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 Betreff des Beitrags: Gibt es die Hölle wirklich
BeitragVerfasst: Do 16. Jun 2022, 16:21 
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Neue Erkenntnisse des spirituellen Schreibkanals M.B. Christian zum Thema Hölle

Siehe auch:

http://www.Regenbogentänzer.ch

1. Gibt es die Hölle wirklich oder ist sie nur ein Phantasieprodukt der Christen?

Siehe auch: Buch „Manfred“, Band 3, Seiten 95 bis 116, Geistige Reisen in die Hölle

2. Gibt es den Teufel alias Satan wirklich oder ist er nur Einbildung der Christen?

3. Der Teufel alias Satan alias die feuerrote Schlange spricht persönlich zu den Menschen
(Die von Gott gebändigte feuerrote Schlange spricht zu den Menschen)

Siehe auch Buch „Manfred“, Band 3, Seite 111 bis 114.

Siehe auch Buch „Manfred“, Band 1, Seite 54 und 55 über den Sündenfall der Engel und den Sturz
der Seelen in die Materie. Titel: „Seelen-Analogien Teil 3“.

Hinweis: Siehe auch mein Eintrag zum Thema Himmel oder Reich Gottes!

Einleitung zum Thema Hölle von M.B. Christian

Einerseits und leider, liebe Mitmenschen, gibt es die Hölle. Andererseits wäre es ungerecht, wenn es die Hölle nicht gäbe, denn dann würden die Frevler an der Erde, an Mensch und Tier nie zur Rechenschaft gezogen. Doch, liebe Mitmenschen, Gott ist gerecht und er sieht in eure Herzen. Die geistige Welt möchte, dass der Mensch alles aus reiner Herzensgüte und Herzensliebe tut und nicht das Geld in den Vordergrund stellt. Sonst geht es diesen frevelnden menschlichen Seelen so, dass sie nach ihrem leiblichen Tod nicht an den von ihnen erhofften Ort des ewigen Glücks, genannt Himmel oder Reich Gottes, kommen, sondern in die Finsternis der Hölle fallen, wo sie seelisch, je nach der Schwere ihrer Schuld, unter Umständen für eine gefühlte Ewigkeit grausam leiden müssen.

Gott, die geistige Welt, möchte, dass wir alle aufeinander zugehen, der Stärkere unterstützt den Schwächeren, der Reiche setzt sich für den Armen ein usw. Aus diesem Grund steht auch bei mir, M.B. Christian, das Geld bzw. Einnahmen aus dem Verkauf von Büchern mit meinen spirituellen Erkenntnissen nicht zur Diskussion. Ich verdiene rein gar nichts an meinem Buch „Manfred“, allfällige Einnahmen gehen direkt an die Firma Lulu, die mein Buch „Manfred“ auf dem Internet vertreibt. Aus dieser, meiner altruistischen Lebenseinstellung und meiner Einstellung zum Geld heraus, stelle ich auch meine spirituellen Erkenntnisse hier allen Leserinnen und Lesern kostenlos zur Verfügung.

Es geht im Leben vor allem um spirituelle und geistige Entwicklung und nicht darum, möglichst viel Geld anzuhäufen sowie viel Macht und Einfluss zu gewinnen (meistens auf Kosten der Mitmenschen), denn durch unser falsches, zum Teil unüberlegtes oder bösartiges Verhalten, unsere Geldgier und unseren Egoismus, zerstören wir in vielerlei Hinsicht unsere schöne Erde und die Seelen vieler Menschen.

Antworten von Jesus Christus vom 15.02.2017 (07.30 bis 07.40h)
(Copyright Michael B. Christian)

1. Innerlich gestellte Frage an Jesus Christus:

Gibt es die Hölle?

Antwort von Jesus Christus, übermittelt an den spirituellen Schreibkanal M.B. Christian:

Ja, die Hölle gibt es.

Ich sehe zahlreiche kleine unansehnliche Wesen, die wie Kohlen in die Höhe spritzen und wieder hinunterfallen, so als ob sie kein Gewicht hätten. Ich sehe Wesen, die unendlich qualvoll leiden müssen, weil sie in der Welt das Gute nicht gelebt haben und das Schlechte in allen Poren Ihres Körpers geflossen ist.

