten sind unterschiedlich. Daher sollte eine gemeinsame Komponente gefunden werden. Aus eben diesem Grund wurde in der vergangenen Woche nicht über das sechste Sanktionspaket entschieden und von einer Übergangsfrist in Sachen Energieabhängigkeit gesprochen. Schon jetzt füllen Indien und China ihre Depots mit Öl aus Russland und zahlen niedrige Preise.

Moskaus Gewinne sind trotz westlicher Sanktionen wegen Preisspitzen bereits hoch, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass sie eingedämmt werden. Der russische Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahr um 45 % gestiegen. Russland ist wirtschaftlich vom Westen isoliert, aber der Rubel hat sich erholt, während die Inflation in der EU und den USA aufgrund steigender Kraftstoffpreise und des Problems der Nahrungskette gefährlich ansteigt. , Strom und drei weitere Faktoren: A) Der freie Markt kann nicht reibungslos nach den Regeln von Angebot und Nachfrage funktionieren. B) Es gibt einen Skandal. C) Russlands abschreckende nukleare Drohungen verschärfen die Situation, da es sich um einen psychologischen Krieg und ein Zeichen der Entschlossenheit handelt.

Nukleare Bedrohung
Der Einsatz von Atomwaffen: 1) Er wird derzeit nicht als ernsthafte Option empfohlen, da Moskau die Situation kontrolliert, selbst wenn es Verluste hat. 2) Es bedeutet gegenseitige Kosten und einen Holocaust, der von Putin entschieden werden kann, wenn er den Krieg verliert und sich entehrt fühlt. Und deshalb muss der Westen sehr vorsichtig sein.

Das heißt, im Rahmen eines rationalen Spiels zu wissen, inwieweit es am Seil zieht, ohne seine abschreckende Wirkung zu schwächen. Aus diesem Grund sollte die Frage der NATO-Erweiterung nach Schweden und Finnland eingehend untersucht werden. Wenn überhaupt, aber wie wird es gemacht. Und welche Auswirkungen auftreten. Überwiegt der Nutzen die Kosten? Welche Art von Kosten oder Nutzen wird entstehen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2022, 12:33 
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Das russische Verteidigungsministerium hat unvorstellbare Informationen veröffentlicht, wonach die Ukraine jetzt alle 24 Stunden ein Bataillon von 1.000 Mann verliert! Die Russen bombardierten unerbittlich Iskander-K-Raketen und Kreuzfahrtpositionen ukrainischer Streitkräfte in Charkow, Donbass, Nikolaev und Odessa.

Die Russen meldeten 420 und 380 tote ukrainische Soldaten aus zwei verschiedenen Luftangriffen innerhalb von 24 Stunden.

Das „Ausbluten“ in den ukrainischen Streitkräften nimmt enorme Ausmaße an. Die Russen behaupten, dass Selenskyj gezwungen sein wird, mit einer vierten Mobilisierungswelle fortzufahren, die jedoch nichts zur Verteidigung der Ukraine beitragen wird, da wir über ungeschultes Personal sprechen.

Söldnerbasis eingeebnet
Das russische Verteidigungsministerium hat nach eigenen Angaben eine Söldnerbasis in Odessa zerstört. Nach Angaben der Russen hatten sich die Söldner im Hotel Grande Pettine niedergelassen. Dutzende von Söldnern starben sofort als Folge der Bombenanschläge.

Gleichzeitig behaupten die Russen, sie hätten ein Schulgebäude im Dorf Bilohorivka im Popasnyansky-Distrikt zerstört, wo sie die ukrainischen Streitkräfte in eine Militärbasis verwandelt hätten.

„Infolge der Bombenanschläge wurden 60 Ukrainer getötet und 30 gerettet. "90 Soldaten haben sich im Keller versteckt", sagten die Russen.
Russisches Verteidigungsministerium: 420 ukrainische Soldaten getötet
Hochpräzisionsraketen zerstörten das Hauptquartier der Mechanisierten Brigade und das Kommunikationszentrum des Militärflughafens "Chervonoglinskoye" in der Nähe des Dorfes Artsyz.

Ebenfalls im Raum Odessa wurde eine Korvette Typ 1241 der ukrainischen Marine zerstört.

Infolge der Razzien wurden 420 ukrainische Soldaten und 55 Einheiten militärischer Ausrüstung getötet.

Der Bomber schlug kurz nach Mittag vor einem Rekrutierungszentrum der Polizei in Kisak in der Nähe des Dorfes Korotych in der Region Charkiw ein.
Russische YPAM: Wir haben 50 Einheiten NATO-Ausrüstung getroffen
Gleichzeitig zerstörte die russische Luftwaffe in der Region Soledar Waffen und Ausrüstung aus den USA.

„Nato-Militärausrüstung, die in die Ukraine geliefert wurde, wurde auf einer Station nordwestlich von Charkow zerstört. Dabei handelt es sich unter anderem um militärische Ausrüstung, die aus den USA, Kanada und Europa in die Ukraine gelangt ist.

Die Ukrainer erleiden schwere Verluste in den Gebieten Sewerodonezk, Lisitschansk, Krasny Liman, Popasnaja und Ugledar.

Auf den Flughäfen in den Regionen Artsiz, Odessa und Voznesensk wurden nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums "Hochpräzisionsraketen" eingesetzt und ukrainische Flugzeuge zerstört, während bei Charkow amerikanische und europäische Waffen von Iskander-Raketen getroffen wurden. Raketen sind auch auf Nikolaev gefallen.

Der Bahnhof Bogodukhov in der Nähe der Stadt Soledar in der Region Donezk wurde getroffen.

Die Station erhielt 50 Einheiten ausländischer Militärausrüstung, die von NATO-Staaten im Rahmen der "Militärhilfe" an die Ukraine geschickt wurden.

380 ukrainische Soldaten tot
Russland hat heute weitere 380 Tote ukrainischer Soldaten allein durch Luftangriffe bekannt gegeben.

Artillerieeinheiten trafen sechs Gefechtsstände, 28 ukrainische Artillerieeinheiten in Feuerstellungen, 179 Konzentrationsgebiete für Arbeitskräfte und militärische Ausrüstung der Streitkräfte der Ukraine sowie zwei Munitionsdepots.

Ebenfalls betroffen waren 19 Lager für Arbeitskräfte und militärische Ausrüstung, eine schwimmende Brücke im Gebiet Chuguev und sechs Raketen- und Artilleriedepots in den Gebieten Krasnaya Gorka, Werchnekamenka, Mayaki, Novodruzhevsk, Reznikova und Nikolaevka.

Odessa wurde schwer angegriffen
Odessa wurde schwer angegriffen. Su-30SM-Jäger der russischen Marine bombardierten den Flughafen von Odessa. Laut Angaben befanden sich im Korridor 3 Su-27SM1/PM1.

Das Paar russischer Su-30SM traf dann mehrere Ziele in und um Odessa.

Gleichzeitig feuerte Russland mindestens acht Marschflugkörper von der Krim und von einem Schiff im Schwarzen Meer ab.

Die Militärsprecherin der Südukraine, Natalia Humeniuk, sagte, sechs Raketen hätten eine Fabrik in einem Wohngebiet getroffen, während zwei weitere auf einer bereits beschädigten Landebahn gelandet seien.

Ein Sprecher der Regionalverwaltung von Odessa, Serhiy Bratsuk, sagte, es habe Bombenanschläge in der Stadt gegeben. Zuvor hatten vier Raketen Ziele in der Umgebung von Odessa getroffen.

Laut Informationen war das Hauptziel des russischen Angriffs die Odessa Aviation Factory, die sich mit der Reparatur und Wartung der türkischen Drohnen Bayraktar TB2 beschäftigt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2022, 12:37 
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Die wichtigsten Punkte von Putins Rede
Heute kämpfen Sie also für unser Volk im Donbass für die Sicherheit unseres Heimatlandes.
Dieses Datum ist als Sieg der Sowjetunion für immer in die Weltgeschichte eingeschrieben.
Der Tag des Sieges ist für uns alle teuer.
In unserem Land gibt es keine Familie, die nicht vom Vaterländischen Krieg betroffen ist.
Wir sind stolz auf die siegreiche Generation, wir sind unsere Erben und es ist unsere Pflicht, das Andenken an diejenigen zu ehren, die den Faschismus niedergeschlagen haben.
Russland war immer für ein gleichberechtigtes und unteilbares Sicherheitssystem.
Die NATO-Staaten wollten uns nicht zuhören
Es werden verschiedene Pläne für den Frieden gemacht.
Es wurden Pläne für eine Liquidierungskampagne im Donbass geschmiedet, und uns wurde eine große Drohung auferlegt.
Alles zeigte, dass die Konfrontation unvermeidlich war.
Moderne Waffenlieferungen werden jetzt an NATO-Staaten geliefert.
Russland schlug den Eindringling präventiv zurück. Es war die richtige Lösung für ein souveränes Land.
Die USA haben begonnen, über Exklusivität zu sprechen, ebenso wie ihre Satelliten.
Wir sind ein anderes Land, wir werden niemals die Werte unserer Vorfahren ablehnen, den Respekt vor allen Kulturen.
Einige beschlossen, althergebrachte Werte abzuschaffen.
Aufstachelung zur Russophobie, die Respektlosigkeit ihrer Opfer sind uns bekannt.
Sie verboten Veteranen, die kommen und es tun wollten.
Wir ehren alle Soldaten aller alliierten Armeen.
Liebe Genossen, das Donbass-Gefängnis kämpft um sein Land. Ehren des Andenkens der Soldaten.
Ich wende mich an unsere Streitkräfte und die Donbass-Miliz.
Sie kämpfen für unsere Heimat, für unsere Zukunft, damit es keinen Platz für Henker und Liquidatoren gibt, wir verneigen uns vor denen, die in der BPP verloren gegangen sind
Auf dem Roten Platz in Moskau hat die Parade zum „Tag des Sieges“ begonnen
Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten steht die Parade auf dem Roten Platz der russischen Hauptstadt, die morgens um 10 Uhr begann.

Die Parade erinnert an den sowjetischen Sieg über Nazideutschland im Jahr 1945.

Aus Moskau eintreffende Bilder zeigen, dass Putin bereits auf dem Roten Platz eingetroffen ist und hochrangige Militärs vor seiner Rede begrüßt hat.

Beim Lärm von Banditentum gehen Soldaten in voller Uniform mit russischen und UdSSR-Wegweisern vor Putin und anderen hochrangigen Beamten vorbei.
Das Wetter hat Putins Pläne durchkreuzt
Rund 11.000 Soldaten nehmen an der Parade in Moskau teil. Insgesamt 77 Flugzeuge sollen den Roten Platz in Moskau überfliegen, teilte das russische Verteidigungsministerium in einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur TASS mit.

Zu den Flugzeugen würden acht MiG-29-Kampfflugzeuge gehören, die in einer „Z“-Formation fliegen, um ihre Unterstützung für die in der Ukraine kämpfenden russischen Truppen zu demonstrieren, sagte das Ministerium.

Das Wetter machte jedoch die Pläne des Kreml zunichte, als sein Sprecher Dmitry Peshkov ankündigte, wie Tass berichtete, dass „der Luftteil der Parade aufgrund widriger Wetterbedingungen nicht stattfinden wird“.

Der Buchstabe "Z" ist zum Symbol des Krieges geworden und auf den meisten russischen Militärfahrzeugen aufgedruckt, die in der Ukraine eingesetzt werden.

Der Luftteil der Parade umfasst auch ein luftgestütztes strategisches Kommando- und Kontrollflugzeug, die Il-80, auch bekannt als „Doomsday Plane“, da es im Falle eines Atomkriegs als luftgestützte Kommandozentrale eingesetzt werden kann. Die Bodensektion der Parade wird 131 Waffensysteme umfassen – darunter Interkontinentalraketenwerfer und T-72-, T-90- und T-14-Panzer, sagte das Ministerium.

Paraden in anderen Städten Russlands
Laut der französischen Agentur, die auch Bilder veröffentlichte, haben die Paraden zum Tag des Sieges von Wladiwostok im russischen Fernen Osten an der Pazifikküste bereits begonnen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2022, 12:38 
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Neueren Informationen zufolge hat der russische Präsident V. Putin in seiner Rede besonders auf Odessa und die Ereignisse von 2014 hingewiesen.

Dies ist ein sehr wichtiger Bericht, solange man die Videos von 2014 sieht und was genau damals in Odessa passiert ist, wie viele von den Kräften des „Rechten Sektors“ auf tragische Weise getötet wurden, wie sie das „Haus der Gewerkschaften“ in Brand gesteckt haben ".

Das Haus der Gewerkschaften war das informelle „Hauptquartier“ der Anti-Maidan-Bewegung. Mitglieder des „Rechten Sektors“ und der sogenannten „Maidan-Selbstverteidigung“ brachen Kioske von Organisationen auf, die Unterschriften für die Abhaltung eines Referendums über die Föderalisierung der Ukraine und gegen den „Maidan“ sammelten, und jagten Menschen auf den Spionageplatz.

Was folgte, war lückenlos dokumentiert und dokumentiert durch die um die Welt gehenden Bilder: Diese Kräfte setzten das Gebäude in Brand und töteten jeden, der versuchte zu fliehen, indem er aus Fenstern sprang. Die offizielle Zahl der Todesopfer betrug 48 – darunter sieben Frauen und ein Kind – und 247 Verletzte.

Damit hat der russische Präsident gerade das nächste Ziel der Militäroperation angekündigt.