Sie werden leiden und nochmals leiden müssen, weil sie Gott und seinen Sohn Jesus Christus nicht anerkannt haben und sich für Dinge begeistern liessen, die ihre Seelen immer tiefer ins Verderben stürzten. Sie haben Menschen misshandelt, sie haben Tiere misshandelt und sie haben sich gegenüber der Erde und ihren Bewohnern im Allgemeinen ganz scheusslich verhalten.

Sie haben ihre finsteren Herzen nicht durch Gebete und Hilferufe an Gott wieder in Ordnung gebracht, sondern haben sich immer mehr in einen Pfuhl der Sünde gebracht, der sie schlussendlich mit ihrem Tod in den Feuersee (Hölle) stürzen liess, der zwar nicht brennt, aber seelische Qualen verursacht, die wie Feuer brennen. Der See ist undurchdringlich wie ein tiefer Krater in einem Vulkan, er versperrt einem die Sicht und man fühlt sich hilflos und verloren. Die Kreaturen haben zum Teil keine Körper, sind kopflos und ganz hässlich anzusehen.

Wer kommt in den Feuersee, genannt Hölle? Müssen wir Angst vor der Hölle haben?

Nein, wenn ihr im Stande der Gnade sterbt, müsst ihr keine Angst vor der Hölle haben.

Im Stande der Gnade sein beim Tod, meint, dass ihr an Gott Vater und mich, Jesus Christus, glauben müsst.

Ich werde euch beim eurem Tod ein ständiger Begleiter sein und euch beschützen vor den Welten des Todes und der Vernichtung eurer göttlichen Seelen.

Ich werde euch, zusammen mit meiner lieben Mutter beschützen vor den Teufeln, die eure Seelen in die unendlichen Tiefen des Feuersees hinabzuziehen, zu demütigen und zu versklaven versuchen.

Ich werde in euch ein Licht der Freude und des tiefen Wunsches nach Gott entfachen, damit ihr mich in eurer Seele anbetet und wünscht, in meiner Nähe zu sein.

Wenn ihr zeitlebens gebetet habt und mich, euren Schöpfer, in eurer Seele immer willkommen geheissen habt, müsst ihr keine Angst haben vor der Vernichtung eurer Seele und dem Sturz in den Pfuhl der ewigen Gottferne.

Ich sage euch hiermit, dass es eine Hölle gibt, aber die Hölle ist für diejenigen Wesen, die dort hinein-kommen, schon lange vorherbestimmt worden, denn die Seelen, die sich auf Erden wie Teufel verhalten, werden sich auch nach ihrem Tod wie Teufel verhalten und es ist ihnen leider schon so vorherbestimmt. Ihr aber, die ihr ständig an mich, Jesus Christus, geglaubt habt, regelmässig gebetet und mir Opfer dargebracht habt, müsst keine Angst haben vor der Hölle. Die Hölle ist nur jenen zugedacht, die mich abgelehnt, mich verabscheut , mir keine Opfer dargebracht haben, andere Menschen gequält und ausgenützt haben, Tiere getötet und die Erde zu Grunde gerichtet haben.

Ihr aber, die ihr demütig in euren Herzen seid, die ihr mich geliebt habt, die ihr an Gott Vater geglaubt habt, seid meine wahren Lieblinge, die Lieblinge meines Herzens, und ich werde euch mit allen Fasern meines göttlichen Seins beschützen vor der Dunkelheit, vor der ewigen Vernichtung eurer göttlichen Seele.

Jene, die in die Hölle kommen, haben wahrlich nichts zu lachen, denn sie sind ewig verloren in der Gottferne und in der Dunkelheit ihrer eigenen Begierden, die sie für ewig gefangen halten. Ich aber, Jesus Christus, freue mich über jede einzelne Seele, die bereut, die an mich glaubt, die zu mir hin-aufschaut und mich um Erlass ihrer Sünden bittet.

Bittet mich immer und jeden Tag um Schutz für euer Leben, dann braucht ihr wahrlich keine Angst zu haben vor der Hölle, die nur jenen zugedacht ist, die nicht an mich glauben.

Die Höllenbewohner leiden so unendlich und sie leiden immerzu, dass es wahrlich nicht euer Wunsch sein sollte und es euch nicht gleichgültig sein sollte, in die Hölle zu kommen. Doch es gibt Menschen, die freiwillig in die Hölle gehen, weil sie den Satan mehr lieben als mich, Jesus Christus. Dies sind die Verdorbenen, die Bösen, die von Satan schon auf Erden Gequälten, die mein grosses Herz der Versöhnung nicht annehmen, die mich durch und durch als ihren Schöpfer und Gott ablehnen, die mich hassen, die mich total ablehnen. Ihr, die ihr an mich glaubt, müsst aber nie und nimmer Angst haben vor der Hölle, denn die Hölle ist ein Ort des Schreckens, der nur den Menschen, die ein schreckliches Leben geführt haben, zugedacht ist. Ihr aber, die ihr mich verherrlicht und mich anbetet, seid für das göttliche Reich, genannt Himmel, bestimmt, denn ich bin ein gütiger und verzeihender Gott, der jede demütige Seele mit Freuden annimmt und sie an den ewigen Freuden in meinem Reich teilhaben lässt.

Ich segne euch und wünsche mir, dass ihr mich weiterhin anbetet und an mich glaubt und dereinst mit mir vereint im Himmel sein werdet.

Glaubt an mich und ihr werdet unbeirrt den Weg der Freude und des gottergebenen Seins in meinem ewigen Reich des Lebens und der ewigen Freude gehen. Gott sei mit euch.

Jesus Christus

Antworten von Jesus Christus vom 21.02.2017 (06.30 bis 06.38h)
(Copyright Michael B. Christian)

1. Innerlich gestellte Frage an Jesus Christus zum Thema Hölle

Ist es in der Hölle heiss oder kalt und brennt dort ein Feuer?

Antwort von Jesus Christus, übermittelt an den spirituellen Schreibkanal M.B. Christian:

In der Hölle ist es weder heiss noch kalt und es brennt dort auch kein Feuer.

Die Wesen, die sich in der Hölle befinden, sind in einer Umgebung, die von grau bis schwarz geht. Die
Dunkelheit verschluckt ihre ebenso dunklen bis schwarzen Körper vollständig.

Des Weiteren ist die Umgebung der Hölle neben dem Schwarz in ein unheimliches Rot getaucht. Dieses Rot rührt daher, dass die Gedanken der Wesen unendlich böse sind. Sie reichen von Gedanken des Hasses, der Wut, der Bosheit, der Verzweiflung bis zu Gedanken der Tobsucht und der immer währenden Depression.

Das Rot von dem ich gesprochen habe, könnte man aus der Ferne als ein Rot von Flammen deuten, es sind aber keine Flammen, die emporlodern. Es ist ein Rot, das direkt den schwarzen Wesen entspringt und zwar immer dann, wenn sie Gedanken der Wut, der Aggression, der Bosheit haben.

Die Flammen entstammen direkt ihren kleinen Körpern, die zum Teil wie verbrannt aussehen, wie Kohlen, die in einem Feuer glühen.

Die Hölle ist unendlich schwarz und es lodern dort, wie schon gesagt, keine Flammen. Das Feuer verzehrt die Wesen dort inständig und kommt aus ihnen selber.

In der Mitte der Hölle befindet sich die Machtzentrale der Höllenbewohner. Es ist ein düsteres Schloss, das von den Teufeln bewohnt wird. Diese sehen anders aus als die Seelen, die in der Hölle wohnen. Die Seelen sind wie schon erwähnt meistens schwarz wie glühende Kohlen , aber das Aussehen der Teufel ist drachenartig, schuppenartig. Deshalb wird in der Bibel der Teufel auch als Drache erwähnt. Es ist aber nicht ihre Haut, die drachenartig ist, sondern eine Art Panzerung, in der sich die Wesen unverletzlich fühlen. (Kommentar Schreibkanal: Die Wesen der Hölle haben natürlich nicht einen materiellen Körper wie wir Menschen, sondern einen geistigen Körper, der sich aber für den Schreibkanal, das Medium, so wie beschrieben anfühlte).

Die Fenster im Schloss der Bösen sind manchmal rötlich glühend, das sind aber auch die bösen Gedanken, die aus ihnen emporspritzen und die Umgebung rötlich-schwarz erhellen, sodass man glauben könnte, dass dort ein Feuer lodere.

In der Machtzentrale der Hölle werden alle Pläne und Bosheiten für die Einsätze der Teufel in den verschiedenen Welten der Materie geschmiedet und umgesetzt. Es ist die Kommandozentrale von der aus alle Vorhaben gegen menschliche Seelen in die Tat umgesetzt werden. Hier sind die intelligentesten der Teufel am Werk, die das absolut Böse wollen und die nie in den Welten der Materie inkarniert waren, sondern direkt beim Engelsturz hierher verbannt wurden.