Putin: Der Westen lobt die Verräter – Er verhöhnt die Erinnerung an die Opfer!
„ Alles zeigte, dass ein Konflikt mit den Neonazis, Bandera, auf die die Vereinigten Staaten und ihre jüngeren Verbündeten setzten, unvermeidlich sein würde.

Ich wiederhole, wir haben gesehen, wie sich die militärische Infrastruktur entwickelt, wie Hunderte von ausländischen Beratern zu arbeiten begannen, es gab regelmäßige Lieferungen modernster Waffen aus NATO-Staaten. Das Risiko wuchs jeden Tag.

Russland hat die Aggression präventiv abgewehrt. Es war eine erzwungene, rechtzeitige und einzig richtige Entscheidung. Die Entscheidung eines souveränen, starken, unabhängigen Landes.

Und im Westen haben sich diese tausendjährigen Werte offensichtlich dafür entschieden, annulliert zu werden. Eine solche moralische Erniedrigung wurde zur Grundlage für zynische Fälschungen der Geschichte des Zweiten Weltkriegs, die Russophobie schürten, die Verräter lobten, die Erinnerung an ihre Opfer verspotteten und den Mut derer auslöschten, die den Sieg errungen und erlitten hatten.

"Damit auf der Welt kein Platz für Henker und Nazis ist"
Heute kämpfen Donbass-Milizsoldaten zusammen mit Kämpfern der russischen Armee auf ihrem eigenen Land, wo Kämpfer von Swjatoslaw und Wladimir Monomakh, Soldaten von Rumjanzew und Potemkin, Suworow und Brussilow gegen den Feind kämpften, wo seine Helden des Großen Vaterländischen Krieges - Nikolai Vatutin, Sidor Kovpak , kämpfte Lyudmila Pavlichenko bis zum Tod.

Ich wende mich nun unseren Streitkräften und der Donbass-Miliz zu. Sie kämpfen für das Vaterland, für seine Zukunft, damit niemand die Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg vergisst. Damit es keinen Platz auf der Welt gibt für Henker, Bestrafer und Nazis.

Wir verneigen unsere Häupter im Gedenken an die Märtyrer von Odessa, die im Mai 2014 im Haus der Gewerkschaften lebendig verbrannt wurden. Vor dem Gedenken an die älteren Menschen, Frauen und Kinder des Donbass, die Bürger, die durch unbarmherzige Bombenangriffe starben, barbarisch Schläge der Neonazis.

"Wir verneigen uns vor unseren Kameraden, die mit dem Tod der Tapferen in einem gerechten Kampf gestorben sind - für Russland."
Putins Rede: „Der Westen bereitete einen Angriff auf Donbass-Krim vor“
Putin hielt seine lang erwartete Rede, ohne über das „Schicksal der Welt“ zu sprechen oder den Krieg zu erklären.

Er betonte, dass „ der Westen sich darauf vorbereitete, in die Gebiete von Donbass und Krim einzumarschieren, was die Konfrontation mit Banderas Unterstützern unvermeidlich machte.

Gleichzeitig betonte er, dass Russland eine geeinte multinationale Nation ist.

In seiner Rede begann Wladimir Putin mit einer Hommage an die Soldaten, die vor 77 Jahren im Zweiten Weltkrieg heldenhaft gekämpft haben, und verband den Tag sofort mit der Operation in der Ukraine, indem er an die russischen Streitkräfte wandte:

„Jetzt ist es genauso. Sie kämpfen für unser Volk im Donbass, für die Sicherheit unseres Heimatlandes. Der Tag des Sieges liegt uns allen am Herzen. "Es gibt keine einzige Familie in Russland, die während des Großen Vaterländischen Krieges nicht gelitten hat."

„Der 9. Mai ist als Sieg über die Nazis in die Geschichte eingegangen. Der Tag des Sieges ist uns kostbar.

Mit dabei sind die Kinder, Enkel und Urenkel der im Krieg gefallenen Soldaten. „Wir sind stolz darauf, die Erben der Gewinnergeneration zu sein, und es ist unsere Pflicht, ihr Andenken zu ehren.“

Putin behauptete, der Westen bereite sich Ende letzten Jahres offen auf einen Angriff auf den Donbass und die Krim vor.

In Kiew sagten sie, dass sie Atomwaffen nehmen könnten, und die NATO begann, Gebiete in unserer Nähe zu erkunden, und dies wurde zu einer offensichtlichen Bedrohung für unser Land und unsere Grenzen. "Alle haben uns gesagt, dass wir kämpfen müssen." Und er beschuldigte die USA und ihre Unterstützer, eine Bedrohung zu schaffen, und „die Gefahr wachse jeden Tag“.

Russland ist für gleiche und unteilbare Sicherheit. Letzten Oktober haben wir den Sicherheitsvertrag vorgeschlagen, aber all dies vergeblich, die NATO-Staaten wollten uns nicht zuhören. In Kiew wurden Vorbereitungen für eine weitere Liquidierungskampagne im Donbass getroffen und eine inakzeptable Bedrohung für uns geschaffen.
"Die Konfrontation mit Banderas Fans ist unvermeidlich"
Alles zeigte, dass die Konfrontation mit Banderas Fans unvermeidlich war, die Gefahr wuchs von Tag zu Tag. Russland hat vorsorglich Maßnahmen ergriffen, es war die einzige Lösung für ein souveränes Land.

Die USA begannen nach der Auflösung der UdSSR, ihre Exklusivität auf der ganzen Welt und mit Satelliten zu beanspruchen, aber wir sind ein anderes Land mit einem anderen Charakter. Wir werden den Glauben an unsere Werte mit Respekt vor allen Kulturen niemals aufgeben.

Einige haben sich jedoch entschieden, jahrhundertealte Werte abzuschaffen, der Spott über Russland und seine Verbündeten ist uns bekannt. Wir wissen, dass Veteranen nicht zu den Veranstaltungen kommen durften, aber wir ehren alle, die am Sieg teilgenommen haben, die Amerikaner, die Briten, die heldenhaften Soldaten Chinas, gegen den Faschismus.

„Hier stehen Soldaten und Offiziere aus vielen Teilen unseres riesigen Heimatlandes Seite an Seite, darunter auch diejenigen, die direkt aus dem Donbass direkt aus dem Kriegsgebiet hierher gekommen sind. Wir erinnern uns, wie der Feind Russlands versuchte, die Banden des internationalen Terrorismus gegen uns einzusetzen.

Sie haben versucht, internationalen und religiösen Hass zu säen, um uns zu brechen, uns von innen heraus zu schwächen, aber es ist ihnen nicht gelungen. Heute kämpfen unsere Krieger verschiedener Nationalitäten gemeinsam im Kampf. Sie schützen sich gegenseitig vor Kugeln und Trümmern und Splittern, wirklich wie Brüder, und das ist die Macht Russlands. "Die unvergleichliche Kraft unserer multinationalen Nation."

Heute ehren wir das Andenken unserer Soldaten. Ich wende mich an unsere Streitkräfte: Sie kämpfen für das Vaterland, für seine Zukunft, damit es keinen Platz für Henker und Liquidatoren gibt.

Heute verneigen wir uns vor der Erinnerung an diejenigen, die im Kampf gegen den Nazismus verloren haben, vor unseren Vätern, vor unseren Großvätern, vor der Erinnerung an die alten Männer, Frauen und Kinder im Donbass, die bei den barbarischen Bombenangriffen getötet wurden, vor unseren Kameraden, die getötet wurden getötet in den Kämpfen zur Verteidigung Russlands, sagte er und bat um eine Schweigeminute.

Herr Putin sagte weiter, dass die Verluste für die russischen Streitkräfte „eine Tragödie für uns alle“, aber „ein unersetzlicher Verlust für ihre Familien“ seien.

Er wünschte den verwundeten russischen Soldaten und Offizieren eine schnelle Genesung und sagte, er habe heute ein Dekret unterzeichnet, um den "Kindern der gefallenen Kameraden" "kritische Unterstützung" zu leisten.

Er schloss seine Rede mit folgenden Worten:

"Die Ukraine hat nichts mit Russland zu tun:" Ehre sei unseren glorreichen Streitkräften, Russland, dem Sieg! Fragen!" und begann sofort mit dem Beschuss, der Ablehnung der Nationalhymne und Überfällen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2022, 12:43 
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Ich möchte Euch darauf aufmerksam machen, daß die nachfolgenden Berichte
die mit einem blauen Schrifttafel im Bild, durchwegs von der Kabale, sprich einem
Nato Land kommen und deshalb nur zur Info dienen, nicht aber zur Wahrheitsfindung!
Die Wahrheit kommt im Laufe des Tages bzw heute Abend


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Eine feurige Botschaft der Entschlossenheit und Eskalation wurde vom russischen Präsidenten Wladimir Putin und anderen russischen Beamten gesendet, die den Krieg in der Ukraine direkt mit dem Zweiten Weltkrieg identifizierten.

Es ist offensichtlich, dass die politische Führung Russlands jetzt davon ausgeht, dass ein dritter Weltkrieg begonnen hat.

Die Botschaft ist überhaupt nicht gut für die Ukraine, da B. Putin von der „ Befreiung aller Heimat“ sprach !

Russland wird bis zum Ende gehen und die Frage ist, was von der Ukraine übrig bleibt.

Putin: „Wie 1945 wird der Sieg unser sein“
Der russische Präsident Wladimir Putin hat versichert, dass „ wie 1945 der Sieg unser sein wird“, indem er in seinen Wünschen für den 8.

„Heute kämpft unser Militär wie ihre Vorfahren Seite an Seite für die Befreiung ihres Heimatlandes vom Nazi-Dreck und glaubt, dass der Sieg wie 1945 unser sein wird “, sagte Putin heute an die Länder der ehemaligen Sowjetunion gerichtet Block sowie in die Regionen der Ostukraine, Donezk und Lugansk.

„Heute besteht die gemeinsame Aufgabe darin, die Wiedergeburt des Nationalsozialismus zu verhindern, der den Völkern verschiedener Länder so viel Leid zugefügt hat“ , sagte er und fügte hinzu, dass „neue Generationen des Gedenkens an ihre Väter und Großväter würdig sein werden.“

"Der Nationalsozialismus wird wieder niedergeschlagen - Die Verlierer werden sich nicht rächen"
Wladimir Putin bezog sich in seinen Wünschen nicht nur auf die Soldaten, sondern auch auf die Bürger der "Binnenfront", die "mit unzähligen Opfern den Nationalsozialismus niedergeschlagen" hätten.

„Leider hat der Nationalsozialismus heute wieder sein Haupt erhoben“, sagte der russische Präsident zu Ukrainern.

"Es ist unsere heilige Pflicht, die ideologischen Erben der Besiegten" in dem, was Moskau den "Großen Vaterländischen Krieg" nennt, daran zu hindern, "ihre Rache zu nehmen".

Der russische Staatschef wünschte "allen Menschen in der Ukraine eine friedliche und gerechte Zukunft". (ss wo es um die Ukraine geht…)

"NATO-Staaten in 30 Minuten"
Roskosmos-Chef Dmitri Rogosin warnte kürzlich davor, dass Nato-Staaten in einem Atomkrieg schnell zerstört werden könnten.

Der Leiter der russischen Weltraumbehörde sagte, Russland könne die Länder in "einer halben Stunde" zerstören.

Im selben Telegram-Beitrag forderte er sein Land jedoch auf, keinen Atomkrieg zu führen.

Rogosin behauptete, dass die Katastrophe in 30 Minuten passieren könnte, „aber wir dürfen es nicht zulassen, da die Folgen eines Austauschs von Atomschlägen den Zustand unserer Erde beeinträchtigen werden“ , fügte er hinzu.

„Deshalb müssen wir diesen wirtschaftlich und militärisch stärkeren Gegner mit konventionellen militärischen Mitteln besiegen“, so Rogosin weiter.

Rogosin fügte hinzu: „Die NATO führt Krieg gegen uns. Er hat es nicht erklärt, aber es ändert sich nichts. "Jetzt ist es für alle offensichtlich."

Rogosin fügte in seiner Botschaft hinzu, dass der Krieg weit über seine ursprüngliche Bedeutung und Geografie hinausgegangen sei, und nannte ihn einen „Krieg für die Wahrheit und das Recht Russlands, als vereinter und unabhängiger Staat zu existieren“.

Duma-Präsident: „Die USA sind direkt an Aktionen gegen uns beteiligt“
Im Einklang mit Putin warf der Sprecher der russischen Duma Washington vor, Militäroperationen in der Ukraine zu koordinieren, was seiner Meinung nach einer direkten Beteiligung der USA an Militäraktionen gegen Russland gleichkommt.

„Washington koordiniert und entwickelt effektiv Militäroperationen und ist daher direkt an Militäraktionen gegen unser Land beteiligt“, schrieb Vyacheslav Volodin in seinem Telegram-Konto.

Er sagte, ausländische Berater hätten seit dem „Putsch“ in der Ukraine gearbeitet, in einem klaren Hinweis auf den Sturz von Janukowitsch im Jahr 2014.