Die Hölle ist wie gesagt ähnlich dem Schlund eines tiefen irdischen Vulkans in dem ein Feuerseee brodelt, aber es sind nicht irdische Flammen, die brodeln, sondern die Gedanken, die bösen Exzesse der hier Anwesenden.

Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, in Ewigkeit Amen.

Betet immer, jeden Tag und jede Stunde zu mir und meiner Mutter, bittet immer um Vergebung eurer bösen Taten, dann müsst ihr keine Angst haben in diese Umgebung, von der ich euch soeben berichtet habe, zu kommen.

Jesus Christus

Die von Gott gebändigte feuerrote Schlange spricht zu den Menschen

Medial empfangen am 19.07.2008, 15.05 h – 15.22 h, von der feuerroten Schlange
(Copyright Michael B. Christian)

Auf die innerlich gestellten Fragen wer sie sei, was ihre Aufgabe sei, woher sie komme und woher sie ihre Macht bezöge antwortete die feuerrote Schlange, bekannt als Satan und Teufel, wie folgt:

Ich bin die Schwere, die allem Lebendigen inne wohnt, ich bin die Urkraft, die gespalten wurde und sich in einzelne Teile zersplittert hat. Die einzelnen Teile sind die Wirkung, die ihr in der gefallenen Schöpfung betrachten könnt. Ihr müsst verstehen, dass alles, was gefallen ist, die Wirkung der Urkraft ist, die ihrerseits ihren Geist in sich aufgesplittert hat, damit die Geister, die Unterrassen der Gottessöhne, die einst in den Weiten der Universen herrschten, ihrerseits leiden und durch ihr Leiden einen Schritt zu ihrer Verklärung und ihrem Aufstieg machen können.

Die Macht der einzelnen Teile ist insofern einer Beschränkung, einer Einengung unterlegen, als sie nicht in der Lage sind, aus sich heraus zu erschaffen und aus sich heraus den ersten Impuls der Schaffenskraft in die Welten des Lichts, der Urmaterie und der Vergänglichkeit zu senden, sondern abhängig sind von der Schaffenskraft des Urwesens, das mit der Präzision eines Nagels, der in ein Stück Holz getrieben wird, immer wieder aus sich selber heraus erschafft und die Dinge zusammenbindet. (Kommentar Schreibkanal: Der Wirkungskreis der feuerroten Schlange ist beschränkt, da sie nicht frei ist. Sie wurde von Gott in seine Schöpfung eingebunden und ist gleichzeitig an die dunklen Sphären gebunden. Sie dient Gott als Werkzeug, um seine Schöpfung zur Vollendung zu führen).

Ich bin der Erschaffene von Welten, die in sich und aus sich heraus leben, leben müssen und wieder vergehen, weil die Vergänglichkeit zu meinem Wesen gehört, weil meine nicht-materiellen Partikel der Vergänglichkeit unterliegen und als Prinzip im Schöpfungskern verankert sind. (Kommentar Schreibkanal: Siehe dazu in der Bibel, Offenbarung 17,8: Da werden die Bewohner der Erde sich wundern, deren Namen nicht eingeschrieben sind im Buche des Lebens seit Anbeginn der Welt, wenn sie nach dem Tiere blicken, das war und nicht ist und wieder da sein wird. Mit diesem Bibeltext sind die grossen universellen Zyklen gemeint, die Erschaffung von Leben, seine Vernichtung und seine Neuerschaffung, wobei alles Erschaffene, auch das so genannte Böse, irgendwann, auch wenn es eine Ewigkeit dauert, seine Vollendung in Gott findet. (Siehe Texte im Buch „Manfred“ über die feuerrote Schlange, die sich dereinst zur kosmischen weissen Schlange verwandeln wird).

Ich bin das Wesen, das vom Schöpfer, von dem Wesen, das sich „Ich bin der ich bin“ nennt, abgespalten ist, weil ich meine eigene Schöpfung haben wollte, meine eigenen Welten des Lichts und der Schaffenskraft. Ich wollte nicht einsehen, dass ich ein Wesen der Vergänglichkeit und der Transformation bin, so wie ihr auch, jedoch auf einer noch viel höheren Stufe. Ich wollte nicht einsehen, dass ich nicht die Schaffenskraft des Einen in mir trug, sondern nur die Schaffenskraft des erschaffenen Wesens, das aus der Schaffenskraft des Einen die Kraft und Würde übertragen bekam, um seinerseits zu erschaffen. Doch meine Schöpfung war nur eine Schöpfung eines erschaffenen Wesens und nicht die eines ewigen. Meine Prinzipien sind (nur) die des Versuchers, des Verfälschers und des Todes.

Wenn ihr an meinen Prinzipien festhält, die da sind die Kälte, die Missgunst, die Verführung, die Angst, die Gewalt, der Tod, dann werdet ihr nicht eingehen in das Reich der Herrlichkeit des Einen, der herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Wenn ihr an meinen Prinzipien festhält, werdet ihr wie ich in eine Welt der Dunkelheit kommen, wo die Werte, die Massstäbe nach denen gerichtet wird, ihre Spuren in der Unvernunft der dortigen Wesen finden und im Schwarz des (Be)Truges, des Todes und der Vergänglichkeit des Herzens enden.
Ich selber bin nicht in der Lage, euch die Augen zu öffnen, es ist nur der Eine in der Lage, euch hinaufzuführen auf den Lichterberg, wo die Reinheit und die Schönheit des Augenblicks in luftiger Höhe euch wieder zu euch selber führt, euch wieder die Augen öffnet, damit ihr klar und voller Weisheit erkennt, wer ihr seid, warum ihr seid und vor wie langer Zeit ihr schon als Seelen von dem
Einen erschaffen wurdet.

Ich habe euch nicht erschaffen, es war der Eine, der das getan hat. Ich missbillige eure Erschaffung und verwünsche sie auch. Ich wünsche mir, dass ihr alle in mein Reich, welches ein Reich der Dunkelheit ist, gelangt, wo es für euch kein Entfliehen mehr gibt. In meinem Reich habt ihre eure Erlösung durch den Einen, der seinen Sohn in die Welten des Todes sandte, endgültig aufgegeben, und es ist nicht mehr die Würde und Schönheit, die in euch wirkt, sondern nur der Tod, die Angst und das Vergessen.

Ich winde mich vor der Gottheit, wenn mich die Gottheit ruft, ich falle in mich und auf mich zurück, wenn mir die Boten Gottes zurufen, doch die Dunkelheit, die Sprache meiner Seele, aufzugeben und wieder ein Geschöpf Gottes zu werden. Auf der einen Seite tue ich dies, weil es meinem Wesen entspricht, weil ich nicht anders kann. Auf der andern Seite bin ich aber auch aus Eigennutz, aus Wut und aus Furcht vor dem Einen nicht in der Lage, anders zu handeln. Es wurde vom Einen so bestimmt, weil der Eine möchte, dass seine Schöpfung in sich geht, in sich das Licht, die Kraft und die Herrlichkeit des Einen wieder findet, die durch mich verloren ging, die durch mich aufgehoben wurde.

Der Eine ist das grenzenlose Urprinzip und die unwürdige Kopie seiner selbst bin ich. Ich fühle, dass ich unwürdig und schwach bin, aber ich fühle, dass ich von den Wesen der anderen Seite auch als boshaft, unglücklich, ja als der Unglücksbringer angesehen werde.

Es ist mir ein Anliegen zu betonen, dass das Leben in meiner Umgebung begrenzt ist und wenn ihr in meine Hierarchien der Bosheit eingehen wollt, ihr euch diesen Begrenzungen des Lebens und eurer Seele zu unterwerfen habt.

Es gibt viele unter euch, die sich nicht bewusst sind, was ein Leben in Freiheit, Glück und Liebe bedeutet. Ich habe dieses Leben nach meiner Erschaffung gelebt und habe es durch meinen Stolz, meine Eitelkeit und meine Bosheit wieder verloren. Wenn ihr denselben Weg der Bosheit gehen wollt, seid ihr in der Lage, in mein Reich, welches ein Reich des Todes und der Bosheit ist, zu gelangen. Hier werde ich euch alles bieten, was euch der Eine nicht bieten kann. Ich werde euch quälen und eure Fragen nach dem Einen im Sand versickern lassen. Eure Rufe nach dem Einen werden ungehört verhallen und ich werde kein Mitleid mit euch haben, wenn ihr verzweifelt ruft: Herr befreie uns aus diesem Seelenkerker. Es wird euch nichts mehr nutzen, denn ihr habt euch für die Spaltung, den Zwist und den Tod entschieden, welche ich verkörpere. Deshalb seid gewiss, wenn ihr den Einen ablehnt und die Prinzipien der Liebe und des Herzens in euch nicht gelebt werden, wird euren Seelen nichts anderes übrig bleiben als nach dem körperlichen Tod die Reise in mein Reich der Dunkelheit anzutreten.