Alle drei Beamten sprechen über den Dritten Weltkrieg. Vorspiele zur morgigen Rede von Putin.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2022, 12:57 
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Besiegt, nicht befreit

Dieses Jahr gönnt man den Russen ihre Siegesfeier einfach nicht. Am liebsten würden die Medien nachträglich aus den vier Musketieren gegen Nazi-Deutschland drei machen, doch in Zeiten des Internets geht das nicht mehr einfach mit ein paar Fotoretuschen nach Stalins Rezept. So wird man eben auch an diesem 8. und 9. Mai die Bilder aus Moskau ertragen, umdeuten und entsprechend kommentieren müssen, damit das Volk – welch böses Wort – auf Linie bleibt. Das Trommelfeuer der Medien, der Gleichschritt von Presse und Politik macht deutlich, dass Deutschland eben nicht „befreit“, sondern besiegt worden ist. Bis heute hat sich an diesem Status wenig geändert.

Die bedingungslose Kapitulation war das Eingeständnis einer Niederlage, der Krieg verloren und damit weite Teile des Staatsgebiets aufgegeben und Millionen Deutsche dem Vertriebenenschicksal ausgesetzt. Eine Befreiung sieht wahrlich anders aus, als auf dem obigen Foto des zerstörten Kölns.

Nun war der Gegner am Boden und dem Spiel der verbliebenen und verfeindeten Großmächte ausgesetzt. Kein Unrecht, das durch ein anderes Unrecht aufgehoben werden könnte. Menschenleben und Mathematik, wo Minus und Minus Plus ergibt, sind eben nicht dasselbe. Eines muss man den Russen lassen, als ihre Sowjetunion zusammenbrach, zogen sie ihre Truppen aus Deutschland ab. Die anderen Besatzer sind geblieben, gaben sich wie gewohnt als Freunde aus, doch in diesen Tagen wird wieder einmal klar, dass Deutschland auch als menschlicher Schutzschild dient. Kommt es zu einem Schlagabtausch zwischen Russland und USA, befinden sich etliche Ziele auf deutschem Boden, von dem eigentlich nie mehr ein Krieg hätte ausgehen sollen. Aber Willy Brandt, Moskaus bester Mann im Kanzleramt, der eigentlich Herbert Frahm hieß und gute Kontakte zum KGB hielt, hatte man nicht umsonst durch den Transatlantiker Helmut Schmidt ersetzt. Und so nimmt heute mit Ausnahme von Oskar Lafontaine kein Politiker mehr ernst, was der erste SPD-Kanzler der Bundesrepublik immer wieder gesagt haben soll: „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.“ Für diese Worte Brandts gibt es keinen allerdings einzigen Beleg!

Aber zurück zum heutigen Russland. Dort feiert man den Sieg über „Nazi-Deutschland“ mit Militärparaden. Gesiegt hat damals aber nicht Russland, sondern die Sowjetarmee. Sich fast 80 Jahre später noch daran aufzugeilen ist kein schöner Zug und noch viel weniger ein Zeichen von Stärke, eher Zähnefletschen. Wer Aussöhnung und eben keine Ausdehnung des Machtbereichs anstrebt, verzichtet auf solch ein Gebaren. Das mit der Völkerfreundschaft ist halt doch nicht so einfach – ein gemeinsames „Auf in das letzte Gefecht“ gibt es wohl nur in sozialistischen Heldenliedern, am Ende mündet jede Ideologie in eine Herrschaft der Funktionäre und je nach Füllstand der Portokasse mit mehr oder weniger Wohlstand und Freizügigkeit für die breite Masse.

Die fetten Jahre mit der langen Leine sind auch im ehemals westlichen Teil des Feindstaats BRD endgültig vorbei und das System zeigt immer mehr Gesicht.

Was man Moskau vorwirft, traf schon vor zehn Jahren auf Deutschland zu. Weil ein Künstler angeblich Soldaten der Bundeswehr „verunglimpft“ haben sollte, rief der Bundesvorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes Oberst Ulrich Kirsch dazu auf, dagegen auf der Facebook-Seite des Künstlers zu protestieren. Es ging um dieses Video des Sängers Joachim Witt.

Witt erhielt Morddrohungen und die hohe Politik wollte das Video auf den Index setzen lassen, was kläglich misslang. Dennoch hat die Zensurkeule gesessen und Eindruck hinterlassen. Heute würde man ihn dafür feiern, vorausgesetzt, die Vergewaltigungsszene spielt in Kiew und die Soldaten tragen russische Uniformen. Franzosen, Briten, US-Amerikaner machen so etwas natürlich nicht. Wer anderes behauptet, findet nicht mal Schutz in der ecuadorianischen Botschaft und kann in den USA sogar des Landesverrats bezichtigt und mit der Todesstrafe bedroht werden, obwohl er gar nicht Bürger der USA, sondern Australier ist. Interessante Logik, aber Siegermächte sind keine Rechenschaft schuldig, was auch Ausdruck darin findet, dass US-Soldaten nicht vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag angeklagt werden können.

Soweit meine wirren Gedanken zum 8. Mai, der heute auf „Muttertag“ fällt, noch so ein Naziding, wie viele Halbgebildete behaupten. Es war aber die us-amerikanische methodistische Christin Anna Marie Jarvis, die den Muttertag erstmals 1907 in West Virginia als Gedenkveranstaltung für ihre Mutter zelebrierte. Von da schwappte er Jahre später nach Deutschland über und wurde dann bekanntermaßen von den Nationalsozialisten zur Freude aller Blumenhändler zum Feiertag erklärt. Aber was zählen solche Fakten noch in einer Gegenwart, in der Mütter eigentlich als Umweltsäue gelten, weil sie CO2 ausstoßende Kinder produzieren?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Do 12. Mai 2022, 11:12 
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Sitrep Operation Z – Wo sind wir?

Für den Saker Blog von Saker Staff
Die Hauptbeobachtung, der man nur zustimmen kann, stammt von Andrei Martyanov, und ich formuliere sie etwas um:
Als erste Folge des Zerfalls und der Implosion der Ukraine als Staat und der Struktur ihrer Streitkräfte beschleunigt sich das Veränderungstempo deutlich.

Die Dinge werden jetzt schneller gehen und sie sind es, wie weiter besprochen!

Zunächst aber reine Fantasie. Wir nennen es „Erzählung“, aber es ist Fantasie!
Dies wurde auf einer ukrainischen Seite gefunden: https://t.me/ice_inii

Schauen Sie sich hier ein paar Dinge an: Der US-Einfluss, die Fantasie, die Robin Williams-Figur im Film Good Morning Vietnam zu sein, und die Fantasie, der Gook zu sein! Diese Kämpfer leben in einem Film. Und dann der Zusammenbruch der Fantasie. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, was genau Martyanov meint.

Wir bleiben einen Moment in der Fantasie.
Andrei Martyanov kommentierte Generalleutnant Kellog, der entgegen seiner Aussage über „alles, was er über den Krieg gelernt hat“, nie Scheiße gelernt hat. http://smoothiex12.blogspot.com/2022/05/when-bs-meter..

Ein kurzer Vergleich der Kommentare der USA und Großbritanniens zu Putins Rede
Hier haben wir den britischen Verteidigungsminister Ben Wallace. Das kann man nur als abstoßend einstufen und wenn Kellog laut Martyanov „nie Scheiße gelernt hat“, dann „redet dieser nur Scheiße“.https://www.gov.uk/government/speeches/ ... ence-secr..
Ein kurzer Ausschnitt:

„Ich dachte über das Ausmaß ihres (normalen russischen Soldaten) Leidens in der gesamten Sowjetunion nach, aber auch darüber, wie das Leiden damals wie heute genutzt wurde, um die Unzulänglichkeit derjenigen zu vertuschen, die hinter den Kremlmauern in Sicherheit und Komfort regierten über und innerhalb des Generalstabs in der Nähe.

Außenministerin Baerbock hat keine Ahnung, was sie sagt, und ihr Geschichtsverständnis ist nicht vorhanden.

„Deutschland ist für die Verteidigung der Ukraine und ganz Europas verantwortlich“

Zelensky ist neben seinen anderen Problemen unmusikalisch.
Und wenn wir uns von der Fantasie entfernen, haben wir die Stimmen des Realismus

Chinesische Ansicht:

„In seiner Rede zum Tag des Sieges am Montag erklärte der russische Präsident Wladimir Putin „ruhig, aber bestimmt“, dass Russland bei seiner Spezialoperation in der Ukraine Präventivmaßnahmen ergreifen müsse, da die NATO eine „absolut inakzeptable Bedrohung“ an Russlands Grenzen geschaffen habe. Laut chinesischen Analysten wurde die Rede „zurückhaltend“ gehalten, um ein klares Signal an den Westen zu senden, dass Russland einen verstärkten Druck zur Einengung Russlands strategischen Raum nicht akzeptieren wird, aber gleichzeitig zeigte Putin, dass er Verhandlungsspielraum lässt. ” https://www.globaltimes.cn/page/202205/1265207.shtml

US-Botschaft in China von chinesischen Internetnutzern verspottet, nachdem sie Russland mit Nazi-Deutschland verglichen hatte. https://www.globaltimes.cn/page/202205/1265112.shtml

Wir müssen akzeptieren, dass die Ukraine als neues Afghanistan gedacht war. Schau mal:

Laut Sprecher John Kirby hat das US-Verteidigungsministerium die „Verwestlichung“ des ukrainischen Militärs für sich beansprucht, indem es ihm Ausbildung und Waffen gegeben hat, um sich Russland zu widersetzen. Die Ergebnisse der Bemühungen der letzten acht Jahre haben jedoch anscheinend sogar den eigenen Militärgeheimdienst der USA überrascht, sagte er am Dienstag in einem Interview mit Fox News. US-Beamte hatten in den ersten Tagen des Konflikts mit Moskau mit der bevorstehenden Eroberung der ukrainischen Hauptstadt gerechnet. Kirby fuhr fort zu phantasieren:
Der Sprecher sagte, der militärische Geheimdienst sei von Natur aus ein Mosaik, das Offiziere versuchen zusammenzusetzen, wobei sie manchmal zu falschen Schlussfolgerungen kommen. Anschließend ergänzte er das Verteidigungsministerium und die Regierung von Präsident Joe Biden für eine gute Arbeit bei der Vorbereitung ukrainischer Truppen auf den Kampf gegen Russland.

Erzählung ist ein gutes Wort dafür, aber das Wort Fantasie ist besser!

In der breiteren Umgebung der Kommentatoren kommentieren also alle Herrn Putin, aber Russland hat den Propagandakrieg verloren? Wer war es, der sagte, dass All Press Good Press ist?

Wir enden mit Herrn Lawrow in einer seiner neuesten Pressen:

Der Abschluss der Spezialoperation wird den Westen zwingen, die Förderung einer unipolaren Welt unter der Dominanz der USA einzustellen.

Das Ende der Sonderoperation in der Ukraine wird dazu beitragen, dass westliche Versuche, das Völkerrecht zu untergraben, eingestellt werden.

Die Russische Föderation ist daran interessiert, dass alle Zivilisten die Zonen der Spezialoperation in der Ukraine verlassen.

Der UN-Generalsekretär verpasste die Gelegenheit, eine friedliche Lösung in der Ukraine zu erreichen.

Ein bisschen mehr Realismus mit einem Dokument, das Sie für Freunde und Familie verwenden können:

Wenn also das Simon-Wiesenthal-Zentrum in Israel sagt, dass es Nazis in der Ukraine gibt, dann gibt es vielleicht doch welche. Ein Dokument, das Sie für Ihre Freunde verwenden können. https://www.b92.net/eng/news/world.php?yyyy=2022&..

Kehren wir für einen Moment zu Martyanovs Aussage zurück und fügen wir etwas hinzu.

Als erste Folge des Zerfalls und der Implosion der Ukraine als Staat und der Struktur ihrer Streitkräfte beschleunigt sich das Veränderungstempo deutlich. Zudem ist die Fantasy-Erzählung so aberwitzig geworden, dass sie deutliche Anzeichen des Zerbröckelns zeigt.

———————
Kontaktlinie

Dies ist ein Zwei-und-Her-Szenario. Denken Sie daran, dass dies die Linie ist, die 8 Jahre Zeit hatte, um sich zu vertiefen und davon zu träumen, alle Russen in den Donbass-Regionen zu töten. Russische Streitkräfte über dieser sehr langen Linie setzen verschiedene Artillerie ein, um ukrainische Streitkräfte aufzuweichen, zu entfernen und zu töten. Die Russen manövrieren ständig gegen die eingegrabenen Jäger. Aber sie werfen keine kampfstarken Soldaten gegen eine harte Wand. Sie ziehen sich zurück, bringen die schwere Artillerie und greifen wieder an.

Und dann brechen sie durch:
Einheiten der Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk (https://t.me/mod_russia_en/1553), unterstützt von den Streitkräften der Russischen Föderation, haben die Säuberung von Popasnaja von Nationalisten abgeschlossen und den hochrangigen Feind durchbrochen Verteidigung und erreichte die Verwaltungsgrenze der Volksrepublik Lugansk.

Gestern Morgen berichtet Readovka, dass das ganze Theater im Moment ruhiger ist, aber diese Scharmützel und Aufweichungen und Manöver dauern an. Hier sind typische Frontkämpfe:
In der Zwischenzeit passiert auf ukrainischer Seite Folgendes:

Kämpfer der Territorialverteidigung beschweren sich darüber, an die Front geschickt zu werden
Militante der 101. Territorial Defense Brigade (TrO) aus der Region Transkarpatien beklagen, dass sie in der LPR an die Front geschickt wurden. Ihnen zufolge wurde die Formation zum Schutz von Kontrollpunkten im Heck geschaffen und ist nicht für Kampfhandlungen bestimmt.
Die Kämpfer haben keine militärische Ausbildung. Viele klagen über gesundheitliche Probleme. Die Militanten glauben, dass sie ein Ziel für die russische Artillerie werden.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Einheiten der 101. Truppenbrigade erst vor drei Tagen an die Front verlegt wurden, aber bereits moralische Probleme haben.
Daran erinnern, dass heute auch eine Protestaktion war, die von Angehörigen der Militanten der 103. Truppenbrigade aus der Region Lemberg organisiert wurde.
Zurück zur Erschaffung brutaler, kostspieliger und blutiger Fantasien :

Von der russischen Mod
Nach zuverlässigen Informationen hat das Kiewer Regime eine weitere blutige Aktion in der Region Charkow auf der Grundlage des Bucha-Szenarios durchgeführt.