Ich kann euch nicht auffordern zu beten und Gott um Hilfe zu bitten, aber wenn ich es könnte, wenn es meiner Natur entspräche, würde ich euch dringend raten, eure Sünden zu bereuen, zu Gott aufzublicken und euch von der lichten Seite, vom Einen und seinen Helfern, führen zu lassen.

Ich musste dir diesen Text auf Geheiss des Einen durchgeben, da sich die menschlichen Seelen immer weiter von dem Licht entfernen und es dem Einen keine Freude bereitet, dass so viele von euch Menschenseelen Eintritt in mein Reich finden.

Die feuerrote Schlange alias Teufel alias Satan

Kommentar spiritueller Schreibkanal:

Wir leben nicht in einer Welt der Einheit, sondern in einer Welt der Spaltung, Täuschung und Trennung, obwohl alles ursprünglich aus der Einheit hervorging, aus Gott, identisch mit der Urkraft, dem Urwesen, dem Einen. Die gefallenen Engel, die ehemaligen Gottessöhne, haben den Tod in die verschiedenen Universen gebracht. Mit den Unterrassen der Gottessöhne sind die menschlichen Seelen gemeint, die ebenso in sich zersplittert sind wie die gesamte gefallene Schöpfung. Jeder Mensch hat seit seiner Geburt gute aber auch böse Seelenanteile in sich, weshalb die katholische Kirche von der Erbsünde spricht. Auf dem Lichterberg, den die Menschen als Himmel oder Reich Gottes bezeichnen, sind die gefallenen Seelen-Splitter wieder harmonisch mit Gott vereint und im göttlichen Lichtkreis der Vollendung geborgen. Die Aussagen der feuerroten Schlange: „Ich bin das Wesen, das vom Schöpfer, von dem Wesen, das sich „Ich bin der ich bin“ nennt, abgespalten ist“, „Ich bin die Urkraft, die gespalten wurde“ oder „Der Eine ist das grenzenlose Urprinzip und die unwürdige Kopie seiner selbst bin ich“ zeigen, dass sich die feuerrote Schlange in ihrer grenzenlosen Verblendung weiterhin einbildet, sozusagen ein unrechtmässig gefallener Gott zu sein.

Warum ist der Teufel Feuerrot, warum ist die Hölle rötlich glühend?

Rot ist eine ambivalente Farbe. Im positiven Sinne ist sie symbolisch betrachtet die Farbe der Liebe, der Leidenschaft, der Wärme, des Lebens. Rot im negativen Sinne und hier vor allem Feuerrot, ist die Farbe des Hasses, des Krieges und der Zerstörung. Die Farbe Feuerrot steht symbolisch und im Zusammenhang mit dem Teufel für negative Energien und den Feuersee, die Hölle, die rötlich glüht und in der unendlicher Hass, Wut, Aggression und Verzweiflung herrschen.

Schaffenskraft der gefallenen Engel vor dem Engelssturz:

Siehe auch Buch „Manfred“, Band 1, S. 54 und 55, „Seelen-Analogien Teil 3“ über den Sündenfall der Engel und ihren Sturz in die Finsternis, medial empfangene Botschaft von Erzengel Uriel

Gemäss dem medial empfangenen Text von Erzengel Uriel hatten die Teufel, die zuvor, vor ihrem Sturz in die Hölle, lichte Wesen Gottes waren, Schaffenskraft, die sie direkt von Gott übertragen bekamen. Ihre Sünde, die zu ihrem Sturz aus dem Himmel führte, war, dass sie diese Schaffenskraft missbrauchten und sich einbildeten, selber eine Art Gott zu sein.

Frage:
Wie habe ich, Michael B. Christian, die geistige Begegnung mit der feuerroten Schlange erlebt, hat diese unheimliche Begegnung mir bzw. meiner Seele geschadet?