▫6 zivile Fahrzeuge mit weißen Fahnen wurden auf einem Straßenabschnitt zwischen Staryi und Novyi Saltov von AFU-Soldaten beschossen.

▫Die Foto- und Videoaufnahmen dieses abscheulichen Verbrechens wurden von Spezialisten des AFU-Zentrums für Information und psychologische Operationen gemacht.

Darüber hinaus hat die Artillerie der ukrainischen Streitkräfte aus dem Bereich der Privathäuser in Belaya Krinitsa, Region Cherson, mehrere Stellungen der russischen Streitkräfte getroffen, um Vergeltungsfeuer auf Wohngebäude mit Zivilisten zu provozieren, die die Kämpfer der Territorialverteidigung nicht sind Herauslassen aus der blockierten Siedlung, indem sie sie als „menschlichen Schutzschild“ halten.
Wir warnen im Voraus, dass diese und andere vom Kiewer Regime fabrizierte Materialien über angebliche „russische Gräueltaten“ bald in den westlichen und ukrainischen Medien sowie Online-Ressourcen verbreitet werden.

Und das sind diesmal diejenigen, die bereit sind, die Fantasie aufzunehmen und sie einem ahnungslosen Publikum vorzuführen (ich frage mich, ob sie für das Privileg bezahlen?):
▫In der Zwischenzeit waren norwegische Medienvertreter in Belaya Krinitsa anwesend, um Foto- und Videoaufnahmen von angeblich wahllosen russischen Angriffen gegen Zivilisten zu machen.
….
Odessa
Wir hatten einige spektakuläre Schüsse auf Odessa und Umgebung. Sehen Sie, da war dieses Hotel, wo die Chefs der ukrainischen Streitkräfte stationiert waren. Und in der Nähe war ein Einkaufszentrum, das als Munitionsdepot diente.
Wir können uns einen komischen Moment nehmen: Die Spezialeinheiten der DVR-Armee haben das Hauptquartier einer der Artillerieeinheiten der Streitkräfte der Ukraine in Richtung Donezk aufgespürt. Nachdem sie darauf gewartet hatten, dass sich ihre Kommandeure im Hauptquartier versammelten, wurde ein ATGM angegriffen. Nachdem sich herausstellte, dass die überlebenden Ukrainer, die aus dem Hauptquartier liefen, nackt waren, wurde klar, was ihre Kanoniere bei Versammlungen taten. Jetzt wird die Weltgemeinschaft unsere Seite der Massentötung von LGBT-Menschen beschuldigen. https://t.me/intelslava/28446

Snake Island – Mehr Fantasy-Propaganda
Dieser hat die Fantasie nicht überlebt: Ex-Kommandant der 10. Marinefliegerbrigade der Ukraine, Oberst Igor Bedzai – von ukrainischen Medien für tot erklärt. Er war einer der besten Piloten der Ukraine – flog oft Missionen in AD-umkämpften Gebieten. Der Pilot starb am 7. Mai. Es scheint, dass er einen der Hubschrauber steuerte, die über Snake Island abgeschossen wurden – genau die gleichen, von denen die Ukraine behauptete, sie seien russisch

Die sinnlose PR-Kampagne des Kiewer Regimes ( https://t.me/mod_russia_en/1558 ) zur Eroberung von Snake Island am Vorabend des Sieges führte zum sinnlosen Tod von mehr als fünf Dutzend ukrainischen Kämpfern und Mitgliedern der Eliteeinheiten der AFU Verlust von 4 Flugzeugen, 10 Hubschraubern, 3 Booten und 30 unbemannten Luftfahrzeugen.

Snake Island – Propagandaversuch der Ukraine

https://twitter.com/JamesGRickards/status/15237797824..
https://tass.com/defense/1449045

Schlangeninsel

https://t.me/intelslava/28507
https://www.rt.com/russia/555268-snake-island-pr-mili..

Der Versuch, die russischen 9. Militärparaden durch die ukrainische Schlangeninsel-Fantasie zu überstrahlen , war ein komischer Fehler. Die Russen begraben Ukie-Leichen, die aus dem Ozean treiben.

Intel Slava Z berichtet heute Morgen (Seien Sie sich sehr bewusst, dass dies NICHT VERIFIZIERT ist!) Auf Snake Island verschwanden hochrangige englische und amerikanische Offiziere während der Landung. Für sie kämpfte das ukrainische Militär zwei Tage lang. Aber es war nicht möglich, die Offiziere oder zumindest ihre Leichen zurückzugeben. Laut unserer Quelle im Generalstab landeten ein amerikanischer Marine-Oberstleutnant sowie ein englischer Major aus der Kommandobrigade des Marinekorps zusammen mit ukrainischen Kämpfern auf Snake Island.

Sie koordinierten die Arbeit der Geheimdienste der NATO und der ukrainischen Landetruppen. Beide Offiziere landeten in der ersten Welle. Aber dann schossen die Russen drei Helikopter ab und ein Landungsboot wurde versenkt. Die restlichen Boote zogen sich zurück und ließen die erste Landungswelle am Ufer zurück. Laut unserer Quelle forderten London und Washington Selenskyj auf, alle Anstrengungen zu unternehmen, um ihre Offiziere zurückzugeben. Trotz mehrerer Versuche, wieder auf der Insel zu landen, war es nicht möglich, das Schicksal der englischen und amerikanischen Marines herauszufinden. Es wird angenommen, dass sie im Kampf mit den Russen starben. Aber bisher gibt es, wie unsere Quelle sagt, keine Bestätigung dieser Informationen. Es ist möglich, dass beide gefangen genommen wurden. Der Versuch, ihre Leichen zurückzugeben, kostete die ukrainischen Streitkräfte wiederum mehrere abgeschossene Flugzeuge und Hubschrauber.

Asowstal
Der Chef der DVR Pushilin: Es gibt keine Zivilisten mehr in Azovstal, also sind uns die Hände los

Zurück zu Martyanovs Binsenweisheit.
Einer seiner Kommentatoren hat ein Diagramm der russischen Streiks erstellt. (Danke!)Lassen Sie uns etwas Hilfe von Geroman holen und die russischen Streiks bewerten.

Ihr habt keine Ahnung, wie viel Schaden Russland TÄGLICH mit Luftverteidigungs-, ballistischen, Marsch- und Luft-Boden-Raketen anrichtet. Jeden Tag führt das russische Verteidigungsministerium ein Briefing durch und geht weiter. Ich werde Sie wissen lassen, was heute zerstört wurde (das war vor einem Tag), damit Sie das Ausmaß der ukrainischen Verluste verstehen:
Analysieren wir den russischen Mod-Bericht von vor einem Tag:
Eine nicht näher bezeichnete Anzahl ukrainischer Hubschrauber, die am Boden durch eine Onyx-Rakete in Artsiz, Region Odessa, zerstört wurden
Munitionsdepot bei Gulkhov zerstört
MLRS „Smerch“ und 1 S300 im Gebiet Bohodukhov
Luftverteidigung schoss 2 MiG-29 in Iverskoe und Novodonetskoe ab
Eine Su-25 wurde in der Nähe von Pogonovka in der Region Charkiw abgeschossen
UAVs wurden in der Nähe von Snake Island abgeschossen, einschließlich 2 Bayraktar TB2s
UAVs abgeschossen in Balakleya, Shiikovka, Goptovka, Kamienka, Aveevka + einigen anderen Orten 8 – ein von den USA geliefertes Gegenbatterieradar, das in Zolotoy zerstört wurde
MLRS „Grad“ & 2 Kommandoposten bei Popasna
Russland MLRS und Artillerie trafen 26 Kommandoposten, 26 Artillerieeinheiten in Schusspositionen und 211 Bereiche mit konzentrierter Arbeitskraft und Ausrüstung, was zu bis zu 350 Abschüssen führte
DAS WAR 1 TAG – Es passiert buchstäblich jeden Tag
Und im Hintergrund haben russische Ingenieure die humanitäre Minenräumung von Kamjanka im Distrikt Izyum in der Region Charkow abgeschlossen. Und sie haben immer noch Zeit, uns Aufnahmen des S-300V-Flugabwehrraketensystems und der Bediener des tragbaren Igla-Raketensystems ( https://t.me/mod_russia_en/1552 ) in Aktion zu liefern. Sie haben auch Zeit, humanitäre Hilfe zu verteilen.

Hier ist der heutige frühe Mod-Bericht.
▫Die Streitkräfte der Russischen Föderation setzen die militärische Sonderoperation in der Ukraine fort.

Während der Nacht haben die operativ-taktische und die Militärluftfahrt 93 Objekte getroffen, darunter 2 Kommandoposten, 69 Gebiete mit Konzentration von Arbeitskräften und militärischer Ausrüstung sowie 3 Munitionsdepots der ukrainischen Streitkräfte.
Raketentruppen und Artillerieeinheiten haben 407 Bereiche mit Konzentration von Arbeitskräften und militärischer Ausrüstung getroffen und 13 Kommandoposten, 4 Positionen von Osa-AKM-Flugabwehr-Raketensystemen und 14 Munitionsdepots zerstört.
▫Die Angriffe haben zur Vernichtung von mehr als 280 Nationalisten und bis zu 59 gepanzerten und motorisierten Fahrzeugen geführt.
Russische Luftabwehrmittel haben über Nacht 9 ukrainische unbemannte Luftfahrzeuge abgeschossen: 4 in der Nähe von Balakleya in der Region Charkow, 3 in der Nähe von Rubezhnoe in der Region Lugansk, 1 in der Nähe von Snake Island und 1 Bayraktar-TB2 in der Nähe von Archangelskoe in der Region Nikolaev.
Angesichts all dessen und der vielen Zeugenaussagen von ukrainischen Soldaten, dass ihre Kommandeure sie einfach im Stich lassen und im Feld zurücklassen, könnten wir einen schnellen Zusammenbruch erleben. Was ist schnell? Ich weiß nicht
http://thesaker.is/sitrep-operation-z-where-are-we/

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Mi 25. Mai 2022, 10:26 
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Victoria Nuland beaufsichtigte seit 2013 die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine

"In Russland ist ein Artikel von Igor Lukjanow über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine erschienen. Lukjanow ist nicht irgendwer, er ist einer der führenden Geopolitik-Experten Russlands und Chef des berühmten Valdai-Clubs, der auch im Westen bekannt ist, weil Präsident Putin sich dort alljährlich in einer mehrstündigen Podiumsdiskussion den Fragen der anwesenden Experten stellt. Bevor wir zu dem Artikel von Lukjanow kommen, will ich kurz daran erinnern, dass die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine keineswegs „russische Propaganda“ sind, sondern viele Informationen darüber bis vor kurzem öffentlich auf der Seite des Pentagon und anderer US-Behörden zugänglich waren. Sie wurden erst gelöscht, als das russische Verteidigungsministerium ab Ende Februar begonnen hat, in der Ukraine sichergestellte Unterlagen

https://www.anti-spiegel.ru/2022/victor ... r-ukraine/

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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Fr 27. Mai 2022, 13:16 
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Ukrainer flüchten aus Angst vor radikal-nationalistischen Ukrainern
MAI 26, 2022

Von Peter Haisenko

Achtzig Prozent des ukrainischen Staatsgebiets sind nicht von kriegerischen Handlungen betroffen. Einige Millionen Bürger der Ostgebiete können oder wollen nicht Richtung Westen flüchten. Dennoch haben bis heute etwa 6,5 Millionen ihre Heimat verlassen. Das sind immerhin etwa 15 Prozent der Gesamtbevölkerung. Da lohnt eine Betrachtung, wovor diese Menschen flüchten und warum.

Die Flüchtlinge aus der Ukraine sind nicht überall willkommen. Das liegt auch daran, dass zu beobachten ist, dass gerade in Deutschland Flüchtlinge mit Nobelkarossen ankommen, denen eine übliche Flüchtlingsunterkunft als nicht angemessen für sie erscheint. Ebenfalls sind erstaunte Berichte zu hören, dass angekommene Ukrainer als erstes in Nobelboutiquen beim Einkaufen beobachtet worden sind. Natürlich muss das als Ausnahme gesehen werden, aber dennoch sollte man sich fragen, warum auch offensichtlich begüterte ihre Heimat verlassen. Man darf vermuten, dass es sich da um Profiteure des Putsch-Regimes nach dem Maidan handelt. Diese haben offensichtlich Angst, dass sie ihrer Privilegien verlustig gehen werden, sobald in Kiew wieder eine Regierung installiert ist, die die Verbrechen des aktuellen Regimes aufarbeiten wird.