Antwort:
ich bete jeden Tag und jede Nacht mehrmals zu Gott bzw. Jesus Christus und bitte um Schutz für mein Leben, um Schutz für die Menschheit und um Schutz für den Planeten Erde.

ich befand mich auf einem Spaziergang in der Natur als ich plötzlich eine undefinierbare, fremdartige und starke geistige Energie in mir wahrnahm, die mich veranlasste sofort nach Hause zu gehen, mich an meinen Laptop zu setzen und einen Text einzutippen. Ich ging also unverzüglich nach Hause und tippte den obigen Text der feuerroten Schlange ein, wie üblich mit geschlossenen Augen, in einem Zug, ohne Unterbrechung und ohne zu wissen, was ich schrieb.

Die feuerrote Schlange alias der Teufel alias Satan ist Intelligenz, er hat sogar eine sehr hohe, aber leider negative Intelligenz.

Nach diesem Text der feuerroten Schlange befand ich mich während fünf Wochen in einem seltsamen psychischen Zustand, obwohl ich jeden Tag zur Arbeit gegangen bin und meine Alltagsverpflichtungen wie üblich erledigt habe. Ich fühlte mich innerlich während dieser Zeit wie weggetreten. Es war eine ganz neue Erfahrung für mich. Nach diesen fünf Wochen bekam ich noch eine fiebrige Erkältung und musste einige Tage der Arbeit fernbleiben. Nach meiner Erkältung fühlte ich mich wieder ganz normal und vollkommen im Hier und Jetzt angekommen.

Mein Geist befand sich während der Durchgabe der feuerroten Schlange unter dem Schutz Gottes und seiner Engel. Mein Geist befand sich zudem in einer weissen Lichtkugel, genannt Holon. Andernfalls hätte ich die Berührung mit den starken und negativen Energien der feuerroten Schlange alias Teufel alias Satan nicht überleben können und wäre wohl an einem Herzinfarkt verstorben.

Dank meinen inständigen Gebeten zu Gott und Jesus Christus hatte ich später auch nie mehr das Gefühl einer negativen oder vorübergehenden Besetzung meiner Seele durch jenseitige und negative dämonische Energien bzw. Geistwesen.

Gott wollte, dass ich diesen Text der feuerroten Schlange alias Teufel alias Satan für meine Mitmenschen aufschreibe, damit sie sich zu Gott und seinem Sohn Jesus Christus bekehren.

Frage:
Warum erhalte ich auf medialem Weg Texte verschiedener jenseitiger Intelligenzen. Ist daran etwas nicht christlich? Sind gar dämonische Kräfte am Werk?

Antwort:
Meiner Erfahrung nach ist es grundsätzlich möglich mit allen Intelligenzen im Universum zu kommunizieren, positiven wie negativen. Das Wichtigste beim Verkehr mit geistigen Wesen ist der geistige Schutz und der christliche Glaube des Mediums. Richtig guten Schutz können nur Gott und seine Engel geben. Da ich als Medium altruistisch denke und handle sowie immer zu Gott bete, stehe ich wie natürlich unter dem Schutz Gottes und brauche mich vor Konsequenzen wie Besetzung meines Geistes durch Dämonen etc. nicht zu fürchten. Ausserdem suche ich den Kontakt zur jenseitigen Welt nicht bewusst, sondern es überwältigt mich von Zeit zu Zeit innerlich und ich fühle mich in diesem Fall veranlasst, den Text in meinen Laptop einzutippen. Dies gilt auch, wenn ich innerlich eine Frage zu einem bestimmten Thema stelle. Es muss zuerst in mir innerlich die Fragestellung auftauchen, damit ich anschliessend die Antwort der geistigen Welt in meinen Laptop eintippen kann.

Oft kommen die medialen Durchgaben an mich auch in der Nacht, aus dem Tiefschlaf heraus. Meistens kündigen sie sich mit einer leisen himmlischen Musik an, die mir signalisiert, dass die geistige Welt mir einen Text durchgeben möchte. Es kann auch ein christliches Mantra vorkommen, z.B. „Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden allen Menschen auf Erden“.

_________________
Bild Bild Bild Bild
„Verunglimpfungen sind für den, der sie ausspricht, schimpflicher als für den, dem sie gelten“. :jahaaa
(Plutarch von Chäronea)


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