Dann diejenigen, die große Mehrzahl, die nach Polen gewandert sind. Mittlerweile kehren etwa so viele in die Ukraine zurück, wie nach wie vor nach Polen streben. Das dürfte auch daran liegen, dass es die beschworene Freundschaft zwischen Polen und Ukrainern nicht gibt. Weder Polen noch Ukrainer haben vergessen, welche Massaker man sich gegenseitig zum Ende des Zweiten Weltkriegs angetan hatte. Nicht zu vergessen die Gräueltaten, die Polen an der ukrainischen Minderheit zwischen den Kriegen begangen hatte. Die auch in Polen befohlene Anti-Russland-Hysterie zerbröselt schnell an der Realität, wenn ukrainische Flüchtlinge zu Millionen in Polen Ansprüche stellen. Allerdings denke ich, dass Flüchtlinge, die nach Polen gehen und nicht weiter ins gelobte Deutschland wollen, wirklich um ihr Leben fürchten, wie realistisch diese Furcht auch sein mag.

Menschen flüchten, ohne direkt vom Krieg betroffen zu sein

Die Realität ist, dass die große Mehrzahl an Flüchtlingen aus der Westukraine kommen, obwohl gerade diese Regionen sehr wenig vom Kriegsgeschehen berührt sind. Damit meine ich zum Beispiel die Region um Lemberg. Die Stadt selbst ist noch nicht angegriffen worden, nur Bereiche außerhalb der Stadt wurden beschossen. Dabei handelt es sich um Ausbildungsstätten, wo NATO-Offiziere Soldaten der ukrainischen Armee unterweisen. Angegriffen und zerstört wurden auch Depots von frisch aus dem Westen gelieferten Waffen aller Art. Russland selbst hat von Anfang an klar gesagt, dass es keine Städte angreifen, zerstören oder besetzen wird. Was sich in diesem Sinn in den Ostprovinzen abspielt, ist der Politik der verbrannten Erde Selenskijs geschuldet. Es sind die Asow-Banden und die ukrainische Armee selbst, die sich in Wohngebieten hinter Zivilisten verschanzen und gnadenlos alles zerstören, wenn sie ihre Positionen nicht halten können.

Warum also flüchten Menschen aus Lemberg? Ich habe Freunde, die vor langer Zeit aus Lemberg nach Deutschland gekommen sind. Diese haben sich hier vollständig integriert und leisten wertvolle Beiträge zum Gedeihen unseres Landes. Eine von ihnen hat mir nun berichtet, warum sie sehr frühzeitig ihre Mutter und ihren Schwiegervater aus Lemberg zu sich holen musste. Gleich vorab: Nicht wegen des Kriegs als solchem. Es ist vielmehr so, dass diese alten Herrschaften in ihrer Heimatstadt Lemberg massiven Repressalien ausgesetzt waren, weil sie der ukrainischen Sprache nicht mächtig sind. Ihr Leben war bedroht von ukrainischen Nationalisten, die die Ukraine „entrussifizieren“ wollen. Nicht nur, dass sie Schwierigkeiten haben im Umgang mit Ämtern, in denen nur noch die ukrainische Sprache benutzt werden darf, akzeptieren ukrainische Nationalisten nur, wenn man Ukrainisch in muttersprachlicher Qualität spricht. Das war schon immer so, aber jetzt glauben diese Nationalisten, sie könnten sich in aller Brutalität ausleben.

Der Hass der Nationalisten auf die Moskali

Als mein Vater im Jahr 1944 als Polizist in der Gegend von Lemberg fungierte, als Russe, wurde er von seinen ukrainischen Kollegen nur akzeptiert, weil er auch Ukrainisch in muttersprachlicher Qualität sprechen konnte. Das wurde ihm so direkt gesagt. Nur der Deckel des Sowjetimperiums konnte über lange Jahre den Hass der ukrainischen Nationalisten gegen alle „Moskali“ vor offenen Ausbrüchen in Zaum halten. Seit dem Maidan-Putsch aber, sind da alle Schranken gefallen. Deutlich sichtbar wurde das gemacht, mit dem immer weiter ausgeweiteten Verbot, die russische Sprache zu benutzen. Das war dann ja auch der Anlass, warum die überwiegend russischsprachigen Menschen in der Ostukraine eine Autonomieregelung forderten. Die wurde verweigert, auch noch, als das Minsk II Abkommen genau das vorgesehen hatte. Das war der Grund für den Bürgerkrieg und seither sehen sich im Osten der Ukraine Russischsprachige massiven Diskriminierungen und Angriffen ausgesetzt. Kein Wunder also, dass diese die russische Operation als Befreiung willkommen heißen und dafür gefoltert und erschossen werden, sobald sie Asow-Leuten in die Hände fallen.
Einen Bericht aus erster Hand, wie extrem ukrainische Nationalisten schon 1944 alles Russische bekämpften, finden Sie in dem Roman "Der Weg vom Don zur Isar

Krippenplätze für ukrainische Kleinkinder

Wir müssen also erkennen, dass viele Flüchtlinge aus der Ukraine gar nicht vor der russischen Armee fliehen, sondern vielmehr vor den radikalen ukrainischen Nationalisten. Aber es gibt noch andere Aspekte und die werden immer attraktiver. Da gibt es das Versprechen aus Berlin, jedem Flüchtling aus der Ukraine sofort „Kost und Logie“ zu garantieren, inklusive kostenloser medizinischer Behandlung und freier Fahrt mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln. Wer könnte da widerstehen, sich einen derart kostenfreien Ausflug ins gelobte Migrantenparadies Deutschland zu genehmigen? Pervers wird es, wenn mitgebrachten Kleinkindern das Recht auf einen Krippenplatz zugesichert wird. Ich dachte immer, diese sind dafür da, dass Mütter zur Arbeit gehen können, während auf ihre Kleinen aufgepasst wird. Die geflüchteten ukrainischen Mütter gehen aber keiner Arbeit nach.

Rente für Ukrainer

Aber damit nicht genug. Jetzt geht das Gerücht, ukrainische Flüchtlinge könnten vom 1. Juni 2022 an Rente in Deutschland beantragen. Dem wird sofort auf allen Kanälen widersprochen. Vor allem im Hinblick auf das Alter, denn in der Ukraine ist der Renteneintritt etwa zehn Jahre früher als in Deutschland möglich. Betrachtet man die Widersprüche genau, stellt sich heraus, dass sie sich nur auf das Renteneintrittsalter beziehen. So berichtet die Augsburger Allgemeine: „Alle Hilfen für Geflüchtete aus der Ukraine werden derzeit durch das Asylbewerberleistungsgesetz geregelt. Ab dem 1. Juni 2022 wird sich das aber ändern, wie aus Informationen des Bundesarbeitsministeriums hervorgeht. Eine wichtige Veränderung wird dann sein, dass Ukrainerinnen und Ukrainer im Rentenalter die Grundsicherung im Alter beantragen können, wenn sie kein Einkommen oder nur ein geringes Einkommen haben. Diese Grundsicherung steht auch allen deutschen Staatsbürgern zu.“ Welches Rentenalter aber massgeblich ist, bleibt weiter offen, aber es ist klar, dass eine ukrainische Rente als „geringes Einkommen“ gelten wird.

Da werden also Ukrainer deutschen Staatsangehörigen gleichgestellt, obwohl sie niemals einen Beitrag zum Rentensystem geleistet haben. Wieviele Ukrainer im Rentenalter werden angesichts dessen noch in ihrer Heimat bleiben wollen? Wird das eine ähnliche Katastrophe für unser Rentensystem geben, wie nach 1990? Damals erhielten alle Juden, die aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland kamen, sofortiges Aufenthaltsrecht inklusive des Rechts auf Maximalrente, wenn sie alt genug waren. Das war der Grund, warum nach der Wiedervereinigung das deutsche Rentensystem massive Geldprobleme hatte. Keineswegs wahr war die Behauptung, daran wäre die Integration der Rentner der neuen Bundesländer schuld. Was also wird auf uns zukommen, wenn jetzt Millionen Ukrainer im Rentenalter in unserem Land bleiben? Und sie werden bleiben, denn so gut wie hier wird es ihnen in der Heimat nicht gehen. Der Witz dabei ist aber, dass dieses Recht auch auf Ukrainer zutrifft, die vor radikal nationalistischen Ukrainern geflohen sind.

Willkürlicher Entzug der Staatsbürgerschaft

Aber es wird noch verrückter oder man sollte es faschistischer nennen. Man will missliebigen Bürgern einfach die Staatsbürgerschaft entziehen. Nicht nur in der Ukraine. In Lettland wird man ausgebürgert, wenn man Russlands Operation zur Befriedung der Ukraine gutheißt. Ach ja, Lettland ist in der EU und verteidigt die Demokratie und die westlichen Werte. In der Ukraine selbst will man noch weitergehen und Menschen ausbürgern, die im von Kiew eigenhändig entfesselten Krieg nicht sterben wollen und aus dem Land flohen.

Nach Lettlands Regierung hat nun auch die der Ukraine beschlossen, den Kampf gegen die Bürger ihres eigenen Landes gesetzlich zu verankern. Doch während die Abgeordneten in Riga beschlossen haben, denjenigen Letten die Staatsbürgerschaft zu entziehen, die den russischen Sondereinsatz in der Ukraine unterstützen (also wegen ihrer politischen Ansichten), versucht die Werchowna Rada jetzt, noch einen draufzusetzen: Das Parlament hat vor, Ukrainern, die das Land in den letzten zwei Monaten verlassen haben, die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde von Abgeordneten von Wladimir Selenskijs Regierungspartei "Volksdiener" eingebracht.

So kann man auch seine Staatsfinanzen sanieren, indem man einfach alle ausbürgert, die man nicht mehr haben will, weil sie nur die Staatskasse belasten. So, wie Kiew schon 2014 die Rentenzahlungen in die abtrünnigen Ostprovinzen eingestellt hatte und dann immer noch reklamiert, dieses Gebiet würde zur Ukraine gehören, obwohl man nicht mehr den Pflichten nachkommt, die ein Staat nun mal gegenüber seinen Bürgern hat.

Russische Soldaten werden als Befreier begrüßt

Die Mehrzahl der Menschen in der Ostukraine begrüßen die Soldaten Russlands als Befreier. Als Befreier von den Schikanen und Morden der ukrainischen Nationalisten. Im Westen der Ukraine flüchten Russophone vor ebendiesen aus denselben Gründen. Daraus kann man nur folgern, dass sich die Ukraine spätestens seit 2014, seit dem Putsch auf dem Maidan, in einem Zustand des andauernden Bürgerkriegs befindet. Und zwar landesweit. Im Westen allerdings ohne offenen Kampf mit Waffen, dafür aber mit Repressalien gegen alle, die nicht lupenrein Ukrainisch sprechen können oder wollen.

In diesem Sinn muss man Putin recht geben, wenn er die Entnazifizierung und Demilitarisierung dieses korrupten und kaputten Staats fordert. Um die gesamte Gegend dauerhaft zu befrieden, muss dieser flächenmäßig zweitgrößte Staat Europas aufgeteilt werden in Einheiten, die dem Willen der Bürger entsprechen und die die russischen Bürger vor den ukrainischen Nationalisten schützen. Und auch in diesem Sinn sollten die Ansprüche Polens auf Teile der Westukraine durchaus neutral bis positiv betrachtet werden, denn dann könnte Polen die russischen Bürger Lembergs auch von den Schikanen der ukrainischen Nationalisten befreien.

Grenzen müssen vorurteilslos neu gezogen werden

Der Unsinn von der „Unverletzlichkeit“ der Grenzen muss ein Ende haben, denn keine Grenze der Ukraine nimmt Rücksicht auf die ethnischen Besonderheiten seiner Minderheiten. Grenzen sind menschengemacht und so hat der Mensch selbst die Pflicht, Grenzen so zu verändern, dass Frieden möglich ist. Diese Ansicht hat jetzt sogar Henry Kissinger in Davos geäußert. Aber dauerhafter Frieden ist nicht gewünscht, denn dann würde die Macht des militärisch-industriellen Komplex gebrochen und die NATO doch endlich überflüssig werden.

Vergessen wir nicht, es waren die Engländer, die nach dem Ersten Weltkrieg Grenzen neu festgelegt haben und diese anschließend als unveränderbar bezeichnet haben. Allerdings haben sie auch noch später Grenzen neu bestimmt, siehe Kaschmir, und alle Grenzen, die sie bestimmt haben, sind so bestimmt worden, dass maximaler Schaden entsteht und andauernde Konflikte garantiert sind. Man blicke dazu nur auf den Nahen Osten. Die Welt muss komplett renoviert werden und ich hoffe, dass Russlands Initiative den Weg dazu öffnet. Das englisch-amerikanische Jahrhundert geht zu Ende und das lässt für die Zukunft hoffen. Zumindest soweit, dass Ukrainer nicht mehr vor radikal-nationalistischen Ukrainern flüchten müssen.

Nachtrag

2014 fand auch in Mariupol ein Referendum statt. Die Bürger stimmten mit großer Mehrheit für Autonomie ihrer Region. Dafür wurden sie von Asow-Banden und ukrainischem Militär brutal „bestraft“. Kein Wunder also, dass dieselben dafür gesorgt haben, dass Mariupol zerstört wird, nachdem sie die Stadt als verloren geben mussten. Dazu gibt es eine Doku aus England, die beschreibt, wie brutal gegen die Einwohner von Mariupol 2014 vorgegangen worden ist. Doch sehen Sie selbst und Sie werden verstehen, was jetzt in Mariupol abgelaufen ist:


phpBB [video]


Nachtrag 2:

An immer mehr Geschäften in Prag sind Schilder zu sehen, die Ukrainern den Eintritt verbieten. Auf den blau-gelben Schildern, in diesem Bild rechts vorm Eingang, steht in ukrainischer Sprache: „Ukrainer dürfen hier nicht rein“. Der Grund ist, dass Inhaber und Manager genug haben von andauernden Diebstählen und dem unangemessen-fordenden Verhalten der „Flüchtlinge“.


Dateianhang:
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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: So 19. Jun 2022, 10:31 
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"Nuklearer" Plan der Ukraine und eine Chance für eine Wunderwaffe
In Polen wurde die Idee geäußert, den Sieg Kiews diesmal durch nukleare Argumente zu sichern


Die strategische Entwicklung der „Operation Z“ in der Ukraine als Teil der Gesamtkonfrontation zwischen Russland und dem Westen zwingt das Kiewer Regime und seine westlichen Kuratoren, nach neuen Ideen zu suchen. Traditionell wird daher vorgeschlagen, Kiew mit einem bestimmten Waffensystem zu beliefern, das für sich genommen einen Wendepunkt auf den Schlachtfeldern darstellen kann.

Nach gescheiterten Versuchen, durch die Lieferung von Javelins, Stingers, Bayraktars, Streik-Taktikdrohnen, Haubitzen aus den USA und Frankreich und Mehrfachraketensystemen das zu bekommen, was sie wollten, wurde die Eskalation zu Atomwaffen erwartet.

Die Idee, Atomwaffen an die Ukraine zu liefern oder genauer gesagt zu transferieren, wurde vom ehemaligen polnischen Außenminister Radosław Sikorski geäußert. Laut dem Ex-Beamten, der sich als Sprachrohr jener polnischen politischen Kreise zu Wort meldete, deren Meinung noch nicht als offizielle Position Warschaus präsentiert werden könne, habe die Ukraine allen Grund, Eigentümer von Atomsprengköpfen zu werden.

Radoslav Sikorsky sagte, Russland habe angeblich gegen die Bestimmungen des Budapester Memorandums verstoßen, weshalb westliche Länder das Recht hätten, der Ukraine Atomwaffen zu „schenken“. Er sagte dies in der Sendung des Fernsehsenders Espresso.

„Ich glaube, dass wir als Westen das Recht hätten, der Ukraine Atomsprengköpfe zu geben. Damit sie ihre Unabhängigkeit wahren kann“, erklärte Sikorsky.

Da Polen nicht in den Club der Nuklearwaffenstaaten aufgenommen wird, wird die tatsächliche Umsetzung von Sikorskys Ideen offensichtlich von den Vereinigten Staaten, Großbritannien oder Frankreich übernommen werden müssen. Es ist schwer vorstellbar, dass die DVRK, Indien, Pakistan, China oder Israel beschließen würden, Sprengköpfe mit Kiew zu teilen, das das Vorhandensein von Atomwaffen nicht offiziell anerkennt, es aber auch nicht leugnet.

Erinnern Sie sich daran, dass einer der eigentlichen Gründe für den Start der NWO in der Ukraine der ungesunde Wunsch der Ukraine war, durch Haken oder Gauner einen nuklearen Trumpf zu bekommen. Am 19. Februar kündigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seinen Wunsch an, ein Gipfeltreffen der am Budapester Memorandum teilnehmenden Länder zu Konsultationen einzuberufen. Wenn der Gipfel nicht stattfindet, könnte die Ukraine das Dokument für ungültig erklären, argumentierte er.

Am Tag vor Beginn des JMD, am 22. Februar 2022, wurde der Werchowna Rada der Ukraine der Gesetzentwurf Nr. 7099 unter dem Titel „Entschließungsentwurf zur Erklärung der Werchowna Rada der Ukraine im Zusammenhang mit der bewaffneten Aggression der Ukraine“ vorgelegt Russische Föderation“, in der viele den Beginn der rechtlichen Formalisierung der Nuklearisierung der Ukraine sahen.

Wie im Gesetzesentwurf angegeben, hat die Ukraine seit 2014 wiederholt versucht, Konsultationen gemäß Artikel 6 des Budapester Memorandums einzuberufen, und „im Falle einer weiteren Ausweitung der bewaffneten Aggression durch die Russische Föderation und einer Bedrohung des Territoriums Unversehrtheit und Unabhängigkeit der Ukraine, der Unzulänglichkeit und Wirkungslosigkeit internationaler Maßnahmen zur Abschreckung des Aggressors wird die Rada alle möglichen weiteren Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit des Staates prüfen und dem Präsidenten der Ukraine entsprechende Empfehlungen zur Prüfung vorlegen.

Die Liste der Autoren des Dokuments war repräsentativ genug, um es einfach zu verwerfen - der Sprecher der Rada Ruslan Stefanchuk und seine Stellvertreter - Alexander Kornienko und Elena Kondratyuk.

Wie RUSSTRAT zuvor berichtete , stellte sich nach der Übernahme der Kontrolle über die Kernkraftwerke Tschernobyl und Zaporozhye heraus, dass es tatsächlich Spuren der Entwicklung von Atomwaffen in der Ukraine gab.

Azovstal mit Strahlung

Interessanterweise weisen ukrainische Beamte auf die Möglichkeit hin, Nuklearanlagen und -mittel nicht nur für Angriffe auf Russland, sondern auch als Verteidigungslinien einzusetzen.

Im April sagte der Leiter der nationalen ukrainischen Nuklearbehörde Energoatom, Pjotr ​​Kotin , in einem Interview , dass die Option, die Verteidigungsfähigkeiten der Atomkraftwerke, die unter der Kontrolle von Kiew blieben, auf Kosten von Panzerabwehrwaffen und Luft zu stärken Verteidigungssysteme wurden in Betracht gezogen. Das Unternehmen sei bereit, die vorrangigen Maßnahmen auf eigene Kosten durchzuführen.

Dass diese Idee nicht nur nicht verschwand, sondern von der Führung der Ukraine unterstützt wurde, gab Kotin am 8. Juni zusätzlich bekannt. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Idee der Bewaffnung von Kernkraftwerken zur Schaffung vollwertiger befestigter Gebiete auf der Basis von Kernkraftwerken entwickelt.

Zum Glück für die gesamte Menschheit und vor allem für den europäischen Teil Eurasiens kann die Ukraine technisch gesehen nicht mehr als drei solcher befestigter Gebiete haben - basierend auf den Kernkraftwerken Rivne, Khmelnytsky und Südukraine. Oder vier, wenn Tschernobyl auch als befestigtes Gebiet ausgestattet ist. Das KKW Zaporozhye steht unter der Kontrolle der RF-Streitkräfte und kann aus diesem Grund nicht von der Ukraine verteidigt werden.

Dreieinhalb Monate lang bestätigte die NWO Kiew den Mangel an Reflexion über den Verlust des industriellen Potenzials und humanitäre Katastrophen. In Nikolaev zum Beispiel gibt es seit mehreren Wochen keine vollwertige Wasserversorgung, und die Bewohner überleben so gut sie können mit importiertem Wasser.

Mariupol, von den Nazis in eine Sicherheitszone verwandelt, deren Kern der Produktionskomplex von Azovstal war, zeigte vor dem allgemeinen Hintergrund der ukrainischen Erfolge eine gute Leistung und lenkte die alliierten Streitkräfte für eineinhalb Monate von der Donezk-Gruppe der VFU ab halb.

Es ist nicht auszuschließen, dass Kiew eine solche Erfahrung wiederholen möchte.

Das Kernkraftwerk wird in der Tat eine bequeme Verteidigungslinie gegen einen Feind sein, der nicht daran interessiert ist, eine riesige Zone radioaktiver Kontamination zu schaffen. Durch den Einsatz von Luftverteidigungssystemen wie dem S-300 im südukrainischen KKW in der Region Nikolaev wird die Ukraine die Möglichkeit haben, wenn auch an der Grenze der Entfernung, die alliierte Luftfahrt über Nikolaev und sogar Cherson zu beeinflussen. Die Umwandlung des südukrainischen Kernkraftwerks in eine Ausgangsposition für Tochki-U, amerikanische HIMARS oder britische M270 wird eine spezifische Aufgabe für die alliierten Streitkräfte schaffen.

Nachdem die AFU die Gelegenheit erhalten hat, ungestraft Streiks gegen alliierte Streitkräfte und befreite Städte durchzuführen, und einen um eine Größenordnung größeren „menschlichen Schutzschild“ aufgrund einer potenziellen radioaktiven Kontamination hat, wird die AFU wirklich in der Lage sein, eine Initiative zu ergreifen, die ihrem Wesen nach lokal und unmenschlich ist .

Alliierte Streitkräfte müssen reagieren. Die Demilitarisierung des Kernkraftwerks muss durchgeführt werden, um keine Risiken für das Kernkraftwerk selbst zu schaffen, was entweder die Arbeit von Spezialeinheiten tief hinter den feindlichen Linien oder extrem hochpräzise Schläge mit dosierter Kraft erfordern wird.

Aufgrund der Erfahrungen der letzten dreieinhalb Monate kann kein Zweifel daran bestehen, dass die VFU versuchen wird, Waffen an den kritischsten Stellen für den Betrieb des Kernkraftwerks zu platzieren, um den Kollateralschaden durch mögliche Streiks der Alliierten zu vermeiden Kräfte so groß wie möglich.

In Anbetracht der Neigung Kiews, groß angelegte Provokationen mit zivilen Opfern (Bucha, Kramatorsk) zu organisieren, ist es durchaus möglich, dass es in einem "militarisierten" Kernkraftwerk zu einem Unfall mit radioaktiven Folgen kommt, selbst wenn diesem kein einziger Schlag zugefügt wird.

„Atomukraine“ bedeutet „Beginn des Dritten Weltkriegs“

Der wahrscheinlichste „Sponsor“ der Nuklearisierung Kiews könnte London sein. Londons Interesse am Vorhandensein von Atomwaffen in Kiew wurde in einem Gespräch mit den Witzbolden Alexei Stolyarov und Vladimir Kuznetsov vom britischen Verteidigungsminister Ben Wallace bestätigt. Als Gesprächspartner betrachtete er den Ministerpräsidenten der Ukraine, Denys Shmyhal, und sprach daher ganz offen.

Dennoch scheint die Wahrscheinlichkeit, dass die Ukraine auf Anregung des Westens Atomwaffen entwickelt, merklich geringer als die Chance, die Idee von befestigten Gebieten auf der Basis von Atomkraftwerken zu verwirklichen.

Es ist praktisch unmöglich, Atomwaffen heimlich zu transferieren, und die Tatsache eines solchen Transfers würde die tatsächliche Zerstörung des bis heute bestehenden nuklearen Nichtverbreitungssystems bedeuten. Wenn die Ukraine, die sich in einem militärischen Konflikt befindet, Atomwaffen erhält, warum ist es dann beispielsweise unmöglich, einen Atomsprengkopf für den Iran, die Türkei, Saudi-Arabien und irgendein anderes Land der Welt herzustellen?

Auch jene Länder, die kein eigenes Nuklearprogramm haben, werden sich in der Position durchaus legitimer Atomwaffenkandidaten wiederfinden. Beispielsweise kann seine Anwesenheit als Garantie für die Souveränität Venezuelas oder Syriens dienen. Das Schließen der „Büchse der Pandora“ im Falle eines Transfers von Atomwaffen in die Ukraine wird unglaublich schwierig sein, und es ist prinzipiell kaum möglich, die Prävalenz von Atomwaffen auf das vorherige Niveau zurückzuführen.

Offensichtlich wird die Lieferung von Atomwaffen nach Kiew nicht dazu führen, dass diese Waffen als Garantie für irgendetwas in einem Lagerhaus liegen werden. Ein nuklearer Sprengkopf wird sicherlich zum Einsatz kommen, die einzige Frage wird der Ort und die Methode seines Einsatzes sein.

Da es für Russland sinnlos wäre, einen symmetrischen Schlag gegen Kiew zu führen, das in diesem Fall nur ein Vermittler sein wird, wird sich die in Kraft getretene innenpolitische Doktrin bezüglich des Einsatzes von Atomwaffen gegen die berüchtigte "Entscheidung Zentren machen". Was in diesem Fall London oder Washington sein wird. Infolgedessen wird der Transfer von Atomwaffen in die Ukraine automatisch zum Dritten Weltkrieg führen, der ebenfalls nuklear sein wird.

Natürlich besteht die Möglichkeit, dass der übergebene Sprengkopf auf dem Weg von der polnischen Grenze durch ukrainisches Territorium zerstört wird. Aber schon vor dem praktischen Einsatz ist eine Atomwaffe, die in der Ukraine landet, ein hinreichender Casus Belli für denjenigen, der sie bereitstellt.

Nicht an letzter Stelle wird die Frage stehen - welche Art von Atomwaffen könnte die Ukraine theoretisch erhalten. Basierend auf dem aktuellen Stand der ukrainischen Armee handelt es sich höchstwahrscheinlich um bodengestützte Raketenwerfer, die mit einem speziellen Sprengkopf ausgestattet werden können.

M142 HIMARS wurde noch nicht als Raketenträger mit einem speziellen Sprengkopf bezeichnet, aber der M270 MLRS hat eine solche Gelegenheit. Unter anderem können sie operativ-taktische ATACMS-Raketen mit einem Sprengkopf in Form eines Mk4-Sprengkopfs in Form eines thermonuklearen W76-Sprengkopfs mit einer Leistung von 100 kT starten.

Ein wichtiges Detail: Nach bekannten Daten ist das Trident-Marinesystem seit Ende der 90er Jahre das einzige Waffensystem, das in den britischen Nuklearstreitkräften verfügbar ist. Damit gelten die Vereinigten Staaten in Warschau und der Ukraine als wahrscheinlichster Atomwaffenlieferant für Kiew.

Westliche Eliten haben kürzlich außergewöhnliche Fähigkeiten bewiesen, die destruktivsten Entscheidungen zu treffen. Aber in diesem Fall geht es nicht so sehr um die Beurteilung der Konstruktivität einer Handlung, sondern um den Instinkt der Selbsterhaltung.

Der Transfer von Nuklearwaffen, einschließlich taktischer, nach Kiew ist mit einer Vielzahl logistischer und rechtlicher Schwierigkeiten behaftet und wird garantiert zur größten vorstellbaren Verschlechterung der Weltsicherheit führen.

Die Situation wird viel dramatischer sein als die Karibikkrise, wo es noch eine gewisse Distanz zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten gab - und dementsprechend der Türkei und den strategischen Einrichtungen der UdSSR. Für den Fall, dass Atomwaffen auf dem Territorium der Ukraine auftauchen, wird Russland gezwungen sein, so schnell und hart wie möglich zu reagieren, und die ukrainische Seite wird nur ein sekundäres Ziel sein.

Im Moment scheint die Wahrscheinlichkeit, Atomwaffen nach Kiew zu transferieren, minimal zu sein. Dasselbe gilt nicht für Versuche, Kernkraftwerke auf dem Territorium der Ukraine in Festungen umzuwandeln. Im Rahmen der Logik, die das neobanderistische Regime in Kiew leitet, kann eine solche Entscheidung als sehr erwartet angesehen werden.


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„Verunglimpfungen sind für den, der sie ausspricht, schimpflicher als für den, dem sie gelten“. :jahaaa
(Plutarch von Chäronea)
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 Betreff des Beitrags: Re: Ukraine
BeitragVerfasst: Fr 24. Jun 2022, 11:30 
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Dr. Wolodymyr & Mr. Zelensky: das verborgene Gesicht des ukrainischen Präsidenten

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Der Schweizer Abgeordnete und ehemalige Chefredakteur der Tribune de Genève, Guy Mettan, zeichnet ein Porträt des Gauklers, der die Rolle des Präsidenten der Ukraine spielt. Er zeigt, wie sich dieser Spaßmacher zu einem Verbündeten der „Banderisten“ entwickelt hat und für sie eine Diktatur installiert.

Held der Freiheit», «Hero of Our Time», «Der Unbeugsame», «The Unlikely Ukrainian Hero Who Defied Pu-tin and United the World», «Selenskyj, Ukraine in Blood»: Westliche Medien und Politiker können kaum noch Superlative finden, um das Loblied auf den ukrainischen Präsidenten zu singen, so stark gebannt sind sie von der «atemberaubenden Widerstandsfähigkeit» des Komikers, der auf wundersame Weise zum «Kriegsherrn» und «Retter der Demokratie» geworden ist.

Seit drei Monaten beherrscht das ukrainische Staatsoberhaupt die Schlagzeilen von Zeitschriften, eröffnet Nachrichtensendungen, läutet das Filmfestival von Cannes ein, beschwört Parlamente, lobt und ermahnt seine Kollegen, die zehnmal mächtigeren Staaten als er vorstehen – und zwar mit einer Freude und einem taktischen Gespür, die kein Filmschauspieler und kein politischer Führer vor ihm je gekannt haben.

Wie könnte man nicht in den Bann dieses unwahrscheinlichen Mr. Bean gezogen werden, der das Publikum mit seinen Grimassen und Parodien (zum Beispiel nackt durch ein Geschäft laufen und einen Pianisten nach-ahmen, der mit seinem Geschlechtsteil spielt) erobert hat und dem es über Nacht gelungen ist, seine Pos-sen und schmutzigen Wortspiele gegen ein grau-grünes T-Shirt, einen Wochenbart und ernsthafte Worte einzutauschen, um seine vom bösen russischen Bären angegriffenen Truppen zu ermutigen?

KARRIERE ALS KOMIKER

Seit dem 24. Februar hat Wolodymyr Selenskyj zweifelsohne den Nachweis erbracht, dass er ein ungewöhn-lich begabter Künstler der internationalen Politik ist. Für diejenigen, die seine Karriere als Komiker verfolgt hatten, war dies auch keine Überraschung, weil sie seinen angeborenen Improvisationsgeist, seine panto-mimischen Fähigkeiten und seine kühne Spielweise bereits kannten. Schon die Art und Weise, wie er den Wahlkampf führte und innert weniger Wochen zwischen dem 31. Dezember 2018 und dem 21. April 2019 sogar hartgesottene Gegner wie den ehemaligen Präsidenten Poroschenko ausschaltete, indem er dessen eigenes Produktionsteam und grosszügigen oligarchischen Gönner mobilisierte, hatte das Ausmass seines Talents bewiesen. Nun galt es nur, aus dem Erfolg etwas zu machen. Dies ist gerade jetzt geschehen.

Doch wie so oft gleicht die Fassade nur selten den Kulissen. Das Rampenlicht verbirgt mehr, als es zeigt. Und hier muss man leider auch feststellen, dass das Bild nicht so glänzend ist: Sowohl seine Leistungen als Staatsoberhaupt als auch jene als Verteidiger der Demokratie lassen zu wünschen übrig.

Ein Talent fürs Doppelspiel liess Selenskyj gleich nach seiner Wahl erkennen. Als er bekanntlich mit 73,2 Prozent der Stimmen gewählt wurde, versprach er, er werde der Korruption ein Ende setzen, die Ukraine auf den Weg des Fortschritts und der Zivilisation führen und vor allem Frieden mit den russischsprachigen Bewohnern des Donbass schliessen. Gleich nach seiner Wahl brach er alle seine Versprechen derart eifrig, dass seine Beliebtheitswerte im Januar 2022 auf 23 Prozent absackten und er sogar hinter seine beiden Hauptkonkurrenten zurückfiel.

Zur Befriedigung seiner oligarchischen Geldgeber startete der neugewählte Präsident bereits im Mai 2019 ein massives Bodenprivatisierungsprogramm, das 40 Millionen Hektar gutes Agrarland umfasste – unter dem Vorwand, das Moratorium für den Landverkauf habe das Bruttoinlandprodukt (BIP) des Landes um Milliarden Dollar geschmälert. Im Rahmen der seit dem Staatsstreich vom Februar 2014 eingeleiteten «Entkommuni-sierungsund Entrussifizierungs-Programme» leitete er eine grossangelegte Kampagne ein, um Staatseigen-tum zu privatisieren, Haushaltskürzungen vorzunehmen, die Arbeitsgesetze zu deregulieren und die Gewerk-schaften zu entmachten, was eine Mehrheit der Ukrainer verärgerte, die nicht verstanden, was ihr Kandidat mit «Fortschritt», «Verwestlichung» und

«Normalisierung» der ukrainischen Wirtschaft eigentlich meinte. Das Land kam 2020 nur noch auf ein Pro-Kopf-Einkommen von 3726 US-Dollar, Russland dagegen auf 10 126 US-Dollar. Das war kein schmeichelhafter Vergleich, umso weniger als die Ukraine 1991 noch ein höheres Durchschnittseinkommen verzeichnet hatte als Russland. Verständlich, dass die Ukrainer diese zigste neoliberale Reform nicht bejubelten.

Was den Marsch in Richtung Westen angeht, so bekam dieser die Form eines weiteren Erlasses, der am 19. Mai 2021 die Vorherrschaft der ukrainischen Sprache sicherte und das Russische aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens, Behörden, Schulen und Geschäften verbannte – zur grossen Zufriedenheit der Nationa-listen und zum Erstaunen der russischsprachigen Bevölkerung im Südosten des Landes.

In Sachen Korruption sieht die Bilanz nicht erfreulich aus. 2015 war die Ukraine nach Einschätzung des Gua-rdian das korrupteste Land Europas. Im Jahr 2021 wies Transparency International, eine westliche NGO mit Sitz in Berlin, der Ukraine den 122. Platz in der weltweiten Korruptionsrangliste zu, nah beim verhassten Russland (136. Platz). Keine Glanzleistung für ein Land, das angesichts der russischen Barbareien als Inbegriff der Tugend gelten soll. Korruption ist allgegenwärtig, in Ministerien, Behörden, öffentlichen Unternehmen, im Parlament, bei der Polizei und sogar beim Hohen Gericht für Korruptionsbekämpfung, wie die Kyiv Post berichtet. Nicht selten sehe man Richter im Porsche, wie Zeitungen berichten.

JOE BIDENS SOHN HUNTER

Auch gehört Selenskyjs Hauptsponsor Ihor Kolomoysky, der in Genf lebt und luxuriöse Büros besitzt, zu den Oligarchen, die von der grassierenden Korruption profitieren: Am 5. März 2021 gab Anthony Blinken, der wohl nicht anders konnte, bekannt, das Aussenministerium habe sein Vermögen gesperrt und ihn aus den USA verbannt, weil er «in eine bedeutende Korruptionshandlung verwickelt» sei.

Kolomoysky wurde vorgeworfen, 5,5 Milliarden US-Dollar von der staatlichen Privatbank veruntreut zu ha-ben. Rein zufällig war der Multiunternehmer auch Hauptaktionär bei der Öl-Holding Burisma, die Joe Bidens Sohn Hunter für die bescheidene monatliche Entschädigung von 50000 US-Dollar beschäftigte und gegen die heute die Staatsanwaltschaft des Bundesstaats Delaware ermittelt. Kolomoysky, der in Israel zur Persona non grata geworden ist und laut Zeugenaussagen nach Georgien geflohen ist, läuft nicht Gefahr, in den Zeugen-stand zu müssen.

Kolomoysky hat Selenskyjs gesamte Schauspielkarriere geprägt und ist auch in die im Oktober 2021 von der Presse aufgedeckte Affäre um die «Pandora Papers» verwickelt. Aus diesen Unterlagen ging hervor, dass der dem berüchtigten Oligarchen gehörende Fernsehsender 1+1 seit 2012 insgesamt nicht weniger als 40 Milli-onen US-Dollar an seinen Star Selenskyj gezahlt hatte. Und kurz vor seiner Wahl zum Präsidenten soll er mit Hilfe seiner Leibgarde aus Krywyi Rih den beiden Brüdern Shefir – einer der Autor von Selenskyjs Drehbü-chern und der andere der Chef des Staatssicherheitsdienstes – sowie dem Produzenten und Eigentümer ihrer gemeinsamen Produktionsfirma Kvartal 95 vorsichtig beträchtliche Summen auf Offshore-Konten überwiesen haben, die auf den Namen seiner Frau eröffnet worden waren. Gleichzeitig soll er drei nicht angemeldete Wohnungen in London für 7,5 Millionen US-Dollar erworben haben.

Die Neigung des «Dieners des Volkes» (so der Name seiner Fernsehserie wie auch seiner politischen Partei) zu nichtproletarischem Komfort wird durch ein kurzzeitig in sozialen Netzwerken aufgetauchtes und von Faktenprüfern sofort wieder gelöschtes Foto bestätigt. Darauf macht er es sich in einem tropischen Palast für einige zehntausend US-Dollar pro Nacht gemütlich, obgleich er seinen Winterurlaub eigentlich in einem viel bescheideneren Skiort in den Karpaten hätte verbringen sollen.

TÄTOWIERUNGEN AUF ARMEN, HÄLSEN, RÜCKEN

Solche Steueroptimierungsmethoden und der enge Umgang mit zumindest umstrittenen Oligarchen spre-chen nicht gerade für ein uneingeschränktes Engagement des Präsidenten gegen die Korruption. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass er versucht hat, den ihm lästig gewordenen Präsidenten des Verfassungsge-richts, Oleksandr Tupytskyi, aus dem Weg zu räumen. Und dass er zum Premierminister einen Unbekannten namens Denys Chmynal ernannte – dies nach dem skandalösen Ausscheiden dessen Vorgängers Oleksyj Hontscharuk. Chmynal durfte aufgrund seiner Verdienste eine der Fabriken des reichsten Mannes des Lan-des leiten, Rinat Ahmetov, dem auch die berühmte Asowstal-Fabrik, die letzte Fluchtburg der Freiheits-kämpfer des Asow-Bataillons, gehört. Kämpfer, die – wie aus vielen nach deren Kapitulation verbreiteten Videos ersichtlich – an ihren Armen, Hälsen, Rücken beziehungsweise Brüsten Tätowierungen tragen, wel-che die Wolfsangel der SS-Division «Das Reich», Adolf Hitlers Sprüche oder Hakenkreuze verherrlichen.

Die Annäherung des flamboyanten Wolodymyr an die extremsten Exponenten der ukrainischen nationalisti-schen Rechten ist aber nicht die geringste von Selenskyjs Eigenartigkeiten. Diese Komplizenschaft wurde von der westlichen Presse sofort aufs Heftigste bestritten und angesichts der plötzlich wiederentdeckten jüdischen Herkunft des Präsidenten als unerhört eingestuft. Wie kann es sein, dass ein jüdischer Präsident mit Neonazis sympathisiert, die im Übrigen als eine winzige Minderheit von Randständigen dargestellt wer-den? Der unter der Leitung von Wladimir Putin geführten «Entnazifizierung» sollte man doch keinen Glau-ben schenken...

Und dennoch bleiben die Fakten unveränderlich und alles andere belanglos. Es gilt zweifelsohne, dass Se-lenskyj persönlich nie der Neonazi-Ideologie oder auch nur der ukrainischen nationalistischen extremen Rechten nahestand. Seine jüdische Abstammung, auch wenn diese vergleichsweise weit zurückliegt und bis Februar 2022 nie von ihm in Anspruch genommen wurde, schliesst natürlich jeglichen Antisemitismus sei-nerseits aus. Diese Annäherung ist also nicht Ausdruck einer Affinität, sondern entspringt vielmehr der bana-len Staatsräson und einer wohlverstandenen Mischung aus Pragmatismus und dem Instinkt des physischen und politischen Überlebens.

Um zu verstehen, wie die Beziehung zwischen Selenskyj und der extremen Rechten gestaltet ist, muss man zurückgehen bis Oktober 2019. Und man muss sehen, dass diese rechtsextremen Gruppierungen, auch wenn sie nur 2 Prozent der Wählerschaft ausmachen, immerhin fast eine Million hochmotivierter und gutorgani-sierter Menschen repräsentieren, die sich auf zahlreiche Verbände und Bewegungen verteilen, von denen das Regiment Asow (ab 2014 von Kolomoysky – immer er!, – mitgegründet und finanziert) lediglich die be-kannteste ist. Nur der Vollständigkeit halber müssen wir hier noch Vereinigungen wie Aidar, Dnipro, Safari, Svoboda, Pravy Sektor, C14 und National Corps erwähnen.

SELENSKYJS «VETERANEN»

Benannt nach der Anzahl der Wörter in dem Satz des amerikanischen Neonazis David Lane («We must secure the existence of our people and a future for white children»), ist C14 eine der im Ausland weniger bekann-ten, aber wegen ihrer rassistischen Gewalt in der Ukraine am meisten gefürchteten Gruppierungen.

All diese Einheiten wurden auf Initiative ihres Anführers, des ehemaligen Innenministers Arsen Avakov, der von 2014 bis 2021 souverän über den ukrainischen Sicherheitsapparat herrschte, mehr oder weniger mit der ukrainischen Armee und der Nationalgarde verschmolzen. Sie sind es, die Selenskyj seit Herbst 2019 als «Veteranen» bezeichnen.

Nur wenige Monate nach seiner Wahl reiste der junge Präsident in den Donbass, um sein Wahlversprechen einzulösen und das von seinem Vorgänger unterzeichnete Minsker Abkommen umzusetzen. Die rechtsext-remen Kräfte, welche die Städte Donezk und Luhansk seit 2014 zum Preis von 10 000 Toten beschossen hatten, begegneten ihm mit äusserster Vorsicht, weil sie diesem «friedliebenden» Präsidenten schlicht misstrauten. Sie verfolgen einen rücksichtslosen Feldzug gegen den Frieden unter dem Motto «keine Kapi-tulation».

In einem Video sieht man einen bleichen Selenskyj, der sie anfleht: «Ich bin der Präsident dieses Landes. Ich bin 41 Jahre alt. Ich bin kein Verlierer. Ich komme zu euch und sage: Zieht die Waffen zurück.» Nachdem das Video in sozialen Netzwerken veröffentlicht wurde, wurde Selenskyj sofort zur Zielscheibe einer Hass-kampagne. Dies war das Ende seiner Bemühungen um Frieden und die Umsetzung des Minsker Abkommens.

Kurz nach diesem Zwischenfall kam es zu einem vorübergehenden Rückzug der extremistischen Kräfte, doch dann wurden die Bombardements wieder aufgenommen.

Das Problem besteht darin, dass Selenskyj nicht nur ihrer Erpressung nachgegeben hat, sondern sich ihnen auch in ihrem nationalistischen Kreuzzug angeschlossen hat. Nach seiner gescheiterten Expedition im No-vember 2019 empfing er mehrere Anführer der extremen Rechten, darunter Yehven Taras, den Anführer der C14, während sein Premierminister sich neben Andryi Medvedko zeigte, einer Neonazi-Figur, die unter Mordverdacht steht.

Die Zusammenarbeit mit radikalen Nationalisten ist fest etabliert. Letzten November ernannte Selenskyj den ultranationalistischen Dmytro Yarosh von Pravy Sektor zum Sonderberater des Oberbefehlshabers der ukrainischen Armee und im Februar 2022 zum Chef der Freiwilligenarmee, die im Hinterland souverän für Terror herrscht.

Im selben Monat ernannte er Oleksander Poklad, welcher aufgrund seiner Vorliebe für Folter als «Würger» bekannt ist, zum Leiter der Spionageabwehr des ukrainischen Sicherheitsdiensts. Im Dezember, zwei Mona-te vor dem Kriegsbeginn, wurde ein weiterer Pravy-Sektor-Führer, Major Dmytro Kotsuybaylo, zum «Helden der Ukraine» ernannt, und eine Woche nach Beginn der Kämpfe liess Selenskyj den Regionalgouverneur von Odessa durch Maksym Marchenko ersetzen, den Kommandeur des ultranationalistischen Bataillons Aidar, bei dem Bernard-Henri Lévy zu seinem Ruhm aufmarschieren konnte.

War die extreme Rechte mit der Vergabe von Ämtern weichzuklopfen? Geteilter Ultrapatriotismus? Oder lediglich eine Zusammenführung der Interessen einer neoliberalen, atlantischen und prowestlichen Rech-ten und einer nationalistischen Rechtsextremen, die davon träumt, Russen zu zerschlagen und «die weissen Rassen der Welt in einem finalen Kreuzzug gegen die von den Semiten geführten Untermenschen anzufüh-ren», wie es der ehemalige Abgeordnete Andryi Biletsky, Chef des Nationalkorps, formulierte? Man weiss es nicht genau, weil kein Journalist es gewagt hat, Selenskyj diese Frage zu stellen.

EINSCHÜCHTERUNG, ENTFÜHRUNG, ERSCHIESSUNG

Was jedoch ausser Frage bleibt, ist, dass sich das ukrainische Regime zunehmend autoritär und sogar krimi-nell verhält. Während die Medien wegschauen, sind lokale und nationale Politiker einer veritablen Kam-pagne der Einschüchterung, Entführung und Erschiessung ausgesetzt. Ihr Vergehen besteht darin, mit dem Feind gemeinsame Sache zu machen, und sei es nur deshalb, weil sie eine Konflikteskalation verhindern wollten.

Doch die Repression hört auch hier nicht auf. Sie richtet sich gegen kritische Medien, welche alle geschlos-sen wurden, und gegen Oppositionsparteien, welche alle aufgelöst wurden.

Im Februar 2021 liess Selenskyj drei oppositionelle Sender schliessen, die als prorussisch galten und angeb-lich dem Oligarchen Viktor Medvedchuk gehörten: News One, Zik und 112 Ukraine. Das Aussenministerium begrüsst diesen Angriff auf die Pressefreiheit mit der Erklärung, «die USA unterstützten die ukrainischen Bemühungen, dem bösartigen Einfluss Russlands entgegenzuwirken [...]». Seit Beginn des Krieges drangsa-liert die Regierung linke Journalisten, Blogger und Kommentatoren. Anfang April wurden auch zwei rechts-gerichtete Sender davon betroffen: Channel 5 und Pryamiy. Ein Präsidialerlass zwingt alle Sender dazu, nur eine einzige Meinung auszustrahlen, die regierungsfreundlich ist.

Für politische Parteien fiel die Säuberung noch härter aus. Sie hat Selenskyjs wichtigste Gegner zurückge-drängt. Im Frühjahr 2021 wurde das Haus des führenden von ihnen, Medvedchuk, der als Putin-nah gilt, verwüstet und der Besitzer unter Hausarrest gestellt. Am 12. April wurde der oligarchische Abgeordnete zwangsweise an einen geheimen Ort interniert, offensichtlich unter Drogen gesetzt, im Fernsehen zur Schau gestellt und unter Missachtung aller Genfer Konventionen als Gegenleistung für die Freilassung der Vertei-diger von Azovstal angeboten wurde. Seine Rechtsanwälte wurden eingeschüchtert und mussten ihre Ver-teidigung zugunsten eines engen Vertrauten der Dienste aufgeben.

Letzten Dezember war es der in den Umfragen wieder aufsteigende Petro Poroschenko, der des Landesver-rats beschuldigt wurde. Am 20. Dezember 2021 um 15.07 Uhr war der offiziellen Website des ukrainischen Sicherheitsdienstes zu entnehmen, dass er verdächtigt wurde, das Verbrechen des Landesverrats und jenes der Unterstützung terroristischer Aktivitäten begangen zu haben. Dem ehemaligen Präsidenten, der eigent-lich ein ausgesprochener Anti-Russe war, wurde vorgeworfen, «die Ukraine energiepolitisch von Russland und den Führern der russisch kontrollierten Pseudo-Republiken abhängig gemacht zu haben».

Am 3. März wurden die Aktivisten der Linken Lizvizia vom ukrainischen Sicherheitsdienst überfallen und zu Dutzenden inhaftiert. Am 19. März kam es zu Repressionen gegen die gesamte ukrainische Linke. Per Dekret wurden elf linke Parteien verboten: Die Partei für das Leben, die Linke Opposition, die Progressive Sozialis-tische Partei der Ukraine, die Sozialistische Partei der Ukraine, die Union der linken Kräfte, die Sozialisten, die Sharyi-Partei, die Unsrigen, der Staat und der Oppositionsblock Volodymyr Saldos.

Es kam zu Verhaftungen und Folterungen anderer Aktivisten, Blogger und Menschenrechtsverteidiger, da-runter auch des Journalisten Yan Taksyur, der Aktivistin Elena Brezhnaya, des MMA-Boxers Maxim Ryndovskiy und der Rechtsanwältin Elena Viacheslavova, deren Vater bei dem Pogrom am 2. Mai 2014 im Gewerk-schaftshaus von Odessa verbrannte.

RUSSISCHE MÄNNER ALS KAKERLAKEN

Um diese Liste zu vervollständigen, sollten wir noch die Männer und Frauen erwähnen, die von Nationalis-ten in den Strassen von Kiew in aller Öffentlichkeit entkleidet und ausgepeitscht wurden, die russischen Gefangenen, die geschlagen wurden und denen man vor der Hinrichtung in die Beine schoss, den Soldaten, dem man ein Auge durchstochen hatte, bevor man ihn tötete, die Mitglieder der georgischen Legion, die russische Gefangene in einem Dorf in der Nähe von Kiew hinrichteten, während ihr Anführer sich damit brüstete, niemals irgendwelche Gefangenen zu nehmen. Auf dem Kanal Ukraine 24 berichtet der Chef des Medizinischen Dienstes der Armee, dass er befohlen habe, «alle russischen Männer zu kastrieren, weil sie Untermenschen sind, die schlimmer als Kakerlaken sind». Schliesslich greift die Ukraine massiv auf die Ge-sichtserkennungstechnologie der Firma Clearview zurück, um russische Tote zu identifizieren und ihre Fotos in russischen sozialen Netzwerken zu verbreiten und sie dabei lächerlich zu machen.

Das Problem der Ukraine liegt darin, dass ihr Präsident seine Macht innenpolitisch willentlich oder unwil-lentlich an Extremisten und aussenpolitisch an das Nato-Militär abgetreten hat, derweil ihn die Massen auf der ganzen Welt anhimmeln. War es nicht er, der am 5. März, zehn Tage nach dem russischen Einmarsch, gegenüber einem französischen Journalisten erklärte: «Heute ist mein Leben schön. Ich glaube, dass ich begehrt werde. Ich spüre, dass dies der wichtigste Sinn meines Lebens ist: begehrt zu werden. Zu spüren, dass man nicht bloss atmet, läuft und etwas isst. Man lebt!»

Selenskyj ist ein grosser Schauspieler.

Quelle :
«The Comedian-Turned-President is Seriously in Over His Head», Olga Rudenko, New York Times, February 21, 2022 (Opinion Guest from Kyyiv Post).
«How Zelensky made Peace With Neo-Nazis», and «Zelensky’s Hardline Internal Purge», Alex Rubinstein and Max Blumenthal, Consortium News, March 4 and April 20, 2022.
«Olga Baysha Interview about Ukraine’s President», Natylie Baldwin, The Grayzone, April 28, 2022.
«President of Ukraine Zelensky has visited disengaging area in Zolote today», @Liveupmap, 26 October 2019 (Watch on Twitter).
«Qu’est-ce que le régiment Azov?», Adrien Nonjon, The Conversation, 24 mai 2022.
«Public Designation of Oligarch and Former Ukrainian Public Official Ihor Kolomoyskyy Due to Involvement in Significant Corruption», Press statement, Anthony J. Blinken, US Department of State, March 5, 2021.
«Petro Poroshenko notified of suspicion of treason and aiding terrorism», Security Service of Ukraine, 20 December 2021.
«Un maire ukrainien prorusse enlevé et abattu», Michel Pralong, Le Matin, 3 mars 2022,

https://www.voltairenet.org/article217402.html

Autor:

Guy Mettan
Tribune de Genève

Russie-Occident. Une guerre de mille ans

Journalist und Grossrat des Kantons Genf (früher CVP, heute parteilos). Er war Chefredaktor der Tribune de Genève und ist Autor des Buchs Russie-Occident. Une guerre de mille ans (erscheint am 8. September 2022).

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„Verunglimpfungen sind für den, der sie ausspricht, schimpflicher als für den, dem sie gelten“. :jahaaa
(Plutarch von Chäronea)


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